Sinnvolles Spielzeug

Für alle Eltern stellt sich immer wieder die Frage, welches Spielzeug für Ihr Kind sinnvoll ist. Das Spielen hat für die Entwicklung des Kindes eine wichtige Rolle. Es gibt keine bessere Lernform, keine effektivere Motivation, als das Spiel. Um nun das „richtige“ Spielzeug für unsere Kinder auszuwählen, müssen wir uns bewusst machen, welche Bedürfnisse in den jeweiligen Altersstufen vorherrschen.

Um dies besser einzuschätzen, dienen folgende Überlegungen:

  • Wo liegen derzeit die Interessen meines Kindes (Kochen, Auto fahren, Puppe versorgen)?
  • Begleiten diese Themen das Kind schon längere Zeit und werden sie voraussichtlich noch länger von Interesse bleiben?
  • Findet das Kind im Haushalt die Möglichkeiten, sich mit seinem speziellen Thema zu beschäftigen?
  • Ist es möglich, dem Kind z.B. Werkzeug oder Kochgeschirr zur Verfügung zu stellen, damit es selbst handelnd und ohne Anweisung der Eltern spielen kann?
  • Kann das Spielzeug vorübergehend von Freunden/Verwandten ausgeliehen werden?


Gut ist jegliches Spielmaterial, das insbesondere die Phantasie anregt sowie die Geschicklichkeit fördert. Solch Spielzeug muss nicht immer das Teuerste, Neueste sein, sondern Vieles ist im Haushalt schon vorhanden oder kann kostengünstig hergestellt werden.
Kinder brauchen keineswegs alles in einer extra für sie vorgefertigten Form, sondern können oftmals Materialien der Erwachsenen übernehmen.


Bei wohl keinem anderen Ort im Haus gibt es so schnell Streit, wenn es um die Ordnung geht, wie beim Kinderzimmer. Natürlich soll das Kinderzimmer ein privater Bereich für ein Kind sein. Aber es ist auch wichtig, dass es dort in eigener Verantwortung Ordnung lernt.

Der Zustand vieler städtischer Spielplätze macht Eltern nur wenig Lust darauf ihren Nachwuchs ohne Sorgen um deren Sicherheit Toben und Spielen zu lassen. Wer das Glück hat einen eigenen Garten zu besitzen kann diesen jedoch kinderleicht in ein sicheres Spielparadies für die eigenen Kinder und deren Freunde verwandeln.

 

 

 

 

 

 

Erlebnisgärten für die ganze Familie gestalten

Damit die Kinder nicht mit Fußbällen und Co die Blumenbeete selbstständig zu gestalten, ist es empfehlenswert im Garten eigene Spielzonen zu schaffen. Diese können je nach Alter über Minifußballtore, einen Sandkasten oder einen Spielturm verfügen. Letztere lassen ganz auf die Interessen des Kindes mit Schaukeln, Kletterseilen und Basketballkörben gestalten. Zu einem zweiten Kinderzimmer an der frischen Luft wird dagegen ein Stelzenhaus. Die Kosten für ein Stelzenhaus ohne Extras liegen bei circa 500 Euro. Dafür kann das Stelzenhaus gemeinsam mit dem Kind in den Lieblingsfarben gestrichen und eingerichtet werden. Durch die Stelzen entsteht unterhalb der Häuser Platz für Spielezeuge oder Sandkästen. Besonders Letztere stehen so auch bei warmen Temperaturen immer im Schatten und schützen so auch die Kinder vor Sonnenbränden und Überhitzungen. Zusätzlich wachsen diese Häuser mit dem Alter der Kinder, indem zum Beispiel Kletterwände, Dartboards oder Basketballkörbe an den Außenwänden zu befestigen sind. Zusätzlich lassen sich die stabilen Holzhäuser auch, wenn die Kinder das Interesse daran verloren haben, weiterhin als Gartenhäuser nutzen, bis die ersten Enkelkinder in die Fußstapfen ihrer Eltern treten.

 

Im Internet Spielzeug bequem aussuchen und liefern lassen

In gut sortierten Spielzeugfachgeschäften ist die Auswahl aufgrund der vorhandenen Ausstellungsfläche begrenzt. Diese Beschränkungen sind bei Onlineshops sehr viel seltener vertreten. Auf www.jago24.de finden Eltern beispielsweise in der Kategorie Kinderwelt eine große Auswahl an Kinderzelten und Schaukeln, die zum einem zusammen mit den Kindern ausgesucht und nach der Bestellung bequem nach Hause geliefert werden können. Bevor die Auswahl startet, sollten die Eltern jedoch einige Shops auswählen, bei denen sowohl die Preise als auch die Verarbeitung der Spielgeräte den eigenen Anforderungen entspricht. So müssen weder die Eltern noch die Kinder Kompromisse bei der Gestaltung abwechslungsreicher Spiel- und Erlebnisgärten eingehen. Natürlich gelten auch bei Einkäufen im Internet die bekannten Rückgaberegelungen, die bei Nichtgefallen ein uneingeschränktes Rückgaberecht einräumen.

 

Im Garten den Luftraum zum Spielplatz machen

Anstatt nur den Boden als Spielfläche zu nutzen, bieten viele moderne Spielgeräte für den Garten auch die Möglichkeit die Lüfte zu erobern. Flugzeuge oder Helikopter gibt es für Kinder unterschiedlicher Altersstufen. Diese lassen sich entweder mit einer Fernbedienung oder einem Tablet PC bedienen. Durch die Verbindung von Technik und der Koordination der Flugbahn sind diese Spielzeuge besonders für ältere Kinder geeignet, die anfangen ihre Spieltürme gegen Computerspiele einzutauschen. Mit einer durchschnittlichen Preisspanne zwischen 50 - 100 Euro sind bereits Modelle erhältlich, die über vielfältige Funktionen verfügen und den Kindern so weiterhin Lust darauf machen ihre Freizeit im Freien zu verbringen. Da einige dieser Flugzeuge und Helikopter Kameras besitzen, um die Flugabenteuer auch als Videoclip abspielen zu können sind einige rechtliche Aspekte beim Spielen zu beachten. Die Spielgeräte sollten immer nur auf dem eigenen Grundstück in die Lüfte steigen und nicht mit der Kamera Bilder von Nachbargrundstücken machen. Verstehen die Kinder, warum dies so wichtig ist, steht dem Spielspaß jedoch nichts mehr im Weg und mit einem guten Videoprogramm entstehen so sogar kleine Actionfilme mit dem eigenen Garten als Location und dem Nachwuchs als Regisseur.

 

 

Bildquelle: siepmannH  / pixelio.de

Eltern haben häufig ein schlechtes Gewissen, wenn ihr Kind einfach auf dem Boden sitzt und nichts mit sich anzufangen weiß. Sie meinen, sie müssten ihr Kind fortwährend animieren und beschäftigen. Doch vielleicht sitzt das Kind gar nicht einfach gelangweilt auf dem Boden, sondern beobachtet seine Umgebung. Für kleine Kinder ist es bereits wichtig, Erlebnisse unabhängig von der Zuwendung ihrer Eltern zu machen. Sie lernen so, ein Gefühl für sich selbst zu entwickeln und sich auf etwas zu konzentrieren. Pädagogen empfehlen inzwischen, ab einem Alter von 3-4 Monaten das selbstständige Spielen zu fördern.

 

Kinder in jedem Alter mögen es, wenn man mit ihnen spielt. Doch schon kleine Kinder haben das Bedürfnis, gewisse Zeitspannen ganz mit sich allein zu verbringen. In einem Alter von etwa 6-12 Monaten beginnen die meisten Kinder, sich für gleichaltrige Kinder zu interessieren. In diesem Alter beginnt aber auch die Phase, in der sie häufiger alleine spielen. Das gemeinsame Spielen und das Spielen alleine sind wichtig für die geistige Entwicklung. Kinder machen mit anderen Kindern ihre ersten sozialen Erfahrungen und lernen beim Spielen alleine, sich abzugrenzen und entwickeln ein Selbstbewusstsein.

 

Mit diesen ersten Erfahrungen werden häufig die Grundlagen für das soziale Verhalten im späteren Leben gesetzt. Kinder sollten früh lernen, sich alleine zu beschäftigen. So fällt es ihnen auch im späteren Leben leichter, Zeit alleine zu verbringen. Achten Sie aber gleichzeitig auch darauf, dass das Kind Spielkameraden in seinem eigenen Alter hat. Auch ältere und jüngere Kinder sind für die soziale Entwicklung wichtig. Von älteren Kindern können kleinere Kinder etwas lernen. Andersherum lernen Kinder beim Spielen mit jüngeren Spielkameraden Verantwortung zu übernehmen.

 

Im Kleinkindalter lernen Kinder auch Toleranz. Sie gehen noch völlig ungezwungen und unverstellt auf andere Kinder zu. Kinder können in diesem Alter auch mit Kindern spielen, die ihre Sprache gar nicht sprechen.

 

 

Wie lange sollten Kinder alleine spielen?

Das Spielen mit anderen Kindern ist also für die kindliche Entwicklung wichtig. Genauso wichtig ist aber, dass sie sich alleine beschäftigen können. Kinder lernen, sich zu konzentrieren und selbstständig zu agieren. Einige Kinder spielen gerne alleine und können sich stundenlang selber beschäftigen. Andere hingegen haben damit Schwierigkeiten und beginnen sich nach kurzer Zeit zu langweilen. Im ersten Lebensjahr sind die Zeitspannen des alleine Spielens in der Regel kurz. Die meisten Kinder können sich etwa 10 Minuten lang mit einem Spielzeug intensiv beschäftigen. Die Zeitspannen werden aber zunehmend länger. Zwischen eins und drei spielen die meisten Kinder schon 30-60 Minuten lang alleine. Im Kindergartenalter beschäftigen sich viele Kinder sogar stundenlang indem sie zum Beispiel in ein Rollenspiel vertieft sind, malen oder basteln. Jetzt benötigen sie etwas mehr Ruhe und Zeit für sich. Es ist gut, wenn das Kind in diesem Alter ein Kinderzimmer für sich alleine hat, in das es sich zurückziehen kann.

 

Ist das Kinderzimmer nicht vorhanden oder muss das Kind das Zimmer mit anderen Geschwistern teilen, sollten dennoch Rückzugsorte geschaffen werden. Sehr beliebt bei Kindern sind Spielhäuser die es zum Beispiel aus Kunststoff oder Holz gibt. Preiswerter aber ebenso wirkungsvoll ist ein kleines Spielzelt, in das sich das Kind zurückziehen kann und ungestört ist. Anbieter wie JAGO weisen mit ihren Produkten sogar darauf hin, dass ein solches Kinderzelt eine Art Ruhezone für ein Kind darstellen kann.

 

 

Alleine spielen - so können Sie Ihr Kind dabei unterstützen

  • Bieten Sie dem Kind Rückzugsorte zum alleine Spielen an. Wenn es kein eigenes Kinderzimmer hat, kann dies auch ein Spielhaus oder Spielzelt sein. Das Kind sollte einen Ort haben, an dem es sich nicht beobachtet fühlt und nicht durch äußere Reize wie Fernseher oder Gespräche in der Wohnung abgelenkt wird.
  • Wenn Kinder sich langweilen, obwohl viel Spielzeug vorhanden ist, sind sie möglicherweise mit dem Angebot überfordert. Weniger ist mehr, geben Sie Ihrem Kind nicht zu viel Spielzeug. Bieten Sie ihm stattdessen Spielzeuge, die es wirklich interessant findet und zu fantasievollen Spielen anregen.
  • Ideal sind Spielrequisiten, die das Kind selber interpretieren und auf unterschiedliche Art und Weise nutzen kann wie beispielsweise Legobausteine.
  • Spielzeug, das zu Rollenspielen animiert ist ebenfalls empfehlenswert, wie dieser Artikel berichtet. Beispiele sind Puppen oder Spielfiguren. Wählen Sie neutrale Spielfiguren, die das Kind noch nicht mit einer Geschichte, einem Film oder einer TV-Serie verbindet. Denn nur so wird es animiert, eigene Rollenspiele zu erfinden, anstatt eine Geschichte einfach nur nachzuspielen.
  • Wenn Ihr Kind konzentriert ist und alleine spielt, sollten Sie es auf keinen Fall unterbrechen.
  • Fordern Sie Ihr Kind auf, Probleme, die sich im Spiel ergeben, selber zu lösen und geben Sie nur dann eine Hilfestellung, wenn es wirklich nicht weiter kommt. Aber auch dann sollten Sie nur Anregungen geben, es ist wichtig, dass das Kind die Erfahrung macht, auf Lösungen selber zu kommen.
  • Kleinere Kinder brauchen immer noch die Nähe ihrer Eltern, um in Ruhe alleine spielen zu können. Manchmal reicht es aber, wenn Sie die Tür zum Kinderzimmer offen stehen lassen und das Kind Sie jederzeit sehen bzw. hören kann.

 

 

 

 

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Kuscheltiere aus Wolle - zum Schmusen, Spielen, Liebhaben
Über Kuscheltiere freut sich jedes Kind! Wenn die niedlichen Gesellen dann noch aus Wolle sind und mit viel Liebe in Handarbeit hergestellt, dann steigert sich die Freude sicher noch mehr. Mit ein wenig Geschick, Zeit und Geduld gelingen zauberhafte Kreationen. Kuscheltiere aus Wolle kann man in zahlreichen Varianten herstellen. Vom Affen bis zum Zebra - nach Anleitung gehäkelt oder gestrickt, dann lässt das Ergebnis nicht lange auf sich warten. Ausführliche Anleitungen und das passende Material gibt es in einer großen Auswahl im Online-Shop von fischer-wolle.de.

 


Kuscheltiere aus Wolle für die Allerkleinsten
Ein Kuscheltier aus Wolle, das in liebevoller Handarbeit entstanden ist, eignet sich perfekt für Babys und Krabbelkinder. Das Spielzeug regt die Sinne an: Es ist bunt und griffig, so kann das Baby seine ersten Tast- und Greifversuche machen. Sehr hübsch ist auch die Variante, ganz kleine Tiere herzustellen und daraus ein Mobile zu basteln. Gehäkelte Bienen oder Marienkäfer, die als Mobile über dem Kinderbettchen hängen, schwingen sanft hin und her und bringen das Baby zum Staunen.

Lustige Kuscheltiere für Kleinkinder
Auch nach der Krabbelphase kommen Kuscheltiere aus Wolle gut an! Mit den zuverlässigen und detaillierten Anleitungen und den hochwertigen Garnen aus dem Online-Shop von fischer-wolle.de entstehen zauberhafte Tiere. Für einige kann man sogar reizendes Zubehör arbeiten: Ponchojacke, Baskenmütze und Schal eignen sich zum Beispiel für einen kleinen Affen. Er erhält damit ein besonders fröhliches Aussehen und wird mit Sicherheit schnell zum Lieblingskuscheltier.

Mit dem Kuscheltier durch den Tag und die Nacht
Tagsüber sind Kuscheltiere beliebte Spielgefährten. Ihren ganz großen Auftritt haben sie aber auf jeden Fall, wenn Schlafenszeit angesagt ist. Dann begleiten sie das Kind in den Schlaf und schenken genau das Maß an Geborgenheit, das jedes Kind braucht. Für Mütter, Omas, Tanten und Freundinnen heißt es also: An die Nadeln! Zuerst wird der Körper des Tieres nach Anleitung gearbeitet. Kopf, Arme und Beine stellt man je nach Modell separat her. Dann stopft man die einzelnen Teile mit Füllwatte aus und näht sie zusammen. Den letzten Schliff bekommt das Kuscheltier, indem man Details für das Gesicht aufstickt.

 

Bildquelle: www.fischer-wolle.de

Viele junge Mütter, Väter, Eltern und Großeltern kaufen heutzutage die Kinderkleidung, Spielwaren und Babyausstattung über Online-Shops. Im Internet ist die Auswahl an Produkten und Kaufmöglichkeiten scheinbar unbegrenzt und zahlreiche Anbieter werben um die Gunst der Kunden. Doch ist das wirklich besser, als der Einkauf im Geschäft um die Ecke?

Vorteile eines Online-Einkaufs
Große Auswahl an Produkten, Farben, Größen, ...
Preisvergleich ohne zusätzliche Kosten
Keine zusätzlichen Fahrtkosten
Keine Parkplatzgebühren
Lieferung ab einem Mindestbestellwert frei Haus
Kleidung kann in Ruhe zu Hause anprobiert werden

Nachteile bei Online-Versand
Keine/wenig spezielle Beratung
Angebot überfordert den Käufer
Qualität kann erst nach Lieferung getestet werden
Pakete für Retouren muss Käufer verpacken und versenden

Worauf Sie achten sollten
Lesen Sie vor dem Kauf und bei der Auswahl der Produkte die Kundenbewertung anderer Käufer. Hier haben meist Eltern und Großeltern die gekauften Artikel bewertet und positive oder negative Erfahrungen und Berichte über das Produkt aufgeschrieben. Diese Bewertungen sind manchmal hilfreich, um für sich und seine Familie das Passende zu finden.

Auch der Versand, Lieferzeiten und die Abwicklung bei Reklamation werden bei vielen Shops von Käufern bewertet und erklärt. Den wie überall gibt es auch im Internethandel einige schwarze Schafe.

Nutzen Sie Gutscheine und Rabatte
Neben den Preisvergleich haben Sie online oft auch die Möglichkeit mit Gutscheinen günstiger einzukaufen. Bei einem Gutschein-Portal wie www.gutschein.org finden Sie von vielen Babyfachgeschäften Rabatt-Aktionen und Gutscheine. Mit diesen besonderen Gutschein-Codes können Sie sich zusätzliche Sonderpreise für bestimmte Anbieter oder Produkte sichern. Sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld beim Online-Einkauf.

Nicht alles Online kaufen
Es gibt einige Dinge, die wohl besser nicht online gekauft werden sollten, sondern lieber im Geschäft um die Ecke. Ein Beispiel sind Kinderschuhe. Denn gerade bei den zarten Kinderfüßen ist es wichtig, dass der Schuh gut passt, um den Fuß optimal zu stützen. In einem Fachgeschäft bekommen Sie dafür die richtige Beratung und die Verkäufer können sehen und fühlen, ob der Schuh Ihrem Kind richtig passt und gut sitzt.

Wir leben im elektronischen Zeitalter. Computer bestimmen die Arbeit und auch einen Großteil der Freizeit. Ob zum Spielen von Video-Games, um mit Freunden und Verwandten zu chatten oder um geschäftliche Aufgaben zu erledigen, fast jeder verbringt tägliche mehrere Stunden vor dem PC. Auch der Fernseher ist oft ein wichtiger Teil in unserer Freizeit. Ob jung oder alt, das Fernsehprogramm bietet Serien und Shows für jeden Geschmack. Die Kinder heutzutage wachsen mit solchen technischen Geräten auf, sehen sie als vollkommen selbstverständlich an. Schließlich können Elektrogeräte heute schon zu Schnäppchenpreisen, wie zum Beispiel günstig auf der Seite www.hood.de erworben werden. Doch wie wirkt sich der Einsatz von Elektrogeräten als Spielzeug für Kinder auf deren Entwicklung aus?

“Verdummung“ und Bewegungsmangel durch Elektrogeräte?

Natürlich gibt es auch beim Einsatz von elektronischen Spielzeugen Befürworter und Gegner. Doch welche Argumente bringen sie? Gegner bringen als Nachteil gerne die „Verdummung“ durch Elektrogeräte an. So gibt es zum Beispiel im Fernsehen viele Sendungen die einen geringen bis gar keinen positiven Lerneffekt mit sich bringen. Auch bei bestimmten Videospielen für Kinder gibt es oft keinen Lehrinhalt. Einen weiteren Kritikpunkt den Gegner nennen, ist die fehlende Bewegung. Durch das Fernsehgucken oder spielen an Spielekonsolen oder ähnlichem sitzen die Kinder oft stundenlang ohne Bewegung da. Dabei ist gerade in der Wachstumsphase eine ausreichende Bewegung unerlässlich. Weiterhin werden kleine Elektroautos für Kinder als zu schnell und somit sogar als gefährlich betitelt. Es stimmt, dass einige Elektroautos eine recht hohe Geschwindigkeit erlangen können und somit Stürze gefährlich und schmerzhaft sind.

Elektronische Spielzeuge bieten vielfältige Lernmöglichkeiten

Befürworter von elektronischen Spielgeräten beziehen sich auf die Vorteile, die der Einsatz elektronischer Spielgeräte mit sich bringen kann. So bieten so genannte Lerncomputer zum Beispiel eine Software an, die Kinder nutzen können, um spielend ihr Gedächtnis zu erweitern. Zu dem Nachteil der mangelnden Bewegung wird das Argument angegeben, dass sich die Technik immer weiter spezialisiert und weiter fortschreitet, so dass Spielekonsolen, an denen das Spielen durch Bewegungen möglich ist. Diese sind jedoch hauptsächlich für ältere Kinder und Erwachsene konzipiert. Ein weiterer Vorteil ist die Heranführung an die Welt der Technik. Unser Alltag wird von Technik bestimmt und durch elektronische Spielgeräte werden Kinder spielend und langsam an den Umgang mit Elektrogeräten herangeführt, so dass diese sie später schneller und effizienter einsetzen können.

Abwechslung bietet optimale Grundlage für gute Entwicklung

Zusammenfassend lässt sich kein endgültiger Schluss ziehen, da sowohl Vor- als auch Nachteile aus dem Einsatz von elektronischen Geräten hervorgehen. Vor dem Kauf sollte immer der pädagogische Wert hinterfragt werden, so dass die Kinder durch das Spielen auch etwas lernen können. Beim Fernsehen sollten die Eltern sich die Show mit ansehen und beurteilen, ob diese sinnvoll ist oder nicht. Wichtig ist es auch, feste Zeiten festzulegen. So kann das Kind zum Beispiel eine Stunde am Tag Fernsehen, den Rest des Tages aber draußen an der frischen Luft verbringen. Durch ein abwechslungsreiches Angebot an Spielmöglichkeiten, wie draußen, drinnen, elektronisch, kreativ, wird ein Kind am meisten gefördert und gefordert. So kann die Entwicklung optimal unterstützt werden.

Mit der schnell näher kommenden Weihnachtszeit, stellen sich Eltern, Verwandte und Bekannte von Babys und Kleinkindern wie jedes Jahr die Frage nach den passenden Geschenken für den Nachwuchs. In erster Linie drehen sich die Gedanken dabei um Kleidung oder Spielzeug, die jedoch bestimmte Kriterien erfüllen sollen. So sollten die Geschenke einerseits bunt und kindgerecht, aber gleichzeitig auch individuell, praktisch und im Falle von Spielzeug pädagogisch wertvoll sein. Anstatt nun hilflos durch die Baby- und Spielzeugabteilungen der Warenhäuser und Bekleidungsgeschäfte zu stürzen und wahllos Produkte in hellblau oder rosa einzukaufen, sollte man darüber nachdenken, ob ein selbstgebasteltes Geschenk nicht wesentlich länger anhaltende Freude hervorruft.

 

Die Nähmaschine als Alleskönner

Für alle, die über ein gewisses Talent für Handarbeiten und Bastelprojekte verfügen, ist das eine schöne und zugleich auch kostengünstige Möglichkeit, den Kindern ein Geschenk zu machen, zu dem neben der eigentlichen Freude an der Sache zusätzlich noch der ideelle Wert des Selbstgemachten kommt. Vor allem mit Fertigkeiten im Nähen kommt man weit, denn auf diese Weise lassen sich sowohl Kleidung als auch Spielzeug leicht und individuell anfertigen. Eigener Nachwuchs oder Kleinkinder in der Verwandtschaft und im Bekanntenkreis sind also ein guter Grund, die angestaubte Nähmaschine wieder vom Dachboden zu holen oder sich als Anfänger eine neue zuzulegen. Wenn man auf der Suche nach einer hochwertigen und trotzdem günstigen Nähmaschine ist, kann man hier das passende Modell finden und zunächst über das Anfertigen von einfachen Accessoires wie Lätzchen und Spielzeugwürfeln einen leichten Einstieg in das Nähen finden.

 

Einfach ist nicht gleich langweilig

Zu Beginn sollte man jedoch gerade beim Nähen von Spielzeug nicht zu hohe Ansprüche an die eigenen Nähkünste stellen, denn es ist erwiesen, dass Kinder an unspezifischen Spielsachen, deren Form keine bestimmte Verwendung vorgibt, besonders lange Freude haben. Sie können sich ewig mit den bereits erwähnten Stoffwürfeln, aber auch anderen einfachen Objekten wie Greifbällen und Kissen, die zum Beispiel mit raschelnden oder knisternden Materialien gefüllt sind, oder genähten Bilderbüchern beschäftigen, ohne dass ihnen langweilig wird. Insgesamt ist es wichtig, dass die Spielsachen Fantasie und Lernentwicklung fördern und nicht einschränken. Sind die ersten Nähübungen mit diesen relativ leichten Objekten gelungen, kann man sich nach und nach an schwierigere, wie zum Beispiel Kuscheltiere oder genähte „Brett"-Spiele und auch Babykleidung wagen. Können und Sicherheit werden mit jedem fertiggestellten Kleidungsstück wachsen und sowohl Eltern als auch Kinder werden sich über die individuelle, kreative Mode freuen, die sich vom immer ähnlichen Einheitsbrei der üblichen Geschäfte abhebt.

In den ersten Lebensjahren eines Kindes werden die Fundamente für das spätere Lern- und Lebensverhalten gelegt. Die größten Fortschritte werden dabei in den ersten 36 Monaten erzielt. Die frühkindliche Bildung kann außer durch die Eltern, den Kindergarten und später die Vorschulen durch Lerncomputer erfolgen. Die meist kompakten Lernstationen sind für verschiedene Altersklassen erhältlich und teilweise als pädagogisch wertvoll einzustufen.

 

 

 

Kinder sollten mit den Spielzeugen nicht überfordert werden
Anders als die üblichen Notebooks und Personal Computer sind Lernstationen meist nicht mit Tastaturen ausgestattet, die zum Schreiben genutzt werden können. Je nach Alter und Ausführung der Konsolen müssen Kinder die verschiedenen Funktionen über Rädchen, Hebel, Buttons oder Drücker aktivieren. Damit das Spiel mit der Konsole nicht langweilig wird, können verschiedene Programme gewählt werden die sich durch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterscheiden und sich teilweise auch am Wissensstand des Kindes orientieren. Zur Förderung der Kreativität der Kinder können Eltern auch Geräte wählen, die mit Mal- und Zeichenfunktionen ausgestattet sind. Eltern können anhand einer sogenannten Lernerfolgs-Kontrolle die Fortschritte ihres Kindes genau verfolgen. Wichtig ist allerdings immer das die Förderung mit Lerncomputern altersgerecht und spielerisch erfolgt. Besonders kleine Kinder verlieren schnell die Lust an Spielzeugen, wenn sie mit der Benutzung überfordert werden. Eine große Auswahl an Lerncomputern wird für verschiedene Altersgruppen und Wissensstände angeboten.

Damit das Spiel mit Lerncomputern kindgerecht ist, können die verschiedenen Konsolen grob eingeteilt werden. Mit den verschiedenen Ausführungen können Kinder

- Farben, Klänge und Formen erkennen und kennenlernen.

- Zahlen und Buchstaben erlernen.

- addieren und subtrahieren lernen sowie die ersten Worte schreiben.

- die Grundzüge der Grammatik und der Mathematik mit komplexeren Aufgaben erlernen.

Eltern die erkennen dass das Kind sprachlich begabt ist können für Schulkinder Lernkonsolen wählen, die mit Mikrofonen und Lautsprechern ausgestattet sind und eine oder mehrere Fremdsprachenfunktionen beinhalten. Mit diesen Konsolen werden die Grammatik und vor allem auch die Aussprache gefördert.

Das Spiel sollte immer im Vordergrund stehen
Kinder entwickeln schon sehr früh Vorlieben für bestimmte Figuren aus Bilderbüchern und später aus Comics oder Büchern. Das Lieblingsspielzeug von Kindern hat daher auch oft etwas mit einer speziellen Thematik zu tun. Aus diesem Grund bietet der Handel auch Lerncomputer an die sich mit verschiedenen Themen oder Figuren befassen oder auch auf diese ausgerichtet sind. Wie Erwachsene lernen Kinder einfacher und schneller, wenn sie es gerne machen. Eltern, Verwandte und Bekannte, die Kinder mit einem Lerncomputer beschenken möchten sollten daher darauf achten, dass das neue Spielgerät auch den Wünschen des Kindes entspricht.

Die Kindererziehung gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Leben der Eltern. Dabei ist der aktiv mitwirkende Erziehungsstil beider Elternteile eine entscheidende Komponente bei der Entwicklung des Kindes von einem hilflosen Säugling zu einer selbstständigen Person. Die moderne Erziehung löst sich allmählich von der jahrhundertealten Rollenverteilung, dass Mädchen nur rosa Kleider tragen und mit Puppen spielen, und Jungen lieber in der Latzhose rumlaufen und sich nur für ihre Spielzeugautos interessieren. Seit geraumer Zeit sorgt vor allem die sogenannte geschlechtsneutrale Erziehung für Furore.

Eigentlich sind Trampoline ja eher für größere Kinder gedacht. Vor allem auf den überdimensionalen Varianten für den Garten haben die Kleinsten noch nichts verloren. Zudem reicht das Gewicht von sehr kleinen Kindern oftmals noch nicht aus, um einen Sprungeffekt zu erzielen. Nun gibt es aber auch spezielle Trampoline, die für Kleinkinder geeignet sein sollen. Wir haben uns das einmal genauer angeschaut.

Sicherheit geht vor

Ein hochwertiges Trampolin bietet einige Vorteile. Durch speziell eigestellte Federn, das feststehende beziehungsweise in die Erde eingegrabene Gestell und die entsprechende Randpolsterung wird das Trampolin in jedem Fall ein wenig sicherer. Sicherheit ist auch ein gutes Stickwort, wenn es um die spaßigen Sprunggeräte geht. Generell ist das Hüpfen auf einem Trampolin nicht gefährlicher als beispielsweise das Fahren auf einem Fahrrad oder das Fußballspiel. Es kommt eben immer darauf an, wie man eine bestimmte Sportart ausführt und das Trampolinspringen verleitet nun einmal dazu, Salti oder anderweitig risikobehaftete Sprünge auszuführen. Legt man dann keine Punktlandung hin, sondern landet auf der Kante des Trampolins oder gleich daneben, kann das selbstverständlich zu ernsten Verletzungen führen. Ferner besteht auch eine Gefahr für Bänder und Gelenke. Achtet man allerdings auf ein paar einfache Sicherheitshinweise, so kann die Nutzung eines Trampolins schon ungleich sicherer werden. Für Kinder und auch für alle Erwachsenen gilt: Nie sollten sich mehr als zwei Personen gleichzeitig auf dem Trampolin aufhalten! Springen beispielsweise fünf oder sechs Personen durcheinander, ist es unmöglich, einen Überblick zu wahren und Zusammenstöße sind dementsprechend vorprogrammiert. Viele Eltern wissen zudem nicht, dass Kinder unter sechs Jahren noch keinen vollständig ausgebildeten Gleichgewichtssinn haben. Aufgrund dieser Tatsache ist es ratsam, dass die Sprösslinge nur alleine auf dem Trampolin springen. Trampoline mit einem vergleichsweise geringen Durchmesser sollten nach Möglichkeit nicht ganz so hoch sein. Bei ihnen ist die Gefahr, auf dem Rand aufzuschlagen, nämlich relativ hoch.

Das Trampolin für die ganz kleinen Hüpfer

Die meisten Kinder lieben das Trampolinspringen ebenso sehr wie das Schaukeln oder Rutschen. Für Kinder, die gerade erst mit dem Laufen anfangen, empfiehlt sich vielleicht ein kleineres Modell mit entsprechenden Haltegriffen. Es gibt auch Modelle, die einen komplett aufblasbaren Rand haben oder einfach stärker gepolstert sind. Wenn man kleinere Kinder auf dem heimischen Gartentrampolin springen lässt, sollte man sie auf keinen Fall aus den Augen lassen. Ansonsten spricht allerdings nichts gegen ein Trampolin für Kinder. Sollten sie Gefallen daran finden, kann man sich auch erkundigen, ob die örtlichen Sportvereine ein entsprechendes Kursangebot offerieren.

Für Eltern stellt sich immer wieder aufs Neue die Frage, welches Spielzeug für ihr Kind sinnvoll ist.

Es geht nicht darum, möglichst viele Spielsachen dem Kind zur Verfügung zu stellen, sondern besser weniger und dafür qualitativ hochwertiges Spielmaterial anzuschaffen.

Spielprozesse bzw. Spielmaterialien können unterschiedliche Lernbereiche bei den Kindern fördern.

Genauso wie es eine Vielzahl von Spielen gibt, die die unterschiedlichsten Lernbereiche ansprechen, gibt es auch verschiedene Spielformen.

Ganz kleine Kinder erleben die Welt vor allem über die Sinne.