Man unterscheidet zwischen vier Arten von Filmen: Zeichentrickfilme, Abenteuerfilme sowie Märchen- und Kinderbuchverfilmungen. Außerdem wird zwischen dem Spiel- und Dokumentationsfilm (anhand von echten Personen und Tieren) sowie dem Animationsfilm (beseelte, belebte Objekte, die im Film scheinbar zum Leben erweckt werden) differenziert.

Es gibt die unterschiedlichsten Gestaltungsmittel, wie z.B. Legetrickfilme (Schnittfiguren aus Pappe), Puppentrickfilme (Marionetten), Knettrickfilme (Knetfiguren), Sachtrickfilme (lebende, hüpfende Erbsen oder Möbel) oder auch Computeranimationsfilme. Diese Mittel verhelfen der Filmindustrie immer neue Akzente zu setzen und wecken die Neugierde der Zuschauer.

Der Film hat mehrere Einsatzmöglichkeiten für Kinder. Er kann zur Information dienen, Unterhaltung und Entspannung bieten, Dokumentationen vorstellen oder als Filmtheater genutzt werden.

Die DVD wird aufgrund ihrer technischen Möglichkeiten dem Video vorgezogen. Da die DVD einen größeren Speicherplatz besitzt, enthält sie oftmals viel Zusatzmaterial wie z.B. Dokumentation über Dreharbeiten, Interviews mit Darstellern und Regisseur, Musikvideos oder auch Spiele. Auch besteht bei fast allen DVD´s die Möglichkeit, den Film in verschiedenen Sprachen zu sehen. Dies ist zur Sprachförderung besonders geeignet.

Der Markt ist auch in diesem Medienbereich überhäuft mit guten und schlechten Filmen. Gerade im Bereich Filme sind Kinder oft sehr sensibel und haben Ängste, die man als Eltern sehr ernst nehmen sollte. Deshalb sollte die Entscheidung für einen Kinderfilm gut abgewägt werden. Generell brauchen Kinder unter 2 Jahren keine (Fernseh)-filme.

Aktuelle Info´s und Kritiken über Kinder- und Jugendfilme erhaltet Ihr unter www.top-videonews.de. Ebenfalls findet Ihr Filmberatung mit Altersangaben bezüglich des Fernsehprogramms in der Zeitschrift Flimmo (liegen in Büchereien und Apotheken aus) bzw. online auf der Internetseite www.flimmo.de.