Samstag, 10 April, 2021

Babybetten im Vergleich!

Welche Babybetten sind perfekt für mein Kind?

Wenn es um die Frage geht, wie ein Baby am besten gebettet werden kann, dann müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. Zentral ist zunächst die Tatsache, dass das Baby sich umso wohler fühlt, je näher es bei der Mutter liegt. Fest an diesen Aspekt gekoppelt ist die Art und Weise, wie das Baby gefüttert wird. Wird es gestillt, so ist es oftmals äußerst komfortabel, wenn der Säugling so nah wie möglich bei der Mutter ist. Eine weitere sehr wichtige Rolle spielt leider auch der plötzliche Kindstod. Gerade im ersten Lebensjahr ist das Risiko besonders hoch, aber glücklicherweise sind heutzutage einige begünstigende Faktoren bekannt: Neben der Raumtemperatur, der Art der Fütterung und der Nutzung von Schnullern spielt es auch eine Rolle, dass die Luft im Babybett gut zirkulieren und das Baby die Nase in keinerlei Stoff drücken kann. Im Folgenden gibt es einen Überblick über die gängigen Babybetten.

Babybett mit Gitterstäben

Allen Eltern bekannt ist das klassische Gitterbett für Babys, das mit einer durchschnittlichen Größe von 140 cm x 70 cm zum größten Bettformat gehört, das es für Säuglinge gibt. Es nimmt sehr viel Platz ein und könnte aber dennoch neben das Elternbett gestellt werden. Aufgrund seiner Größe und seinem festen Stand kann es jedoch nicht ohne weiteres umgestellt werden. Es garantiert dem Baby ausreichend Platz, welcher aus Sicherheitsgründen nicht mit Kuscheltieren zugestellt oder gar mit einem Nestchen umrandet werden sollte. Vorteile liegen weiterhin darin, dass der Säugling noch bis ins Kleinkindalter im Gitterbett schlafen kann. Zudem kann die Herausnahme einiger weniger Gitterstäbe gewährleisten, dass das krabbelnde Kind selbst hinaus- und hineinklettern kann.

Beistellbettchen

Diese Babybetten dienen sozusagen als Verbreiterung des Elternbettes und stellen damit eine Art des Familienbettes dar. Der Unterschied liegt darin, dass das Baby seinen eigenen Bereich hat. Die Bettchen sind ungefähr 90 cm x 60 cm groß und sind weisen durch die Rollen, mit welchen viele ausgestattet sind, eine hohes Maß an Flexibilität auf. So kann das schlafende Baby zur besseren Überwachung auch ins Wohnzimmer geschoben werden. Manche Beistellbetten haben ein Gitter, das eine einseitige Öffnung zum Elternbett erlaubt und welches zur Sicherheit während des Schlafes hochgezogen werden kann. Je nach Wachstum des Säuglings eignet sich ein solches Bettchen bis etwa zum sechsten Lebensmonat, manchmal auch etwas länger. Du findest eine schöne Auswahl Babybetten bei 4mybaby.ch

Stubenwagen

Diese beliebten Wägelchen kommen oft mit einem sehr niedlichen Design daher und bieten dem Baby einen ganz eigenen Schlafbereich, der durch ein Verdeck auch vor Sonneneinstrahlung schützt und das schlafende Baby ein wenig abschirmt. Stubenwagen sind rollbar und so können auch sie in jeden Raum mitgenommen werden. Sie eignen sich jedoch ebenfalls nur für das erste Lebenshalbjahr, können aber auch für die Wachphasen sehr praktisch sein: Mit einer netten Spielbrücke aufgewertet können sie zumindest für Babys, die sich noch nicht wegdrehen können und wollen eine sichere Liegefläche sein.

Babywiegen

Vordergründig für diese Art von Babybettchen ist die Schaukelfunktion, die das Baby sanft in den Schlaf wiegen soll. Neben dem mütterlichen Bett stehend kann der Säugling hier liebevoll in den Schlaf begleitet werden. Die kompakte Größe einer Babywiege, die oft auch auf Rollen steht, ermöglicht natürlich ein flexibles Hin- und Herbewegen im Raum. Ähnlich wie der Stubenwagen kann die Babywiege auch in den Wachphasen dazu dienen, dem Baby unter elterlicher Aufsicht eine angenehme Liegefläche zu bieten. Nichtsdestotrotz ist auch hier spätestens im sechsten Lebensmonat aufgrund von Größe und Gewicht Schluss.

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