Bei der Erstausstattung für Babys dürfen Socken nicht fehlen: Sie halten die kleinen Füße warm und wirken der Entstehung von Blasenproblemen entgegen. Passende Söckchen sind in vielen verschiedenen Farben und Designs erhältlich und können so mit jedem beliebigen Outfit kombiniert werden. Haben sie keinen optimalen Sitz, gehen sie allerdings leicht verloren. Eine gute Alternative ist die Babystrumpfhose - und das nicht nur an kalten Tagen.

 




Praktische Söckchen für den Alltag
In den ersten Wochen ihres Lebens sind Neugeborene noch nicht in der Lage, ihren Wärmehaushalt zu regulieren. Sie haben häufig kalte Füße - und gerade das soll nicht passieren. Spätestens dann, wenn die Haut marmoriert aussieht oder sich blassblau verfärbt, ist es an der Zeit zu handeln. Dabei gilt: Weniger ist mehr. Werden zu viele Söckchen übereinander gezogen, führt dies zur Bildung von Schweiß. Dieser wird vom Stoff aufgenommen und sorgt für ein kaltes, feuchtes Klima. Erkältungen sind da vorprogrammiert. Weiche Socken aus Frottee spenden selbst an kühleren Tagen wohlige Wärme und werden somit zum unverzichtbaren Begleiter im Kinderwagen. Für die heißen Sommermonate wiederum sind dünne Söckchen aus Baumwolle besonders gut geeignet. Rutschfeste Sohlen können so manchen Sturz verhindern. Die Anschaffung entsprechender Socken lohnt sich allerdings erst dann, wenn der Nachwuchs seine ersten Laufversuche startet.

Die passende Größe finden
Neugeborene liegen selten still. Das aber wird schnell zum Problem: Beim Strampeln gehen Socken leicht verloren. Wer eine langwierige Suche vermeiden möchte, sollte gleich auf eine gute Passform achten und nur Söckchen mit einem fest sitzenden Bündchen kaufen. Dieses darf allerdings nicht einschneiden.

In der Regel ist die Größe der Söckchen für Neugeborene mit der jeweiligen Schuhgröße identisch. Als Standard gelten die Größen 15 bis 18 - sie werden zumeist von Babys im Alter von bis zu einem Jahr getragen. Diese Angaben beziehen sich allerdings nicht auf die tatsächliche Länge des Fußes und sind lediglich als Richtwert zu verstehen: Das individuelle Wachstum von Kindern ist sehr verschieden und zeichnet sich durch eine hohe Bandbreite aus. So kommen viele Sprösslinge mit größeren Füßen zur Welt und sind aus der Neugeborenengröße bereits herausgewachsen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Söckchen gleich in einer größeren Größe zu kaufen. In diese kann der Nachwuchs in aller Ruhe hineinwachsen. Nach der Geburt ist es dann möglich, die Garderobe optimal an den Körperwuchs anzupassen.

Die erste Babystrumpfhose als Alternative
Eine besonders einfache Handhabung verspricht die Babystrumpfhose. Sie ist universell einsetzbar und hält nicht nur die Füße, sondern auch die Beine und den empfindlichen Unterleib warm. Dank ihrer hohen Elastizität bietet die Babystrumpfhose zudem ausreichend Bewegungsfreiheit. Sie kann sowohl alleine als auch unter der Hose oder dem Kleidchen getragen werden. Dabei sollte auf eine gute Qualität geachtet werden, die bekannte Marken wie Falke bieten. Originelle Motive sorgen dafür, dass die Babystrumpfhose alles andere als langweilig ist.

 
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