Die Geburt ist für viele Frauen ein äußerst wichtiges Erlebnis. Dies trifft insbesondere für das erste Kind zu. Frauen, die sich ein Kind wünschen und Schwangere machen sich daher gleichermaßen viele Gedanken vor der Geburt. Eine gute Atmosphäre ohne Angst ist jedoch wichtig. Deshalb hilft es beiden, sich im Vorfeld gut vorzubereiten: Frauen mit Kinderwunsch können sich besser vorstellen, was im Falle einer Schwangerschaft auf sie zukäme. Schwangere bekommen mehr Anregungen für ihre laufenden Planungen und sind sich sicherer, nichts Entscheidendes vergessen zu haben.

Art der Geburt
Viele Frauen verkrampfen oder werden nervös. Sie wollen schließlich alles richtig machen und dem neuen Erdenbürger den bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen. Es ist jedoch wichtig, eine entspannte Grundhaltung an den Tag zu legen. Dabei helfen Gespräche mit Freundinnen, die auch Schwangerschaften hinter sich haben, mit der eigenen Mutter oder zwanglose Treffen mit Freunden. Auch die Atmosphäre in der Partnerschaft ist wichtig.


Entwickelt sich im Körper einer Frau bereits ein Baby, sollte sie versuchen, sobald wie möglich Termine und Dinge rund um die Geburt zu organisieren. Ebenso wichtig ist es, auf den eigenen Körper zu achten und seinen Signalen (Ziehen im Bauch, starke Müdigkeit) zu folgen. Am wichtigsten ist es, sich die Art der Geburt zu überlegen. Hier kann man jeder jungen Mutter nur zur Geburt im Krankenhaus raten. Nur dort ist komplett sichergestellt, dass auf jegliche Komplikation adäquat reagiert werden kann. Hausgeburten können riskant sein. Selbst eine Hebamme mit viel Erfahrung hat nicht immer die Ausrüstung oder die Fähigkeiten, Gefahren zu vermeiden. So können Sauerstoffmangel oder übermäßige Blutungen zu ernsthaften, bis hin zu lebensbedrohlichen Risiken für Mutter und Kind führen. Deshalb sollten sich Schwangere, sobald der Termin steht, die Anmeldung im nächst- oder am günstigsten gelegenen Krankenhaus durchführen.


Planung des Aufenthalts
Häufig werden schon bei dieser Anmeldung wertvolle Tipps gegeben. Mütter in spe sollten fragen, ob mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-PCs zugelassen sind. Außerdem stellen die Kliniken viele Dinge wie Spucktücher, Monatsbinden oder Windeln kostenlos zur Verfügung. Weiterhin können Frauen mit einem Klinikkoffer vorsorgen, den sie kurz vorher mit den notwendigen Utensilien für den Aufenthalt im Hospital füllen. Spezielle Kleidung für Mütter (Still-BHs, bequeme Umstandsbekleidung), jedoch auch alle Kleidung rund um den Säugling halten Kindermodeausstatter wie www.vertbaudet.de bereit. Im Internet können Schwangere ohne Stress alles, was sie brauchen, bestellen. Dabei sollte weite und wärmende Kleidung für die Mütter (Bademäntel, Wollsocken, Einwegunterhosen) wie auch geeignete Kleidung für die Säuglinge (Mützen, Bodys, Strampler) eingepackt werden. Hygieneartikel (Tampons, Bürsten, Shampoos, Lotionen, Cremes) sowie ein Fotoapparat oder Dinge zum Zeitvertreib (Rätselhefte, Bücher, Zeitschriften, mp3-Player) sind ebenfalls sinnvoll.


Organisation im Vorfeld
Weitere Termine, an die werdende Mütter gegen Ende ihrer Schwangerschaft denken können, ist eine Babyshower-Party (kann vor oder nach der Geburt mit der berüchtigten Windeltorte stattfinden), Taufe und entsprechend die Tauffeier. Darüber hinaus sollten sich berufstätige Schwangere Gedanken um eine Rückkehr in ihren Beruf machen, beziehungsweise über die Länge der Babypause machen und darüber mit ihrem Arbeitgeber sprechen. Für die Anmeldung im Krankenhaus sind häufig Dokumente notwendig, um die man sich ebenfalls rechtzeitig kümmern sollte. Wer all diese Hinweise beachtet, kann eine Schwangerschaft und eine Geburt gelassener angehen.