Haus, Auto und Finanzen

In jeder Familie spielt das Thema Gesundheit eine wichtige Rolle. Die Angehörigen junger Familien machen sich mitunter noch keine Gedanken über ihren Gesundheitszustand im Alter – doch gerade für sie ist diese Thematik von besonderer Bedeutung, da eine ausreichende finanzielle Vorsorge zu dem Zeitpunkt noch zu guten Konditionen möglich ist.

Kinder sind etwas sehr schönes. Sie bereichern das Leben positiv, und es macht Spaß, Ihnen beim Heranwachsen zuzusehen. Es sind kleine Wirbelwinde, die vieles ausprobieren und neugierig an die meisten Dinge herangehen, ohne vielleicht über Gefahren nachzudenken. Damit das dauerhaft so bleiben kann, ist es notwendig, auch schon in jungen Jahren die richtige Versicherung für das Kind abzuschließen.

Hierbei lässt sich unterscheiden in Invaliditätsversicherung, Unfallversicherung für Kinder und Ausbildungsversicherung, wozu auch wichtige Details auf der Seite www.amv.de zu finden sind. Jede Versicherung für sich beinhaltet viele Vorteile für das Kind und den notwendigen Schutz, den es benötigt, um ein Leben lang glücklich zu sein.

Grundsätzlich gilt: Ein Recht auf Auszahlung des Kindergeldes haben alle Kinder ab dem Tag ihrer Geburt bis zum Ablauf des 18. Lebensjahres. Die Auszahlung erfolgt immer rückwirkend für den laufenden Monat. Ausschlaggebend ist, dass zumindest ein Tag im Monat ein Anspruch auf das Kindergeld bestand. Selbst wenn also das Baby am 30. April auf die Welt kommt, erhält es das Kindergeld für den gesamten Monat April. Aber auch über das 18. Lebensjahr hinaus wird Kindergeld gewährt, wenn sich das Kind in einer Berufsausbildung befindet. Der Kindergeldanspruch erlischt in diesem Fall mit dem Ende der Ausbildung oder dem Vollenden des 25. Lebensjahres. Normalerweise wird das Kindergeld von der Familienkasse ausbezahlt. Bei Kindern von Angestellten des öffentlichen Dienstes oder Beamten zahlt die Gehalts- oder Besoldungsstelle diesen Betrag zusammen mit dem monatlichen Gehalt des betreffenden Elternteils aus.

Bei der Frage, was Eltern für die Zukunft ihrer jungen Kinder tun können, fällt neben Begriffen wie Fondssparplan und Festgeldkonto meist auch das Thema Bausparen. Bei dieser relativ gängigen und flexiblen Form des Sparens muss das Guthaben nicht, wie der Name vermuten lässt, für Wohneigentum eingesetzt werden. Prämien und Förderungen des Staates sind hier vorteilhaft, lohnend ist so ein Vertrag aber erst, wenn auch recht große Summen eingezahlt werden. Der Bausparvertrag für Kinder verläuft dabei anders als der für Erwachsene. Es wird vertraglich eine Bausparsumme festgelegt, die am Ende der Laufzeit für Verfügung stehen soll. Die Mindestlaufzeit beträgt dabei 1 bis 7 Jahre, die Mindestsumme zwischen 2.500 und 10.000 Euro. In der Sparphase wird regelmäßig ein Sparbetrag eingezahlt, der zu einem festen Zinssatz verzinst wird. Die Auszahlung ist erst dann möglich, wenn 40 bis 50 Prozent des festgelegten Prozentsatzes erreicht wurden.

Wer in ein neues Auto für die kleine oder große Familie investieren will, muss eine Vielzahl an Dingen beachten und hat noch dazu eine sehr große Auswahl. Eine generelle Antwort darauf, welches das perfekte Familienauto ist, gibt es nicht. Schließlich hat jede Familie ihre individuellen Ansprüche an und Vorstellungen von dem idealen Auto. Wichtige Kriterien sind jedoch immer Sicherheit und Platz. Im Internet findet man beispielsweise Vergleichstests der gängigen Modelle, die oft als Familienauto genutzt werden. Dies bietet bereits eine erste gute Orientierung, doch um die Suche nach dem passenden Auto möglichst einfach zu gestalten, gibt es auch Checklisten mit allen wichtigen Punkten, die man beim Autokauf beachten sollte.

 

Alleinerziehend? Damit müssen Sie sich in der heutigen Zeit nicht mehr alleine fühlen. Der Staat greift Alleinerziehenden mittlerweile mit finanziellen Hilfeleistungen unter die Arme und unterstützt sie dadurch im Alltag. Als Betroffener sollten Sie sich darüber unbedingt informieren. Ihnen stehen nämlich nicht nur Kinder- und Elterngeld, sondern auch Einmalleistungen, Entlastungsbeträge und Unterhaltsvorschüsse zu.  

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Ein altes Sprichwort, das sich auf viele Lebensbereiche anwenden lässt und verdeutlicht, wie wichtig Lernen und Erziehung für unsere Entwicklung sind. Gleichzeitig macht es aber auch klar, welche Folgen falsche Einschätzungen der Eltern haben können. Während sich in einigen Bereichen der eine oder andere Fehltritt vielleicht verzeihen lässt, reichen die Konsequenzen mitunter bis ins Erwachsenenalter – wenn es etwa um das Thema Geld geht.

Kündigt sich Nachwuchs an, stellen sich die meisten jungen Eltern die Frage nach dem geeigneten Zuhause für ihre Familie. Denn während die gemeinsame Zwei-Zimmer-Wohnung in der Großstadt für zwei junge Erwachsene perfekt war, bietet sie einer Familie einfach viel zu wenig Platz. Und die meisten Eltern wünschen sich Freiräume für Kinder, die eine zugebaute Großstadt einfach nicht bieten kann.

Viele Kinder ziehen in ihrem jungen Leben nicht selten mehr als einmal um, meistens aus beruflichen oder privaten Gründen der Eltern. Auch wenn sie sich später nicht mehr so genau daran erinnern können werden, machen sie während dieser Zeit viel durch. Wenn ein Umzug bevorsteht, werden sie aus ihrer natürlichen Umgebung gerissen und leiden unter dem Dauerstress von Mutter und Vater, weil sie ständig nervös durch die alte Wohnung laufen, das Telefon permanent klingelt und der Alltag plötzlich nicht mehr wie gewohnt abläuft. Das verunsichert viele Kinder immens, weswegen Eltern besonders achtsam mit ihnen umgehen sollten.