Baby

Die Babyzeit ist eine Zeit voller Fragen. Als Eltern steckt man mittendrin in der neuen Situation, in der sich durch die Babyentwicklung neue Themen und Fragen auftun.

Wir haben die unserer Meinung nach wichtigsten Punkte zusammengestellt und hoffen, Euch damit eine Stütze zu sein. Das Wichtigste, was Ihr jedoch verinnerlichen solltet, ist Euer Gefühl auf das Ihr stets vertrauen solltet.


Die ersten Monate im Leben der Kinder vergehen wie im Flug. Um diese für alle Beteiligten wunderbare Zeit immer in Erinnerung zu haben, bietet es sich an, dass Bilder auf eine stilvolle Weise gestaltet und aufbewahrt werden. Mit einem Babyalbum kann man alle wichtigen, lustigen und wertvollen Momente für die Ewigkeit festhalten.

Das erste Weihnachten

Das erste Weihnachten eines Babys ist wahrscheinlich hauptsächlich für die Eltern ein großes Ereignis. Man möchte zwar alles für das Baby schön machen, hat dabei aber trotzdem im Hinterkopf, dass es sich nicht daran erinnern wird. Das muss Sie aber nicht davon abhalten Ihr erstes Weihnachten mit dem Baby so richtig zu genießen. Weihnachten ist schließlich die Zeit der Familie, umso schöner wenn es eine neue Familie ist. Natürlich kommen jetzt auch einige Entscheidungen auf Sie zu. Zum Glück kann Ihnen die Entscheidung für die richtige Weihnachtskarte von weihnachtskarten druck abgenommen werden. Lassen Sie sich von dem ganzen Trubel aber nicht aus der Ruhe bringen. Sie können es nicht immer allen recht machen und haben jetzt einen kleinen Menschen bei sich, der Vorrang hat.

Der Geburtstermin rückt näher und werdende Eltern freuen sich auf ihren Nachwuchs. Noch während der Schwangerschaft stellt sich das Paar oft schon die Frage, wie es das Kinderzimmer einrichten kann. Worauf dabei zu achten ist und was zur Ausstattung überhaupt dazu gehört, stellt dieser Beitrag vor.

Bereits während einer Schwangerschaft stehen die werdenden Eltern vor einer essentiellen Entscheidung - soll der neue Erdenbürger die ersten Monate gemeinsam mit Mama und Papa im Elternschlafzimmer verbringen oder vielleicht doch lieber im eigenen Zimmer schlafen? Die Wahl des Schlafplatzes ist dabei ebenso bedeutsam wie die des richtigen Bettchens. Schließlich verbringt das Baby in den ersten Monaten die längste Zeit seines noch jungen Lebens dort.

Bei der Einrichtung des Babyzimmers geht es vor allem um zwei Dinge: Funktionalität und Sicherheit. Daneben spielen selbstverständlich der persönliche Geschmack der Eltern und die Gestaltung einer gewissen Wohlfühlatmosphäre für das Baby auch eine Rolle.

 

 

 

 

 

Grundsätzlich empfiehlt es sich, bei der Ersteinrichtung des Kinderzimmers in der Wohnung zunächst den Fokus auf die notwendigen Möbelstücke zu legen. Da sich die Anforderungen des Kindes mit dem Heranwachsen verändern, wird der Sprößling spätestens beim Erreichen des Grundschulalters ganz eigene Vorstellungen von seinem Zimmer haben. So dass dann meist der Zeitpunkt für eine Neugestaltung des Raumes gekommen ist.

 

Zu den wesentlichen Funktionsbereichen im Babyzimmer gehören:

 

  • ein Schlafplatz
    Babybett in Form eines klassischen Gitterbettchens oder alternativ für die erste Säuglingszeit eine Wiege oder ein Stubenwagen
  • eine Wickeleinrichtung
    hier kann zwischen einem Wickeltisch und einer Wickelkommode gewählt werden
  • Stauraummöbel
    Kleiderschrank, Kommoden, Regale

 

Multifunktionale Baby- und Kindermöbel als mitwachsende Einrichtung 

Insbesondere bei der Entscheidung für hochwertige Baby- bzw. Kindermöbel ist es ratsam, nach flexibel einsetzbaren, multifunktionalen Möbeln zu schauen, die sich auch im Anschluss an die Säuglingsphase noch weiter im Zimmer verwenden lassen. So lassen sich viele Gitterbetten in Juniorbetten umwandeln, welche dem Kind mit einer Liegefläche von 140 x 70 cm meist bis zu einem Alter von fünf bis sechs Jahren ausreichend Platz bieten. Danach streben die meistens Kinder sowieso nach einer aufregenderen Schlafstätte in Form eines Hoch- oder Abenteuerbettes. Bei Wickelkommoden kann oft der so genannte Wickelaufsatz oder Wickelansatz abgenommen werden, so dass im Ergebnis eine herkömmliche Kommode entsteht, die weiterhin praktische Dienste leistet.

 

Faktor Sicherheit im Baby- und Kinderzimmer 

Alle Möbel, die für die Kompletteinrichtung des Babyzimmers bzw. Kinderzimmers angeschafft werden, sollten auf jeden Fall über eine sehr hohe Stabilität verfügen. Sie müssen für gelegentliche Klettertouren neugieriger Entdecker ebenso gerüstet sein wie auch grobe Behandlungen und Stöße aushalten können. Außerdem dürfen die Babymöbel selbstverständlich auch keine scharfen Ecken oder Klemmstellen aufweisen. Als Orientierung bei der Auswahl dient unter anderem das GS-Zeichen, welches für geprüfte Sicherheit vergeben wird. Baby- und Kindermöbel, die das GS-Zeichen tragen, wurden in vielen Bereichen wie Standfestigkeit, Haltbarkeit, Stabilität oder Verletzungsfreiheit geprüft.

 

Ganz bequem zur kompletten Babyzimmer-Einrichtung 

In Möbelhäusern und Online-Shops wie Betten.de gibt es für die Einrichtung von Baby- und Kinderzimmern preisgünstige Komplettangebote. Bei vielen dieser Babyzimmer sind bereits multifunktionale Möbel inbegriffen, welche sich flexibel nutzen und so für viele Jahre im Kinderzimmer einsetzen lassen. Im Design sind die einzelnen Möbelstücke aufeinander abgestimmt, so dass die Gestaltung eines harmonischen Raumes mit angenehmer Atmosphäre ganz leicht gelingt.

Baby und Schlaf: Zwei Dinge, die nicht zusammenpassen? Muss nicht zwangsläufig sein. Dass es mit einem Baby ab und zu mal zu Schlafentzug kommen kann, ist allen Eltern bekannt und bewusst. Babys haben viele Gründe, um nicht zu schlafen: übermüdet, zu viel Action über den Tag, Hitze, Kälte, Hunger, Unwohlsein – die Liste ist lang. Doch manchmal liegt es nicht am Baby selbst, sondern an den ungünstigen Schlafbedingungen.

Gutes Planen - tolles Ergebnis

Für unsere Kinder ist das Beste gerade gut genug. Beim Gestalten ihrer Wohnwelt gilt dies in besonderem Maße, wobei das Beste nicht automatisch das Teuerste sein muss. Vielmehr kommt es darauf an, schon beim Planen des Wohnumfeldes der Kinder systematisch vorzugehen. Eine große Rolle spielen dabei Funktionalität im weitesten Sinne sowie der Aspekt der Sicherheit. Beiden Belangen kann dabei auf ökologisch sinnvolle Weise entsprochen werden. Als Ergebnis steht ein Kinderzimmer, das vom Kind angenommen wird und in dem potenzielle Gefahren auf ein Minimum reduziert sind.

 

 

Funktionalität und ökologisches Denken

Der erste Blick beim Planen und Einrichten eines Kinderzimmers sollte dem Ausgangsmaterial gelten. Hier drängt sich der Gedanke an möglichst naturbelassenes Massivholz geradezu auf. Daraus lassen sich Kindermöbel fertigen, die einerseits robust und stabil sind, anderseits aber auch dem Verlangen des Kindes nach Wärme und Geborgenheit entsprechen. Unter dem Aspekt der Ökologie ist das Material mehrfach interessant. Es wächst nach, es wächst mit, muss nicht fertig montiert und schon gar nicht zwingend neu sein. Wie ist dies gemeint? Dass Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, bedarf keiner näheren Erläuterung. Interessant ist das Mitwachsen. Kinder gewinnen rasch an Körpergröße und Reife. Die Anforderungen an die Möbel der Sprösslinge ändern sich daher ständig. Holz eignet sich besonders für modulare Bauweisen und ist dieser Herausforderung bestens gewachsen. Möbel für Kinder lassen sich mit Hilfe von Modulen sowohl strecken als auch um Komponenten für neue Aufgaben ergänzen. Ein nachahmenswertes Beispiel dieser Denkweise und Bauart liefert woodland.de. Damit gehören komplette, dem Wachstum der Kinder folgende Neukäufe von Möbeln der Vergangenheit an. Ressourcen und der Geldbeutel der Eltern werden auf diese Weise geschont. Greifen die Erwachsenen dabei noch zu Mitteln wie dem Aufpolieren gebrauchter Möbel oder gar zum Selbstbau, wird das ökologisch durchdachte Konzept eines Kinderzimmers richtig rund.

 

Sicherheit und ökologisches Denken

Dass beim Bau von Kindermöbeln, aber auch beim Herstellen von Spielzeugen scharfe Kanten, heraus stehende Schrauben und Ähnliches nichts zu suchen haben, versteht sich wohl von selbst. Unter ökologischen Gesichtspunkten spielen jedoch eher Schadstoffe eine Rolle. Kleber, Weichmacher und Lösungsmittel gehören zu den potenziellen Gefahren, denen Kinder in ihrem Wohnumfeld ausgesetzt sein können. Das berüchtigte, als Krebs erregend im Verdacht stehende Formaldehyd ist dafür ein Paradebeispiel. Dabei ist Formaldehyd, welches vorwiegend in Spanplatten und Teppichböden zu finden ist, vergleichsweise harmlos. Formaldehyd stinkt, das mögen Kinder gar nicht und lehnen es folgerichtig ab. Kritischer sind Schadstoffe, die geruchlos und geschmacklos sind. In der Vergangenheit haben immer wieder Berichte über Weichmacher in Kinderspielzeugen die Runde gemacht. Diese gelten als besonders bedenklich, da sie in den Körper der Kinder gelangen können und oft vom Organismus nicht abgebaut werden können. Den Eltern obliegt es daher, sich vor Anschaffungen kundig zu machen, wie es um die Beschaffenheit von Möbeln und Spielzeugen bestellt ist. Dieses Ansinnen ist nicht immer leicht umzusetzen, lediglich bestimmte Prüfsiegel wie der Blaue Engel bieten relativ hohe Sicherheit. Besser ist auch hier der Griff zu naturbelassenen Materialien. Das tut dem Nachwuchs gut, also lohnt es sich.

 

 

Bildquelle: Helene Souza  / pixelio.de

Gerade für frisch gebackene Eltern hat der plötzliche Kindstod einen ganz besonderen Schrecken. Von daher legen sie besonderen Augenmerk auf einen gesunden Schlaf für ihr Neugeborenes. Um das Risiko für das Baby deutlich zu senken und ihm einen gesunden und erholsamen Schlaf zu ermöglichen, sind ein paar grundlegende Dinge zu beachten.

 

 

 

 

Rückenlage

Eine besonders wichtige Maßnahme für einen gesunden und vor allen Dingen sicheren Schlaf des Babys ist es, dieses vom ersten Tag an immer in Rückenlage schlafen zu lassen. Auch am Tag, wenn die jungen Eltern das Baby hinlegen, sollte es in Rückenlage schlafen. Anders ist es hingegen wenn der Säugling wach ist und die Eltern ihn beobachten. Hier wird von Experten dann die Bauchlage empfohlen. Durch diese einfachen Maßnahmen, Rücklagen beim Schlafen und Bauchlage in den Wachphasen werden nicht nur das Risiko für den plötzlichen Kindstod, sondern auch das Risiko für spätere Fehlhaltungen verringert.

 

Rauchfrei

Dieses Gebot gilt nicht nur für die Mutter während der Schwangerschaft. Auch nach der Geburt sollte im Beisein des Kindes nicht geraucht werden. Das Rauchen während und nach der Schwangerschaft erhöht nicht nur das Risiko für viele Krankheiten, es erhöht auch das Risiko für den plötzlichen Säuglingstod. Studien haben ergeben, dass Babys dessen Eltern während der Anwesenheit des Kindes Rauchen unruhiger schlafen und öfters nachts wach werden.

 

Die geeignete Matratze fürs Bettchen

Auch wenn das Baby während der ersten Lebenszeit im Elternschlafzimmer untergebracht wird, sollte es auch hier sein eigenes Bett mit der geeigneten Matratze haben. Die Babymatratze Coco-Bambino beispielsweise fördern einen ruhigen, erholsamen und gesunden Schlaf des Babys durch ihre für das Baby optimalen Eigenschaften. Sie verfügt über einen Kern aus latexierten Kokosfasern und passt sich den anatomischen Verhältnissen des Kindes hervorragend an. Eine zu weiche Matratze, wie es beispielsweise die Wiegenmatratzen sind, haben aus orthopädischer Sicht keine Vorteile für das Baby und fördern im schlimmsten Fall spätere Haltungsschäden. Um seinem Kind einen gesunden Schlaf zu bescheren sollten die Eltern so früh wie möglich auf eine geeignete Matratze für das Bettchen ihres Kindes Wert legen.

 

Schlafsäckchen

Ein weiterer wichtiger Punkt für einen sicheren, aber auch gesunden Schlaf eines Säuglings ist es, einen Schlafsack anstatt einer Bettdecke zu verwenden. Ein Schlafsack kann während der Nacht, wenn das Baby strampelt, nicht über den Kopf gezogen werden und erhöht somit die Sicherheit des Kindes während der Nacht. Selbstverständlich sollten die Eltern beim Kauf eines solchen Schlafsackes darauf achten, dass er nicht zu groß ist und die Öffnung für den Kopf nicht größer ist, als der Kopfumfang selber. In einem kuscheligen Babyschlafsack kann das Baby die Nacht ruhig schlafen.

 

Keine Überwärmung des Schlafzimmers

Oftmals denken die Eltern, dass es ihrem Baby nicht warm genug sein kann. Doch auch im Winter sollte das Zimmer in dem das Baby schläft nicht wärmer als 18 Grad sein. Anhang eines sehr leicht durchzuführenden Testes können die Eltern beispielsweise feststellen, ob es zu warm für ihren Säugling ist. Schwitzt das Kind im Nacken, dann ist die Temperatur zu hoch und das Kinderzimmer sollte kühler sein um dem Kind einen ruhigen und erholsamen, gesunden Schlaf zu gewährleisten.

 

 

Bildquelle: el_ninjo  / pixelio.de

20041218110128-0 Es gibt viele Anschaffungen, die anstehen, wenn Nachwuchs unterwegs ist – beispielsweise den Autokauf. Wenn erstmals kleine Kinder beim Autokauf ein entscheidender Kaufindikator sind, muss diese Entscheidung umfassend durchdacht werden. Neben den üblichen Kriterien wie Preis, Verbrauch und Stauraum gibt es darüber hinaus wichtige Leistungsmerkmale. Die Flexibilität beim Innenraumumbau, die Sicherheit bei voller Beladung und das Anbringen von Kindersitzen und anderen Utensilien für die Kleinsten sind dabei die zentralen Aspekte.

Werdende Eltern verbringen oftmals Monate mit der Zusammenstellung der ersten Babyausstattung. Dabei geht es nicht nur um großen Babybedarf wie Wickelkommode und Kinderwagen, sondern auch um viele Kleinigkeiten. Hier ist vor allem die Wickeltasche zu nennen. Mit ihr ist man jederzeit auf alles vorbereitet.

Selbst gemacht schmeckt immer noch am besten, das gilt für fast alle Gerichte und Speisen, doch was ist mit den kleinsten Essern? Gerade bei der Babynahrung sind viele Mütter vorsichtig und verlassen sich lieber auf Fertigprodukte großer Hersteller, anstatt auch ihren Babys das Essen selbst kochen. Dabei ist das gar nicht so schwer, wie man vielleicht denkt.

Beim Kauf von Babyschuhen sollte immer auf den größtmöglichen Komfort und die beste Passform für das Baby geachtet werden. Denn schließlich befinden sich die kleinen Füßchen noch im Wachstum und sind leicht verformbar. Im Winter muss allerdings zusätzlich auf das richtige Material und eine gute Fütterung geachtet werden.

 

 

 

Frische Luft für kleine Füße 

Das erste Lebensjahr verbringen Babys ihre Zeit meist liegend, nach ein paar Monaten können viele bereits sitzen. Während dieser Zeit ist es am besten, den kleinen Füßen möglichst viel Freiraum zu lassen, damit sie sich problemlos entwickeln können. Babys sind ständig auf Entdeckungstour und nehmen gern auch mal ihre Füße in den Mund – dabei würden Schuhe nur stören. Ist es jedoch sehr kalt, halten dicke Socken die kleinen Füßchen am besten warm.

 

Laufen lernen – ein großer Schritt

Lernen Kinder ausgerechnet in den kalten Monaten des Jahres das Laufen, müssen ihre Füße besonders gut eingepackt werden, um ausreichend gewärmt und gestützt zu werden. Die ersten Schritte der Kleinen sind in der Regel recht wackelig und unsicher, nicht selten kommt es vor, dass der Wonneproppen bei seinen anfänglichen Versuchen auf der Windel landet. Genau diese Unsicherheit und die Unerfahrenheit der Füße müssen optimal unterstützt werden. Auch bei Winterschuhen und Stiefeln muss auf eine flexible Sohle geachtet werden, die sich den Bewegungen der Füße anpasst und sie nicht zu sehr einschränkt.

 

Kuschelig warme Schuhe

Am besten eignen sich natürliche Materialien für Winterstiefel, denn sie halten nicht nur schön warm, sondern sind zudem besonders angenehm zu tragen und daher die beste Lösung für zarte Kinderfüße. Doch auch Fleece oder wasserabweisende Kunststoffe wie Goretex sind gerade bei nasskaltem Wetter im Winter ebenfalls eine gute Wahl. Weiches Leder und eine flauschig warme Fütterung sorgen dafür, dass die kleinen Füße vor der Kälte geschützt sind und trotzdem ausreichend Luft zum Atmen haben. Läuft das Kind noch nicht allein auf der Straße, sondern sitzt oder liegt im Kinderwagen, reichen in der Regel dicke Socken oder gefütterte Lederschläppchen wie z.B. die „Schluppies“.

 

Schläppchen, Boots, Stiefel – die Qual der Wahl

Schon bei Kinderschühchen ist die Auswahl bereits sehr groß, sodass Eltern beim Kauf nicht nur nach Tragekomfort, sondern auch nach dem Aussehen wählen können. Im Internet lässt sich natürlich eine große Bandbreite an Schuhen für Babys namhafter Topmarken wie Kaiser, Naturino oder Giesswein entdecken. Gute Shops setzen hierbei auf eine ausgezeichnete Qualität und Nachhaltigkeit – so basiert z.B auch das Winterschuhsortiment unter www.otto.de/schuhe/babyschuhe auf der Verwendung von hautfreundlichen und schadstoffgeprüften Materialien (siehe: „Hautfreundlich - weil schadstoffgeprüft“).

 

 

 

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Klitzeklein Schühchen, OTTO GmbH & Co.KG

Strahlend saubere und reine Wäsche möchten nicht nur Erwachsene tragen. Auch unsere Kleinsten fühlen sich in sauberer Kleidung bekanntlich am wohlsten. Doch im Gegensatz zu Eltern und Großeltern ist die Haut von Säuglingen und Kleinkindern sehr empfindlich. Hier ist es notwendig, die Babykleidung anders zu waschen und zu behandeln, als es bei herkömmlicher Schmutzwäsche der Fall ist. Wir zeigen, mit welchen Tipps und Tricks Schmutz keine Chance hat und Babykleidung auch ohne chemische Reiniger sauber und rein wird.

 


#1 Babykleidung vor Gebrauch immer waschen
Eines gilt grundsätzlich nicht nur für getragene, sondern eben auch für neue Bekleidungsstücke: Nach dem Kauf sollte diese vor dem Tragen gewaschen werden. Der Grund hierfür findet sich in den unterschiedlichen Produktionsprozessen. Denn moderne Herstellungsverfahren verwenden zur Produktion von Textilien in der Regel chemische Zusatzstoffe. Diese können gerade für die sensible Babyhaut gesundheitsschädigend sein. Aus diesem Grunde sollten Sie neue Babykleidung grundsätzlich in die Waschmaschine geben.


#2 Arbeitskleidung nicht mit Babywäsche in die Waschmaschine geben
Übrigens können sich giftige Stoffe auch von anderen Kleidungsstücken auf die Babykleidung übertragen. Werden also beispielsweise Arbeitskleidung und Babykleidung zusammen gewaschen, können sich chemische Stoffe vom einen Wäschestück auf das andere absetzen. Waschen Sie Babybekleidung daher ausschließlich alleine oder nur zusammen mit Schmutzwäsche, die keiner allzu starken Verunreinigung ausgesetzt war.


#3 Keine Weichspüler verwenden
Ebenfalls sehr wichtig: Verzichten Sie auf den Gebrauch von Weichspülern. Sicherlich ist es auch für den Nachwuchs komfortabel, sich in wollig-weiche Wäsche zu kuscheln. Der sensiblen Kinderhaut schaden die vielen synthetischen Stoffe im Weichspüler allerdings nur. Starker Ausschlag und Juckreiz können die Folge sein. Babykleidung wird grundsätzlich ohne Weichspüler gewaschen. Wer die Kleidungsstücke dennoch geschmeidiger machen möchte, der schüttelt diese vor dem Anziehen mehrmals aus. Dies lockert die Faserstrukturen des Textils und das Kind darf sich auch ohne Weichspüler an weicher Wäsche erfreuen.


#4 Waschmittel in Pulverform nutzen
Untersuchungen haben ergeben, dass flüssige Waschmittel mehr chemische Konservierungsstoffe enthalten als Waschmittel in Pulverform. Verzichten Sie grundsätzlich auf Spezialreiniger. Babywäsche und auch Milchflecken sollten Sie bei einer 40-Grad-Wäsche immer herausbekommen. Andernfalls genügt es zur Vorbehandlung, wenn Sie die Babykleidung ganz einfach mit kalten Wasser auswaschen und erst dann in die Waschmaschine geben. Ein bewehrtes traditionelles Hausmittel ist Gallseife, ein natürliches Seifenprodukt, das unter anderem aus Rindergalle produziert wird.


#5 Energieeffiziente Waschmaschinen helfen beim Sparen
Wer schon Kinder hat, dem ist bewusst, dass die Waschmaschine praktisch im Dauerbetrieb läuft, wenn der Nachwuchs erst einmal auf der Welt ist. Dies kostet selbstverständlich auch Strom. Sinnvoll ist es, auf besonders energieeffiziente Waschmaschinen zurückzugreifen. Sehr praktisch ist auch ein Wäschetrockner, der die Babywäsche schnell trocknet, sodass diese gleich wieder genutzt werden kann. Gerade hier sollten Sie aber besonders auf den Stromverbrauch achten und ausschließlich moderne Geräte nutzen. Im Idealfall orientieren Sie sich an unabhängigen Testberichten wie beispielsweise auf Wäschetrockner.org und informieren sich, welche Funktionen Sie wirklich benötigen bzw. welche Maschinen einen geringen Energieverbrauch haben.

 

 

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Für Säuglinge ist die richtige Schlafumgebung extrem wichtig. Denn diese ist maßgeblich für einen gesunden und erholsamen Schlaf und kann sogar den plötzlichen Kindstod vorbeugen. Eltern müssen einiges berücksichtigen, damit ihre Kinder so sicher wie möglich schlafen können. Nachfolgend geben wir Ihnen einige hilfreiche Tipps, damit Ihr Baby in den Schlafphasen bequem liegt und Erholung findet.

 

 


Rückenlage ist die richtige Schlafposition
Unabhängig von der idealen Schlafumgebung für das Baby ist es immens wichtig, wie Eltern ihre Kinder schlafen legen. Die einzig richtige Schlafposition für Säuglinge ist die Rückenlage. Experten raten von der Bauchlage entschieden ab, da sie darin einen Zusammenhang zum plötzlichen Kindstod sehen, weil bei Babys in dieser Position zum Teil Schwierigkeiten mit der Atmung entstehen können. Auch von der Seitenlage wird abgeraten, da sich die Säuglinge auch in dieser Schlafstellung in die ungünstige und zum Teil gefährliche Bauchlage rollen können. Tagsüber ist es jedoch kein Problem, wenn das Kind unter Beobachtung eines Erwachsenen in die Bauchlage gelegt wird, denn dies stärkt die Nacken- und Rückenmuskulatur des Kindes.


Worin schläft ein Baby am besten?
In den allerersten Lebensmonaten ist eine Wiege oder ein Stubenwagen am idealsten, da sich in diesen recht kleinen Konstruktionen das Baby sicher und geborgen fühlt. Eltern müssen auf jeden Fall darauf achten, dass sich keine unnötigen Stofflagen und Kissen in dem Bettchen befinden, in denen das Gesicht des Babys versinken kann und die Gefahr des Erstickens dadurch erhöht wird. Zudem kann bei zu viel Stoffmaterial ein gefährlicher Wärmestau entstehen. Eine Wiege hat zusätzlich den Vorteil, dass sich das Baby beim Wiegen durch die sanften und rhythmischen Bewegungen beruhigt und sich dies insgesamt positiv auf den Schlaf auswirkt. Ab einem halben Jahr können Eltern ihr Kind auch ohne Bedenken in ein Kindergitterbett legen. Ganz egal, welche Schlafkonstruktion für das Baby gewählt wird – ausreichende Luftzirkulation sollte immer gegeben sein. Hinsichtlich der Ausstattung gilt: Weniger ist mehr, ein Babyschlafsack ohne Kissen ist ideal.


Tipps für die ideale Schlafumgebung
Nachfolgend geben wir Eltern einen Überblick, wie sie am besten ihre Kinder schlafen legen und was es zu beachten gilt:


•    Kein Kissen in den ersten zwölf Lebensmonaten verwenden.
•    Stets das Kind in die Rückenlage zum Schlafen legen.
•    Schlafsäcke speziell für Babys verwenden, möglichst keine Decken.
•    Keine Schlaffelle, Nestchen, Heizkissen oder große Stofftiere im Kinderbett platzieren.
•    Das Baby während des Schlafens nicht zu dick anziehen (Windel, Unterwäsche und Schlafanzug reichen).
•    Niemals beim Schlafen oder in Innenräumen dem Baby eine Mütze aufsetzen.
•    Das Bett darf keine scharfen Kanten oder Ecken aufweisen.
•    Auf die Qualität der Matratzen achten.
•    Kinderbett im Elternschlafzimmer stellen (rauchfreies Zimmer!!!).

 

 

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Was in den 80er Jahren sehr modern war, hat bis heute als kreative Geschenkidee kein bisschen an Charme eingebüßt. Digital häufen sich auf den Festplatten zahlreiche Erinnerungen und Schnappschüsse. Dabei gibt es viele Ideen, sie wieder gebührend ins Alltagsleben zurückzuholen.

Meist sind die eigenen Schützlinge die Hauptdarsteller von Familienporträts. Zum Verschenken vielseitiger wirken Collagen und selbst erstellte Karten. In digitalen Fotorahmen begleitet der letzte Familienurlaub durch den Alltag. Fotos werden auf Tassen, Kissen oder Puzzles gedruckt.

Eine Foto-Idee, die sich in den letzten Jahren hartnäckig und beliebt gehalten hat, ist der Foto-Kalender, der uns skurrile Schnappschüsse oder liebgewonnene Urlaubserinnerungen des vergangenen Jahres zurückbringt.  Jahreszeitengetreu greift er die schönsten Höhepunkte heraus und verschafft dem Betrachter in kleinen Zeitsprüngen einen Überblick über das gesamte Jahr.

Bei der Wahl von Farben, Motiven und Gestaltung können die Jahreszeiten vorteilhaft berücksichtigt werden. Haupthemen im Wintermonat Januar sind beispielsweise: Schlittenfahren und Schneemannmotive. Im Monat Februar stehen die Faschingskostüme der Kleinen im Mittelpunkt. Im Sommer sind Kinder beim Planschen immer ein herrliches Motiv. Fotos schaurig geschnitzter Kürbisse zu Halloween dürfen nicht fehlen. Diese lassen sich auch gut per Kartoffeldruck zu Papier bringen. Rentiergeweih, Nikolausmützen und Geschenke unter dem Weihnachtsbaum runden das Jahr und damit auch das liebevoll gebastelte Werk ab.


Quelle: Kostüme.com


Jede Variante birgt ihren besonderen Charme. Kindergemälde und Gebasteltes geben dem Geschenk eine noch persönlichere Note. Der Vorteil des Arbeitens mit verschiedenen Materialien liegt in der späteren Mehrdimensionalität des Geschenks. Nicht zu unterschätzen ist allerdings der Zeitaufwand.  

Zeitsparender ist hier der digital erstellte und mehrmals ausgedruckte Kalender. Im Handel gibt es günstige Software für den PC. Zudem haben Online-Anbieter immer wieder tolle Weihnachtsaktionen. Im Ganzen schlichter wirkend, gibt es auch die Möglichkeit, Collagen zu erstellen, mit Farbwahl und Zusatzeffekten zu variieren und das Layout anzupassen. Die Fotos können einfach hochgeladen werden.

Es ist immer ein einzigartiger Moment, wenn ein Kind die Welt erblickt. Wenn in der eigenen Familie Nachwuchs erwartet wird, ist die Aufregung ziemlich groß. Viele Fragen fallen an und nicht zuletzt müssen sich die werdenden Eltern um das nötige Zubehör kümmern. Im Voraus sollte daher unbedingt geklärt werden, welche Hilfsmittel und Pflegeartikel von Nöten sind und, was es bei der Anwendung und beim Kauf zu beachten gibt.



 


Windeln, Puder, Wickeltisch - das sollte auf keinen Fall fehlen


Macht man sich Gedanken über die notwendige Ausstattung, ist es oft gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Unerlässlich sind Windeln. Ein Neugeborenes hat noch nicht gelernt, von alleine aufs Töpfchen oder gar die Toilette zu gehen. Wichtig ist, beim Windelkauf darauf zu achten, die richtige Größe für das Kind auszuwählen. Windelgröße 1 ist die kleinste Einheit. Mit fortschreitendem Alter sollte auch eine nächste Größe ausgesucht werden. Die Windel sollte groß genug sein, dass sich das Kind darin problemlos bewegen kann, also der Stoff bequem sitzt, aber auch, dass die Windel nicht zu weit ist, da diese sonst ausläuft. Dies ist für das Kind sehr unangenehm und kann die Haut reizen. Des Öfteren sollte der Po des Kindes mit einem geeigneten Puder behandelt. Die junge Haut ist noch sehr empfindlich und daher schnell gereizt und entzündet, was schmerzhaft ist. Babypuder gibt es in Drogerien. Ausschlaggebend beim Kauf sind die Inhaltsstoffe. Chemische Zusätze, etwa Parfum, sollten nicht enthalten sein, denn diese reizen die Haut nur noch stärker und können im schlimmsten Fall Infektionen auslösen. Eines der wichtigsten Utensilien ist der Wickeltisch. Ohne eine solche Unterlage ist das Wickeln zwar möglich, aber ziemlich umständlich und unbequem.



Der richtige Wickeltisch muss es sein


Modelle gibt es viele, aber nicht jedes Angebot passt zum Bedarf oder ist überhaupt nicht geeignet. Die Höhe ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf. Man sollte bedenken, dass das Kind mehrmals am Tag gewickelt werden muss, somit sollte das jeweilige Elternteil eine für sich bequeme Wickelhöhe haben. Zu empfehlen sind etwa hüfthohe Auflagen zum Wickeln. Andernfalls können sich mit der Zeit Rückenprobleme einstellen. Beachtet werden sollte auch genügend Stauraum. Pflegemittel und anderer Bedarf sollte stets griffbereit sein. Schubladen und verschiedene Fächer, die bestenfalls in diversen Größen verfügbar sind, sollten in dem Tisch nicht fehlen. Selbstverständlich muss bei der Wahl der richtigen Unterlage auch auf das Wohl des Kindes geachtet werden. Das Skelett des Nachwuchses ist noch weich und leicht verformbar. Eine zu harte Unterlage kann bei dauerhafter Nutzung zu Schäden am Skelett führen. Nicht nur wegen gesundheitlicher Aspekte sollte die Auflage einen weichen Untergrund vorweisen. Das Kind möchte bequem liegen. Ist das ausgesuchte Modell nicht mit einem entsprechenden Zusatz ausgestattet, erwirbt man eine separate Auflage und eine zugehörige Decke. Außerdem ist der direkte Kontakt zwischen Haut und Kunststoffauflage unangenehm für das Kind.



Passende Ausstattung löst schwere Fragen


Aufregung und Vorfreude sind vor wie auch nach der Geburt sehr groß und manchmal auch von Sorgen begleitet. Vollständiger Pflegebedarf und ein ansprechender Wickeltisch nehmen vielen Eltern ihre Ängste.

Die kleinen Babyschuhe in den Verkaufsregalen entzücken mit ihrer hübschen Optik auf ganzer Linie. Bereits für Babys ab den ersten Lebensmonaten werden passende Modelle angeboten. Dabei stellt sich die Frage, ob Schuhe in diesem jungen Alter sinnvoll sind und was beim Kauf beachtet werden muss. Schließlich sind die Ansprüche an Babyschuhe hoch. Folgende Informationen und Tipps sollen die Auswahl erleichtern.

 

 

 


Keine Schuhe für die Kleinsten
Damit sich die Füße in den ersten Monaten auf natürliche Weise entwickeln können, sollte in diesem Alter auf Babyschuhe verzichtet werden. Auch bei den ersten Krabbel- und Stehversuchen sind Schuhe in der Regel hinderlich, wenn die Kleinsten das Halten des Gleichgewichts lernen. Im Sommer ist es sogar empfehlenswert Babys barfuß die ersten Schritte gehen zu lassen. Auf diese Weise hat der Nachwuchs direkten Kontakt zum Boden und das Balancieren fällt leichter. Für kühlere Tage sind rutschfeste Socken vorteilhaft. Sie verhindern das Rutschen und gewährleisten den nötigen Halt. Sobald die ersten Schritte selbstständig gelaufen werden und die Koordination der Füße funktioniert, ist die Anschaffung von Babyschuhen ratsam.


Tipps zur Kaufentscheidung
Insbesondere in der Entwicklungsphase von Babys  ist es ungemein wichtig die Schuhe mit größtmöglicher Sorgfalt auszuwählen. Design und Funktionalität sind nicht die einzigen Merkmale, die ausschlaggebend sind. Zunächst gilt es die korrekte Größe zu ermitteln. Fehlstellungen und Fehlbildungen der Füße sind das Ergebnis von zu engen und kleinen Modellen. Zu große Varianten dagegen maximieren das Risiko für Verletzungen, weil die Babys beim Laufen keinen oder zu wenig Halt haben. Zudem fällt das Laufen damit schwerer. Kompetente Schuhfachverkäufer messen die Babyfüße vor Ort individuell aus, um perfekt passende Schuhe kaufen zu können. Das Ausmessen der Füße sollte von Beginn an regelmäßig durchgeführt werden, weil die Babyfüße teilweise rasant wachsen und sich in der Form deutlich verändern.


Die Materialauswahl
Um Babys beim Entwickeln eines natürlichen Laufverhaltens zu unterstützen, müssen die Schuhe flexibel und anschmiegsam sein. Schuhe, die diese Voraussetzungen erfüllen, wären ideal. Das Material sollte sich den Bewegungen anpassen und keinesfalls einengen. Rinderleder, Nappaleder oder Softleder eignen sich gut. Hochwertige Babyschuhe aus derartigen Materialien werden beispielsweise im Onlineshop von MyToys angeboten. Von praktischen Sandalen mit Klettverschluss bis hin zu sportlichen Lauflernschuhen ist für jeden Bedarf etwas Passendes geboten. Zusätzlich kann man auch beim Online-Shopping Payback Punkte bei einem Einkauf bei MyToys sammeln. Die Alternative des Online-Einkaufs hat mehrere Vorteile. Zum einen kann von einer großen Auswahl profitiert und komfortabel von zu Hause aus eingekauft werden. Zum anderen lassen sich Markenschuhe zu günstigen Preisen beziehen. Indirekt sparen können Online-Kunden von Shop wie mytoys zusätzlich durch das Sammeln von Payback-Punkten. Der Einkauf muss lediglich über die entsprechende Seite des Bonusprogramms gestartet werden. Die gutgeschriebenen Punkte könnten in einen Einkaufsgutschein für den nächsten Schuhkauf eingelöst werden. Bei der Schuhauswahl ist zudem auf atmungsaktive Materialien zu achten. Babys schwitzen im ersten Lebensjahr noch relativ stark, weil der Wärmehaushalt nur bedingt eingestellt ist. Das Material sollte Feuchtigkeit schnell aufnehmen und nach außen abgeben.


Rutschfeste Sohlen für perfekten Halt
Zur Verhinderung von unnötigen Stürzen bei den ersten Gehversuchen, ist eine rutschfeste Sohle ein Muss. Gerade weil Babys zu Beginn oft breitbeinig stehen, um ihre Balance zu halten, dürfen die Sohlen keinesfalls rutschig und glatt sein. Ein grobes Profil ist für draußen empfehlenswert, um auf weniger gleichmäßigem Untergrund die gleiche Sicherheit zu gewährleisten.


Schuhe ohne Schadstoffe
Leider ist es bis heute gängig, dass viele Billigschuhe in Drittländern unter verheerenden Bedingungen produziert werden. Diverse Schadstoffe werden den Materialien beigemischt, um die Kosten zu senken. Nicht nur den Angestellten und der Umwelt schaden diese Produktionsverfahren. Auch Babys können unter den enthaltenden Giftstoffen leiden. Hautprobleme und Allergien sind häufige Folgen. Wer Babyschuhe und Schuhe generell kauft, sollte auf nachvollziehbare und schadstofffreie Herstellungsverfahren Wert legen. Hinweise auf hochwertige und unbehandelte Bestandteile sind der OEKO-TEX Standard 100 und das TÜV-Siegel. Außerdem sind speichelfeste Schuhe positiv. Sie sind ein Indiz für Materialien ohne Giftstoffe und eine hohe Strapazierfähigkeit.

 

 


Bildquelle: weinstock - www.pixabay.com

Wer bereits ein Kind hat, wird wissen, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade in den ersten Monaten und Jahren können Eltern fast täglich Entwicklungssprünge mitverfolgen. Oft wünschen sich Eltern im Nachhinein, die Zeit noch einmal zurückdrehen zu können, um erneut die glücklichsten Augenblicke zu erleben. Doch Zeit ist unaufhaltsam. Einzig bleiben die Erinnerungen an das allererste Lachen, die ersten Gehversuche oder die ersten Worte. Und waren diese frühkindlichen Ereignisse auch noch so spektakulär, mit den Jahren verblasst die Erinnerung daran schließlich doch. Festhalten lassen sich diese Momente nur durch Fotos, Videos, Sprachaufnahmen und was die digitale Welt noch so zu bieten hat.

 

Selbstaufnahmen

Oftmals sind es die unspektakulären Momente des Alltags, an die man sich später gern zurückerinnern möchte. Zufällige Schnappschüsse in den eigenen vier Wänden ermöglichen später eine kleine Reise zurück in die Vergangenheit. Dank Smartphones mit Kamera-Funktion sind solche Spontanaufnahmen heutzutage kein Problem mehr. Situationsbedingte Fotos sind im Nachhinein die ehrlichsten und für jede Familie einzigartig und unersetzbar. Natürlich kann man auch versuchen, das eigene Kind selbst professionell ins rechte Licht zu rücken. Das gelingt besonders gut, wenn man diese 10 Tipps beachtet. Bei der Auswahl von Motiven, Accessoires und Kleidung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

 

Professionelle Aufnahmen

Viele Eltern wenden sich dennoch gern an professionelle Fotografen, um schöne Fotos von ihrem Baby machen zu lassen oder weil sie auch selbst mit ihrem Schützling ins rechte Licht gerückt werden möchten. Dazu bietet sich nach Absprache mit dem Fotografen auch die Alternative, die Familie im eigenen Zuhause gekonnt in Szene zu setzen. Wichtig bei der Auswahl der Motive und dem Hintergrund ist, seine Vorstellungen und Wünsche im Vorfeld mit dem Fotografen abzusprechen. Denn die Möglichkeiten, die Familie auf besondere Art und Weise abzulichten, sind zahlreich und die Ideen immer ausgefallener. Beliebt sind derzeit außergewöhnliche Unterwasseraufnahmen der Babys.

 

Momente des Glücks zum Verschenken

Auch für Großeltern und Verwandte ist es das Größte zu wissen, dass die Liebsten glücklich sind. Eine tolle Idee ist es, ihnen Aufnahmen besonders schöner Momente zu schenken. Früher waren Fotoalben beliebt, heutzutage hängt man sich die Familie auch gern in Form von Postern oder Fotoplatten in Echtgröße an die Wand. Den Druck übernehmen spezialisierte Online-Dienstleister; hierzu muss man nur sein Wunschbild einschicken, die Bearbeitung übernehmen dann die Mitarbeiter. Zu beachten ist hierbei, dass Qualität und Auflösung der Fotos ausreichend sind für die gewünschte Größe. Wer sich hier unsicher ist: Auf bilder.de beraten die Mitarbeiter und geben Tipps zu geeigneten Motiven und Bildqualität.

 

 

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Modisch verspricht der kommende Sommer farbenfroh zu werden, denn angesagt sind in der kommenden Season vor allem starke Farben wie gelb. Ansonsten gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Denn auch im Ethno- oder Fransenlook ist die Dame von Welt im Sommer 2014 gut gekleidet. Dabei darf das Outfit gern von futuristisch anmutenden Accessoires aufgepeppt werden. Und auch bei der aktuellen Babymode ist Vielfalt angesagt.

Die aktuelle Babymode überzeugt mit ihrem frechen und frischen Look und holt damit gewissermaßen die Sonne in den Kinderwagen. Auch strapazierfähige Looks im Jeansoutfit werden mittlerweile als Strampelanzüge angeboten, damit das erste Erkunden der Umgebung zu einem stilechten Abenteuer werden kann. Die festliche Babymode für besondere Anlässe orientiert sich hingegen eher an den Modetrends für Jugendliche.

Guter und funktioneller Look
Die Optik ist jedoch nicht das einzige Kriterium, wenn es um die Wahl der passenden Mode für den Nachwuchs geht. Denn die Eltern legen nach wie vor großen Wert auf ein hohes Maß an Funktionalität. Die Kleidung für die Kleinen soll nicht nur gut aussehen, sondern auch bequem und leicht zu reinigen sein. Deshalb setzen die Macher für Babymode mittlerweile verstärkt auf moderne Funktionsstoffe sowie Mikrofaser und Fleece. Atmungsaktive Stoffe bieten den Vorteil, dass sie das Baby zwar warmhalten, sich die Wärme aber nicht unter dem Stoff aufstauen kann. Das bedeutet, dass die Babys wesentlich freier spielen können und die Eltern nicht ständig damit beschäftigt sind, die Temperatur des Kindes zu kontrollieren.

Sparen beim Kauf von Babymode
Junge Eltern kennen das Problem: Wenn die Babymode in der passenden Größe kaufen, trägt das Kind die neuen Stücke vielleicht ein- oder zweimal, bevor sie auch schon wieder viel zu klein sind, weil das Kind gerade den nächsten Wachstumsschub erlebt. Dieses Problem können sie bis zu einem gewissen Grad vermeiden, wenn sie die Babykleidung von Haus aus um einige Nummern größer kaufen, als sie eigentlich gerade bräuchten.

Wenn sie vor dem Kauf etwa das Angebot von http://www.gutschein.org nutzen, können sie beim Kauf der Kleidung für das Kind zusätzlich sparen. Denn auf der Seite finden die Besucher zahlreiche aktuelle Gutscheine rund um den Baby-Markt. Sie brauchen zunächst nur den passenden Gutschein suchen und können anschließend direkt im jeweiligen Shop einkaufen. Im Shop können sie die aktuelle Babymode, Spielzeug und viele nützliche Dinge in den Warenkorb packen und erhalten anschließend für den Einkauf den auf den Gutschein vermerkten Rabatt.

Diesen können sie sich ohne großen Aufwand sichern. Denn während des Bezahlvorgangs finden sie im Warenkorb ein Feld, in dem sie den jeweiligen Gutscheincode eingeben können. Sobald sie diesen aktiviert haben, wird der Rabatt direkt vom gesamten Rechnungsbetrag abgezogen.

Bei der Erstausstattung für Babys dürfen Socken nicht fehlen: Sie halten die kleinen Füße warm und wirken der Entstehung von Blasenproblemen entgegen. Passende Söckchen sind in vielen verschiedenen Farben und Designs erhältlich und können so mit jedem beliebigen Outfit kombiniert werden. Haben sie keinen optimalen Sitz, gehen sie allerdings leicht verloren. Eine gute Alternative ist die Babystrumpfhose - und das nicht nur an kalten Tagen.

 




Praktische Söckchen für den Alltag
In den ersten Wochen ihres Lebens sind Neugeborene noch nicht in der Lage, ihren Wärmehaushalt zu regulieren. Sie haben häufig kalte Füße - und gerade das soll nicht passieren. Spätestens dann, wenn die Haut marmoriert aussieht oder sich blassblau verfärbt, ist es an der Zeit zu handeln. Dabei gilt: Weniger ist mehr. Werden zu viele Söckchen übereinander gezogen, führt dies zur Bildung von Schweiß. Dieser wird vom Stoff aufgenommen und sorgt für ein kaltes, feuchtes Klima. Erkältungen sind da vorprogrammiert. Weiche Socken aus Frottee spenden selbst an kühleren Tagen wohlige Wärme und werden somit zum unverzichtbaren Begleiter im Kinderwagen. Für die heißen Sommermonate wiederum sind dünne Söckchen aus Baumwolle besonders gut geeignet. Rutschfeste Sohlen können so manchen Sturz verhindern. Die Anschaffung entsprechender Socken lohnt sich allerdings erst dann, wenn der Nachwuchs seine ersten Laufversuche startet.

Die passende Größe finden
Neugeborene liegen selten still. Das aber wird schnell zum Problem: Beim Strampeln gehen Socken leicht verloren. Wer eine langwierige Suche vermeiden möchte, sollte gleich auf eine gute Passform achten und nur Söckchen mit einem fest sitzenden Bündchen kaufen. Dieses darf allerdings nicht einschneiden.

In der Regel ist die Größe der Söckchen für Neugeborene mit der jeweiligen Schuhgröße identisch. Als Standard gelten die Größen 15 bis 18 - sie werden zumeist von Babys im Alter von bis zu einem Jahr getragen. Diese Angaben beziehen sich allerdings nicht auf die tatsächliche Länge des Fußes und sind lediglich als Richtwert zu verstehen: Das individuelle Wachstum von Kindern ist sehr verschieden und zeichnet sich durch eine hohe Bandbreite aus. So kommen viele Sprösslinge mit größeren Füßen zur Welt und sind aus der Neugeborenengröße bereits herausgewachsen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Söckchen gleich in einer größeren Größe zu kaufen. In diese kann der Nachwuchs in aller Ruhe hineinwachsen. Nach der Geburt ist es dann möglich, die Garderobe optimal an den Körperwuchs anzupassen.

Die erste Babystrumpfhose als Alternative
Eine besonders einfache Handhabung verspricht die Babystrumpfhose. Sie ist universell einsetzbar und hält nicht nur die Füße, sondern auch die Beine und den empfindlichen Unterleib warm. Dank ihrer hohen Elastizität bietet die Babystrumpfhose zudem ausreichend Bewegungsfreiheit. Sie kann sowohl alleine als auch unter der Hose oder dem Kleidchen getragen werden. Dabei sollte auf eine gute Qualität geachtet werden, die bekannte Marken wie Falke bieten. Originelle Motive sorgen dafür, dass die Babystrumpfhose alles andere als langweilig ist.

 
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Wenn Essensreste die Wände schmücken, Brei in den Haaren klebt und ein Baby aus voller Kraft schreit, sind Sie wahrscheinlich gerade dabei, Ihrem Nachwuchs die Kunst des Essens beizubringen. Bevor Sie jetzt im Chaos der schmutzigen Lätzchen, verschütteten Schalen und angebrochenen Breigläschen verzweifeln, seien Sie sicher: Jedes Elternpaar steht einmal an diesem Punkt und ist zunächst trotz zahlreicher Ratgeber und Richtlinien unsicher, wann die Kleinen den Löffel selbst in die Hand nehmen können und wie das gemeinsame Essen in dieser Lernphase überhaupt ablaufen soll. Merken Sie sich: Was jetzt zählt, sind Durchhaltevermögen, starke Nerven und ein paar wenige, aber wichtige Kniffe, um den Übergang zum selbstständigen Essen gemeinsam mit dem Nachwuchs zu meistern.

Zu Tisch mit Kids: Essen lernen leicht gemacht

  • Hoch die Löffel, fertig, los: Prinzipiell können Eltern das Kind zum selbstständigen Essen motivieren, sobald es offensichtliches Interesse daran zeigt. Die meisten Babys greifen ungefähr nach einem Jahr das erste Mal selbst nach dem Löffel. Bei diesem Prozess sollten Sie keinesfalls einschreiten, sondern Ihr Kind gewähren lassen. Auch wenn die Küche oder das Esszimmer danach erst mal einem Schlachtfeld gleicht – der spielerische Umgang mit dem Essen ist sehr wichtig für den Lernprozess des Kindes. Am Anfang wird dabei noch viel mit den Händen gepanscht. Nach dieser Phase des Ertastens ist ein kindgerechtes Besteck jedoch letztlich der Schlüssel zum selbstständigen Essen. Hochwertige Essbesteck für Kinder aller Altersgruppen finden Sie zum Beispiel im Shop von WMF.

  • Tischlein deck' dich: Zu Tisch mit den Kleinen brauchen wir neben dem richtigen Besteck noch ein paar weitere Utensilien, die den Weg zum eigenständigen Essen erleichtern. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Babynews-Artikel.

  • Knigge für Kids: Viele Eltern fragen sich, ab wann man von den Kleinen gewisse Manieren verlangen kann. Das Heranführen an bestimmte Tischregeln fällt dabei meist schwerer als das Erklären der nötigsten Höflichkeitsfloskeln. Wie Kinder Tischmanieren lernen und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm hier.

Aller Anfang ist schwer – Bis Ihr Kind völlig selbstständig isst, kann es bis zum vierten oder fünften Lebensjahr dauern. Merken Sie sich für diese Zeit: Jedes Kind lernt unterschiedlich schnell. Wichtig ist, dass Sie nicht drängen und Ihr Kind das Tempo selbst bestimmen lassen. Nur so können die Kleinen das Essen mit Freude und Genuss erlernen.

 

Frischgebackene Eltern sind oftmals sehr besorgt, sobald sich erste Erkältungsanzeichen bei ihrem Säugling offenbaren. Dabei sind Erkältungen bei Babys und Kleinkindern relativ normal, da sich ihr Immunsystem noch im Entwicklungsprozess befindet. Es muss erst noch lernen, mit dem großen Ansturm an Viren und Bakterien zurechtzukommen. Mit jeder Keiminvasion lernt der Körper aber dazu, und die Erkältungen werden weniger, je älter das Kind wird.

 

Ausgelöst werden Erkältungen vor allem durch sogenannte Rhinoviren. Insgesamt sind allerdings mehr als 200 verschiedene Viren bekannt, die eine Erkältung auslösen und ein unangenehmes Gefühl in Nase und Rachen verursachen können. Für Babys sind die Respiratory-Syncytial-Viren nicht ganz ungefährlich, da sie eine Entzündung von Lunge oder Bronchien auslösen können. Ältere Kinder bekommen von den Viren lediglich eine Erkältung.

 

Schwillt die Nasenschleimhaut bei einem Baby leicht an, kann das für den Säugling schon extrem unangenehm sein. Da die Nasenhöhle noch sehr klein ist und die Nasengänge zum Rachen sehr eng, hat es schon bei einem sehr leichten Schnupfen schnell Probleme beim Luft holen durch die Nase. Darum geht es meist zum Atmen durch den Mund über, was diesen und den Hals allerdings austrocknet. Die behinderte Nasenatmung und eine starke Trink-Unlust weisen darauf hin, dass das Baby kränkelt.

 

Als Elternteil hat man kaum Möglichkeiten, das Kind vor Erkältungen zu schützen. Allerdings kann man versuchen, dem Kind bei einer Erkältung so gut es geht zu helfen. So geht die Erkältung schnell vorbei und das Kind kann schnell wieder durch die Nase atmen. Dafür ist in allererster Linie Feuchtigkeit wichtig. Sehr hilfreich ist es deshalb, für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer zu sorgen. An einfachsten geht dies mit einem nassen Tuch oder einer Schale Wasser auf der Heizung. Wichtig ist auch, dass man auch mit kranken Kindern an die frische Luft geht. Das tut Eltern und Kind gut. Und selbstverständlich ist hinreichend viel Schlaf wichtig, damit der Körper ausgeruht ist und Kraft tanken kann.

 

Möchten Sie dem Kind noch mehr helfen, könnenen Sie zum Beispiel zu einer Ballonspritze greifen. Diese ist in jeder Apotheke erhältlich und hilft eine verstopfte Nase zu reinigen. Salzhaltige Nasentropfen führt ebenfalls jede Apotheke. Diese werden in die Nase geträufelt, ca. 10 Sekunden später führt man dann die Spitze ein, um langsam den Schleim und die Salzlösung in den Ballon einzusaugen. Für Kinder ab 6 Monaten eignen sich auch Hühnersuppen und warmer Tee zur Linderung von Erkältungssymptomen. Weitere Hinweise zur schnellen Heilung von Erkältungen bei Babys bieten auch Internetseiten von Apotheken. Unter http://www.medipolis.de/ finden sich darüber hinaus Mittel, die eine schnelle Heilung beim Kind fördern sowie Hinweise für den richtigen Umgang mit Erkältungen.

Im stressigen Alltag kann die Zeit für die Familie öfters mal zu kurz kommen. Umso wichtiger ist es deshalb, sich immer wieder bewusst Raum für die Familie zu schaffen. Vielen Menschen fällt dies zuhause jedoch sehr schwer, da dort immer noch irgendetwas zu erledigen ist. Am besten gelingt es den meisten Menschen abzuschalten und die gemeinsame Zeit zu genießen, wenn sie weit weg von Zuhause sind. Doch ab wann kann man mit einem Baby unbesorgt in den Urlaub fahren, und was gilt es dabei zu beachten? Diese Fragen sollen im Folgenden geklärt werden.

Was muss beachtet werden?

Ab wann man sich dazu bereit fühlt, das erste Mal mit seinem kleinen Schützling zu verreisen, müssen die jeweiligen Eltern für sich selbst entscheiden. Es empfiehlt sich jedoch, die erste gemeinsame Reise anzutreten, nachdem man mit seinem Kind gewisse Rituale gefunden und sich ein regelmäßiger Schlafrhythmus eingependelt hat. Diese Rituale können dabei behilflich sein, das Kind nach einer aufregenden Reise und in einer ungewohnten Umgebung zu beruhigen. Einen groben Richtwert bietet die Drei-Monats-Marke, doch wichtiger sind die Einschätzung der Eltern, und ab wann die junge Mutter sich wieder körperlich fit genug für eine Reise fühlt.

Transportmittel

Welches Verkehrsmittel die beste Wahl darstellt, hängt zum einen vom Temperament des Kindes ab, und zum anderen vom Reiseziel.

  • Was zu Beginn auf jeden Fall vermieden werden sollte, sind lange Autofahrten ohne Beifahrer. Wenn das Baby durch die lange Fahrt ungeduldig wird und anfängt zu schreien, sollte ein Beifahrer zur Stelle sein, damit der Fahrer nicht abgelenkt wird. Falls man doch alleine unterwegs ist, sollte man während der Fahrt nicht versuchen das Kind abzulenken, sondern schnellstmöglich auf einen Parkplatz fahren, damit niemand gefährdet wird. Hier können auch für Kinder geeignete CDs hilfreich sein, um das Kind zu beruhigen.

  • Falls man mit dem Zug reisen möchte, ist es ratsam im Kinderabteil zu reservieren. Wenn das Kind zu schreien beginnt, kommt im Großraumabteil nämlich noch ein weiterer Stressfaktor hinzu: lärmempfindliche Mitreisende. Der Vorteil von Bahnreisen liegt allerdings darin, dass man das Kind auf dem Arm tragen und es so beruhigen kann, und dass Kinder unter sechs Jahren immer kostenlos reisen können. Jedoch muss man sich auch sehr mit dem Gepäck beschränken, was sich bei kleinen Kindern durchaus als schwierig gestalten.

  • Bei vielen Airlines fliegen Babys umsonst oder zu einem geringen Teil des Erwachsenenpreises. Auch darf bei den meisten Airlines der Kinderwagen mit aufs Rollfeld genommen werden. Dieser wird dann beim Einstieg in das Flugzeug abgegeben und im Gepäckraum verstaut. Für die Kleinen sollte man auf Flugreisen sehr viel zu trinken dabei haben, da durch das Schlucken ein Druckausgleich stattfindet

Unterkunft

  • Bei der Auswahl der Unterkunft sollte darauf geachtet werden, dass Babybetten und Hochstühle verfügbar sind. Manche Hotels verleihen überdies Kinderwägen, Babyphones und Rückentragen. Durch vorausschauende Planung lässt sich so das das Gepäck minimieren.
  • Des Weiteren sollte man sich nicht nur auf die offiziellen Angaben der Hotels verlassen. Hierbei können unabhängige Bewertungsseiten wie zoover.de eine große Hilfe sein. Hier werden sowohl Hotelbewertungen und Reisefotos von Reisenden als auch Reisetipps und Infos über das Reisewetter zur Verfügung gestellt. So können unerfreuliche Überraschungen umgangen werden . Denn besonders mit kleinen Kindern ist ein sauberes Hotel mit hilfsbereitem Personal von enormer Wichtigkeit, um einen entspannten Urlaub erleben zu können. 




©Rafiq Sarlie. loving the beach baby Bestimmte Rechte vorbehalten. Quelle: Flickr.com

 

Bei Babys und Kleinkindern kann eine Erkrankung mit Durchfall besonders unangenehm sein. Die Kleinen haben noch nicht genug Reserven, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und können daher schnell schwach und apathisch werden. Auch wenn Eltern da schnell und zurecht alarmiert sind – es müssen nicht gleich die Rotaviren sein. Durchfall kann auf viele Ursachen zurückgeführt werden und Eltern tun gut daran, nicht gleich in Panik auszubrechen.

Für Flüssigkeitszufuhr sorgen
Wird der Durchfall festgestellt, sollte man möglichst für eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr sorgen. Bei Säuglingen, die noch gestillt werden, bedeutet das, das Baby öfter mal anzulegen. Ältere oder nicht gestillte Kinder erhalten am besten Tee ohne Zuckerzusatz oder verdünnte Saftschorlen. Hat das Kind zusätzlich noch Erbrechen und/oder Fieber, führt in jedem Fall kein Weg am Kinderarzt vorbei. Dieser verschreibt in der Regel die sogenannte Elektrolytlösung, die in Pulverform erhältlich ist. In abgekochtem, aber schon kaltem Wasser aufgelöst, wird die Elektrolytlösung dann am besten ins Fläschchen gemischt und so verabreicht. Seine gewohnte Brei- oder Milchnahrung erhält das Baby natürlich weiterhin.

Symptome erkennen
Durchfall erkennen Eltern schnell am Windelinhalt, dennoch können auch weitere Symptome hilfreich sein, um den Zustand festzustellen und die richtigen Schritte einzuleiten. Die gefürchteten Rotaviren sind tatsächlich der weltweit häufigste Erreger von Durchfallerkrankungen. Grundsätzlich empfehlen verschiedene Gesundheitsorganisationen die Impfung im Babyalter. Die Rotaviren scheidet das Kind innerhalb von ca. 14 Tagen über den Stuhl aus. Wichtig ist es zu wissen, dass die Viren über die Schmierinfektion übertragen werden. Umso wichtiger ist das regelmäßige Händewaschen bei Kindern und Erwachsenen. Mehr zu den möglichen Durchfall-Symptomen, deren Ursachen und Behandlung findet man z. B. auf www.netdoktor.de/symptome/durchfall/.

Vorbeugende Maßnahmen
Um einer Magen-Darm-Infektion vorzubeugen, können Eltern einiges für ihren Nachwuchs tun. Da die Keime von Mensch zu Mensch übertragen werden, hilft in vielen Fällen eine gute Hygiene. So sollte man Milchreste nie aufwärmen und nochmals dem Baby anbieten und alle Fläschchen in den ersten sechs Lebensmonaten mit Wasserdampf sterilisieren. Das geht einfach im Wasserbad auf dem Herd oder mit einem entsprechenden Gerät (gibt es auch für die Mikrowelle). Auch unterwegs sollte man dem Baby möglichst kein Leistungswasser geben, hierzu kann abgekochtes Wasser in einer sauberen Thermoskanne mitgenommen werden. Gerade bei älteren Geschwistern besteht oft eine Ansteckungsgefahr, wenn die Großen Keime aus dem Kindergarten anschleppen. Ist ein älteres Kind oder ein Erwachsener krank geworden, sollte man lieber auf körperlichen Kontakt verzichten und das Schmusen auf später verlegen. Ist man selbst krank und muss das Baby allein versorgen, sollte man vor dem Windelwechsel oder Essengeben gründlich Händewaschen.

Die Freude über den Nachwuchs ist groß, die Vorbereitungen – von A wie Autositz bis Z wie Zimmer einrichten – laufen auf Hochtouren. Trotzdem sollten sich werdende Eltern die Zeit nehmen, um auch den nicht unwesentlichen Papierkram zu erledigen, der vor und nach der Geburt ansteht. Die Bürokratie macht nämlich auch nicht vor dem Wunder „Baby“ halt. Hier erfährst Du, worauf zu achten ist:

Geburtsurkunde und Krankenkassenanmeldung
Informiere Dich am besten noch vor der Geburt im Krankenhaus, ob eine standesamtliche Anmeldung direkt vor Ort möglich ist. Viele Krankenhäuser bieten dies in den Tagen nach der Geburt an, sodass der Gang zum Jugendamt überflüssig wird. Notwendig für die Anmeldung sind die vom Arzt oder von der Hebamme im Krankenhaus ausgestellte Geburtsbescheinigung, die Personalausweise der Eltern und der ausgesuchte Vorname des Nachwuchses. Bei Verheirateten ist die Heiratsurkunde mitzubringen, bei Ledigen die jeweiligen Geburtsurkunden. Für die beitragsfreie Anmeldung bei der gesetzlichen Krankenkasse reicht ein Anruf beim Sachbearbeiter, der das Antragsformular den frischgebackenen Eltern zuschickt. Zuvor müssen sich die Eltern nur dafür entscheiden, über welchen Elternteil das Kind versichert wird. Privat Versicherte sollten erst einmal mit ihrer Krankenkasse Rücksprache halten, zu welchen Konditionen das Kind versichert werden kann. Übrigens muss für das Baby nicht zwangsläufig ein Personalausweis oder Reisepass beantragt werden, bei einer Reise ist dieser jedoch Pflicht und kann beim Einwohnermeldeamt beantragt werden.

Anmeldung des Kinder- bzw. Elterngeldes
Das Kindergeld wird bei der Familienkasse des Arbeitsamtes (Agentur für Arbeit) nach der Geburt schriftlich per Post beantragt. Neben dem Antragsformular ist die Geburtsurkunde des Babys notwendig. Um den Kinderfreibetrag zu ändern, reicht ein formloses Schreiben an das zuständige Finanzamt samt Geburtsurkunde des Kindes. Das Elterngeld beantragt man am besten kurz nach der Geburt bei der Elterngeldstelle des Jugendamtes. Hierfür gibt es ein einheitliches Formular, das online heruntergeladen werden kann.

Vaterschaft
Bei verheirateten Eltern gilt die Vaterschaft des Kindes automatisch als anerkannt. Eltern, die jedoch nicht vor haben zu heiraten, können die Vaterschaft schon vor der Geburt regeln. Hierfür wird beim zuständigen Jugend- oder Standesamt eine Anerkennung der Vaterschaft durch den Vater mit schriftlicher Zustimmung der Mutter beantragt. Die Personalausweise und Geburtsurkunden beider Eltern sind erforderlich. Bestehen Zweifel an der Vaterschaft, kann man sich hier über Vaterschaftstests informieren. Dabei ist es nicht mehr notwendig, die Vaterschaft gerichtlich anzufechten, um einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen. Wer den Test privat in Auftrag gibt, benötigt sie Zustimmung aller Beteiligten und trägt selbst die Kosten. Bei einem gerichtlich angeordneten Test übernimmt derjenige die Kosten, der nach Durchführung des Tests als Vater festgestellt wird.

Mit dem Krabbeln beginnt für Babys eine neue aufregende Zeit, die sie mit viel Freude und Ehrgeiz meistern. Endlich kommen die Kleinen an Orte und Gegenstände, die für sie vorher unerreichbar schienen. Dann kommt für Eltern der Zeitpunkt, die Wohnung für die kleinen Forscher "krabbelsicher" zu machen und die Racker auf spielerische Weise beim Erlangen ihrer Mobilität zu unterstützen.

Wann beginnt das große Krabbeln?
Die Krabbelphase ist ein entscheidendes Ereignis für die Entwicklung des Babys. Durch das Krabbeln mit Kreuzbewegungen (rechtes Bein und linker Arm - und umgekehrt) werden beide Gehirnhälften verknüpft, die Muskulatur in Rücken, Beinen und Armen gekräftigt und die Grobmotorik trainiert.

Wie in allen Entwicklungsstadien muss ein Kind aber nicht zu einem festgelegten Zeitpunkt krabbeln können. In der Regel beginnt die Krabbelphase zwischen dem sechsten und zehnten Lebensmonat. Eltern können sich darauf vorbereiten, dass ihr Baby sich bald selbständig fortbewegen wird, wenn es sich selbstständig vom Rücken auf den Bauch dreht und umgekehrt oder auf dem Bauch liegend um die eigene Achse dreht.


Nicht jedes Kind krabbelt. Manche Kinder erkunden ihre Umgebung durch Rollen, Rutschen oder Kriechen. Es gibt sogar Kinder, die das Krabbeln einfach überspringen. Sie ziehen sich an Gegenständen hoch, beobachten die Bewegungsabläufe der Menschen in ihrem Umfeld, und laufen wenn die Zeit gekommen ist irgendwann einfach los.

Wenn sich das Kind ansonsten normal entwickelt, ist fehlendes Krabbeln also kein Grund zur Besorgnis. Wichtig ist, dass die Kinder sich überhaupt bewegen und mobil sind. Erst wenn der Nachwuchs nach zwölf Monaten noch kein Interesse zeigt, sich auf irgendeine Weise fortzubewegen, sollten Eltern einen Arzt aufsuchen, um neurologische Defizite auszuschließen.


Das Krabbeln lernen unterstützen
Interessante Reize, die Kinder zum Krabbeln bringen, gibt es genug. Eltern können zum Beispiel auf einer weichen Krabbeldecke verschiedene Spielsachen etwas außerhalb der Reichweite anbieten, die das Kind zur Bewegung animieren. Wenn das Kind schließlich die ersten Krabbelversuche startet, können sich Eltern aktiv daran beteiligen. Mitkrabbeln heißt die Devise! Dadurch bekommt das Baby mehr Sicherheit und Selbstvertrauen.

Ist das Kind erst mal auf Entdeckungstour, werden schon bald die ersten Krabbelschuhe benötigt. Da Kinderfüße schnell wachsen, können diese auch sehr gut gebraucht erstanden werden. Auf jeden Fall muss die Wohnung kindersicher sein, um Gefahren zu vermeiden. Eltern sollten also:

•    Steckdosen und Treppen absichern
•    giftige Pflanzen vom Boden verbannen
•    Schränke mit Putzmitteln verriegeln
•    Toilettenpapier, Badezusätze und Cremes aus der Reichweite entfernen
•    wachsam mit brennenden Kerzen, Kamin- und Backöfen sein

Verlassen Sie mit Ihrem Baby das Haus, gehen Sie besser nie mehr ohne Wickeltasche. Das nächste Malheur kann schließlich schon beim Einkaufen passieren. Wer in dieser Situation eine Ersatzwindel dabei hat, spart sich unnötigen Stress und muss nicht gleich wieder umkehren. Wir haben für Sie zusammengestellt, was eine Wickeltasche im Idealfall alles beinhalten sollte, wobei die Meinungen hier auseinandergehen können. Manche Eltern freuen sich, alle Eventualitäten bedacht zu haben. Mancher übt aber auch bewusst Verzicht, um das Gefühl zu vermeiden, dass mit dem Baby jeder Ausflug zum Umzug wird. 

Wenn es passiert ist
Ist das Malheur unterwegs passiert, stellt sich zunächst die Frage, wo man das Baby am besten wickeln kann. Manche Kaufhäuser, Babygeschäfte, Restaurants und einige Drogeriemärkte verfügen über entsprechende Wickeltische. Bei gutem Wetter tut es auch die nächste Parkbank. Eltern können all diese Orte nutzen, auch wenn sie nicht gerade im entsprechenden Haus speisen oder einkaufen. Falsche Bescheidenheit wäre hier fehl am Platz – immerhin handelt es sich für jeden sichtbar um einen Notfall.

Wer sich über die Hygiene Gedanken macht oder ganz unabhängig bleiben will, nimmt eine eigene Wickelauflage mit. Große Wickeltaschen enthalten oft ein mehr oder weniger gepolstertes Exemplar zum Auseinanderfalten. Damit dem Baby auf der abwaschbaren Plastik nicht kalt wird, hilft ein Handtuch oder Moltontuch. Wer nicht waschen will, kombiniert die Unterlage alternativ mit Einmalwickelauflagen, die es im Zehnerpack zu kaufen gibt.

Ist kein geeigneter Mülleimer in der Nähe, ist eine Tüte für die gebrauchte Windel, benutzte Tücher und ähnliches hilfreich. Ein weiterer Beutel nimmt eventuell nass gewordene Kleidung auf. Das bedeutet im Umkehrschluss, man sollte zumindest einen Ersatzbody für das Baby dabei haben. Manchmal müssen allerdings auch darüber liegende Schichten trocken gelegt werden. Im Vorteil ist dann, wer auch Hose und Pulli sowie Strumpfhose oder Socken mitgebracht hat. Bei längeren Ausflügen sind zwei Wechselgarnituren sicherer als eine. Noch ist das Gewicht der Sachen gering, der Transport daher unproblematisch. Die doppelte Vorsorge für den Notfall lohnt. Auch man selbst freut sich übrigens, wenn ein trockenes Oberteil vorhanden ist, denn Eltern bleiben leider nicht immer vom Unglück ihrer Jüngsten verschont.

Sie merken schon, es kommt eins zum anderen, bzw. es kann eins zum anderen kommen. Je besser die Vorsorge, desto weniger dramatisch jedenfalls das Malheur. Aus dieser Sicht lohnt die Überlegung, bereits am Anfang eine geräumige Tasche mit nützlichen Einteilungen zu kaufen. So lässt sich nicht nur alles gut und schnell finden, es fällt nach dem Ausflug auch auf einen Blick auf, was ausgetauscht bzw. ersetzt werden muss.

Welche Wickeltasche ist die richtige?
Bei Wickeltaschen gibt es alles von klein bis groß, preiswert bis teuer, schlicht bis aufwändig. Oftmals gehört eine Wickeltasche bereits zum Zubehör des Kinderwagens und passt dann von der Optik und Größe besonders gut. Wer es modischer liebt, hat zwar die Qual der Wahl, nutzt die lässige Wickeltasche oder den Wickelrucksack aber vielleicht auch später noch für andere Zwecke. Die kleinsten Modelle sind faltbare Wickelunterlagen mit kleinen Fächern für Ersatzwindel, Handy und Geldbörse, die man statt einer Handtasche benutzt und auch seitlich am Kinderwagen befestigen kann. Sie haben den Vorteil, dass sie mit einer Hand auseinandergeklappt werden können und die andere Hand am Baby bleibt. Ist kein Wickeltisch in der Nähe, muss schließlich notfalls auch mal die Wiese oder der in Liegeposition geklappte Kinderwagen als Unterlage herhalten.


Allerdings reichen die Extrafächer der faltbaren Wickelauflagen meist nur fürs Allernötigste. Wer ein bisschen mehr mitnehmen möchte oder muss, landet schnell bei einer Wickeltasche. Je praktischer deren Einteilung ist, desto angenehmer und entspannter wird der Ausflug mit dem Baby.


Die meisten  Wickeltaschen werden an ihrem Tragehenkel um den Schiebegriff des Kinderwagens gehängt und lassen sich bei Bedarf einfach abnehmen. Fahren größere Geschwister auf einem Kiddyboard mit, muss die Wickeltasche unten im Gepäckfach des Kinderwagens oder Buggys Platz finden. Diesen Umstand sollte man dann bereits bei der Anschaffung beachten.

Was muss noch alles mit?
Wie an den Wohnungsschlüssel sollten Sie beim Ausfug mit einem Baby unbedingt an Ersatzwindeln denken. Wie viele Sie brauchen, hängt von der Länge des Ausflugs ab. Höschenwindeln zum Reinschlüpfen sind unterwegs übrigens oft mühselig anzuziehen, weil man dafür dem Kleinkind Strumpfhose, Hose und Schuhe ausziehen muss.


Weil unterwegs oft kein Wasser verfügbar ist, sind Feuchttücher für das Reinigen des Windelpopos sehr hilfreich. Kleine Packungen passen in jede Wickeltasche. Wenn sich die Tücher auch für schmutzige Händchen und Münder eignen, desto besser. Für empfindliche Babys tun es auch trockene Taschentücher und ein Schluck aus der Wasserflasche, die vor allem stillende Mütter sowieso immer dabei haben sollten. Eine Wundcreme für entzündete Babypopos ist ebenfalls ein wichtiger Begleiter, davon genügt eine kleine Dose oder Tube.


Bei längeren Ausflügen brauchen Babys, die gestillt werden, möglicherweise zusätzlich eine kleine Flasche mit Wasser oder Tee. Bekommen sie Fertigmilch, wird sie vorher angerührt in einem Isolierbehälter mitgenommen oder vor Ort mit abgekochtem Wasser aus einer Thermoskanne gemischt. Für größere Babys wird ebenfalls eine Trinkflasche eingepackt und ein oder mehrere Babygläschen. Das bedeutet zugleich, an einen Löffel und das Lätzchen zu denken. Obstgläschen können kalt gefüttert werden. Breis werden entweder vorgewärmt und in Isolierbehältern warmgehalten. Ansonsten muss auch noch ein Fläschchenwärmer mitgeführt oder im Restaurant um das Erwärmen gebeten werden, was wegen der richtigen Temperatur meist schwierig ist. Für zwischendurch empfehlen sich daher einfache Snacks wie Reiswaffeln, Kekse, einzeln verpackte Babyriegel oder eine Banane.  


Je nach Wetter denkt der umsichtige Erwachsene noch an etliche weitere Dinge wie wärmende Mütze oder den Schatten spendenden Sonnenhut, Windschutzcreme oder Sonnenmilch. Nicht fehlen sollte ein Ersatzschnuller und wenn dann noch Platz in der Wickeltasche ist, freut sich das Baby nicht nur beim Wickeln über Ablenkung durch ein kleines Spielzeug.   

Leider lässt es sich nicht vermeiden, dass sich Kinder beim Toben und Spielen ab und zu kleine Verletzungen zuziehen. Nicht nur deswegen sollten gewissenhafte Eltern in ihren eigenen vier Wänden immer für kleinere Blessuren gerüstet sein. Auch bei anderen gesundheitlichen Problemen kann die Hausapotheke als Ersthelfer nützlich sein.

Ein Fieberthermometer gehört in jede Hausapotheke, um schnell messen zu können, ob das Kind eine erhöhte Temperatur oder sogar Fieber hat. Ein digitales Fieberthermometer lässt sich einfach bedienen und reinigen.

Zur Grundausstattung an Arzneimitteln für Kinder gehören zum einen persönlich erforderliche Medikamente und zum anderen Medikamente, die gegen die häufigsten Krankheitssymptome helfen: Zum Senken von Fieber werden Zäpfchen oder Saft, eventuell auch mit schmerzstillenden Wirkstoffen, benötigt. Des Weiteren sollten für den Fall einer Erkältung pflanzlicher Hustensaft und ein Nasenspray (isotonisierte Meersalzlösung) griffbereit sein, um die Symptome zu lindern. Weitere medikamentöse Hilfsmittel, die nicht fehlen sollten, sind Anti-Histamine, die bei einem Insektenstich oder Sonnenbrand angewandt werden, eine Wund- und Heilsalbe und eine Zinkoxidsalbe gegen einen wunden Po.

Wichtig: Das Haltbarkeitsdatum der Medikamente muss regelmäßig kontrolliert werden!
Außerdem begehen Eltern manchmal den Fehler, ihren Kindern in geringen Dosierungen Medikamente für Erwachsene zu verabreichen. Jedoch ist es absolut unerlässlich, dass man Kindern nur Medikamente verabreicht, die auf ihren Organismus abgestimmt sind. Alles andere kann zu schweren Schäden führen, da nicht jeder Inhaltsstoff, den ein ausgereifter Körper gut vertragen kann, auch von einem Kleinkind oder einem Baby ohne Probleme aufgenommen wird. Die Versandapotheke Europa-Apotheek hat deshalb in ihrem Sortiment zum Beispiel einen Themenshop für kindgerechte Medikamente. Bei Fragen zur Medikation sollte man sich aber unbedingt immer an den Kinderarzt oder Apotheker wenden!

Zur Säuberung von Wunden eignet sich ein Desinfektionsmittel. Sind die Verletzungen größer, müssen sterile Kompressen, Mullbinden und Wundschnellverbände, Brandwundenauflagen, Dreieckstücher und Einweghandschuhe griffbereit sein, sowie eine Verbandsschere zum Zurechtschneiden. Bei kleineren Schürfwunden und Blessuren reicht oft ein einfaches Heftplaster, um die Kinder fachgerecht zu verarzten. Pflaster mit lustigen Motiven können Trost spenden – wichtig ist aber vor allem hautschonendes Material.

Außerdem sollten noch eine Pinzette zur Entfernung von Splittern und eine Zeckenzange in jeder Hausapotheke liegen. Auch eine Pipette ist hilfreich, um Medikamente zu dosieren und kleinen Kindern direkt in den Mund zu tröpfeln. Eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen können bei Bauchschmerzen Linderung verschaffen.

Eine Liste mit Notrufnummern (Kinderarzt, Ambulanz, Giftnotzentrale), sowie eine Übersicht zu den wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Kindern, sind in einer guten Hausapotheke ebenfalls stets griffbereit.

Die Erstausstattung für das Baby enthält alle Sachen, die das Kind in den ersten Lebenswochen benötigt. In freudiger Erwartung streifen die werdenden Eltern in der Zeit bis zum anstehenden Geburtstermin durch Kaufhäuser und Babygeschäfte, besorgen Strampelanzüge und einen Vorrat an Windeln. Das Kinderzimmer wird liebevoll gestaltet und mit neuen Möbeln eingerichtet. Stofftiere, Pflegeartikel und Baby-Überwachungsgeräte vervollständigen die Erstausstattung für den Nachwuchs. Ein Gerät, das heutzutage auf keinen Fall bei der Baby Ausstattung fehlen sollte, ist das Babyphone. Mit dem elektronischen Gerät sind Eltern jederzeit mit ihrem Baby verbunden und können den Schlaf des Kindes sorgenfrei überwachen.

Das Babyphone - Ein moderner Alleskönner
Vor allem in den ersten Wochen fällt es Müttern und Vätern nur sehr schwer ihr Baby für einen kurzen Augenblick alleine zu lassen oder nachts in einem anderen Zimmer zu schlafen. Nicht nur die neue Verbundenheit zu dem kleinen Lebewesen, auch allerlei Sorgen machen eine kurze räumliche Trennung so schwer. Die Hauptsorge der Eltern ist immer, ob es dem Kind gut geht und es sich wohl fühlt. Mit Hilfe eines Babyphones können Mama und Papa den Schlaf des Kindes überwachen und nachts selber wieder etwas ruhiger schlafen, ist doch das praktische Gerät die ständige Verbindung zum Baby im Kinderzimmer.

Die modernen Babyphones von heute können mehr als einfach nur Geräusche und Kindergeschrei zu übertragen. Es gibt inzwischen eine riesige Auswahl an Geräten mit Zusatzfunktionen wie Luftfeuchtigkeitsmesser. Ebenso gibt es je nach Hersteller und Preisklasse Babyphones mit Bewegungssensoren, Atmungskontrolle und Infrafrotkamera. Einige könne sogar Einschlafmelodien abspielen und so das Baby sanft in den Schlaf wiegen. Zu den wichtigsten Aspekten beim Kauf eines Babyphones gehören eine optimale Tonqualität und einstellbarer Mikrofonempfindlichkeit. Zudem sollten eine hohe Reichweite und Akkuleistung ebenso ausschlaggebend für den Kauf sein.

Babyphone Geräte im Vergleich
Die praktische Ausrüstung fürs Babyzimmer besteht aus zwei Geräten, einem Sender und einem Empfänger, die entweder analog oder über digitalen Funk arbeiten. Vor dem Kauf eines Babyphones sollte man sich nochmals genau überlegen, was man eigentlich von dem Babyphone erwartet. Reicht ein Babyphone mit der klassischen Grundfunktion der Geräuschübertragung aus? Oder soll es nicht doch lieber ein Gerät mit Monitor und Videofunktion sein soll? Eltern haben auch die Möglichkeit sich für ein Outdoor Babyphone zu entscheiden, dass es dann möglich macht das Kind nicht nur im Haus sondern auch im Garten zu überwachen. Die große Auswahl an Babyphones macht die Kaufentscheidung nicht gerade leicht, aber auf der Online Plattform http://www.babyphone-test.de/ findet garantiert jeder das passende Gerät. Hier erfahren Eltern, worauf Sie bei der Anschaffung des Babyphones achten müssen und welche Modelle von welchem Hersteller derzeit das beste Preis- und Leistungsverhältnis haben.

Babyphone App fürs Smartphone
Auch für das Handy gibt es bereits eine große Anzahl an Babyphone Apps zum herunterladen. Die Leistungsfähigkeit der Mobiltelefone nimmt mit jeder neuen Gerätegeneration immer weiter zu und so ist es nicht verwunderlich, dass neben Apps für Nachrichtendiensten, Wetterstationen und Spielen auch hilfreiche Babyphone Apps angeboten werden. Hierfür muss nur die entsprechende Software auf dem Smartphone aktiviert und dieses im Kinderzimmer abgelegt werden. Wenn das Baby schreit oder auffällige Geräusche von der App wahrgenommen werden, wird ein anderes Telefon angerufen. Allerdings muss bei aller Praktikabilität auch beachtet werden, dass das elektromagnetische Feld beim Handy stärker ist als bei einem herkömmlichen Babyphone und das wiederum für ein Baby oder Kleinkind nicht ohne Bedenken ist.

Seit nunmehr 52 Jahren stellt die Firma Hipp Babynahrung in Gläsern her, welche dem deutschen Reinheitsgebot unterliegt. Obwohl der Gründersohn Claus Hipp in den Werbeslogans garantiert, dass die Zutaten einer organisch-biologischen Erzeugung zugrunde liegen, machte das Unternehmen erst kürzlich negative Schlagzeilen.

Wenn man einen winzigen Babyfuß vor Augen hat, versteht man dessen Schutzbedürftigkeit. Doch in den ersten Monaten ist es ein falsch verstandener Schutz, ihn mit Schuhen bekleiden zu wollen. Kälte oder Nässe, hartes Pflaster oder rutschige Böden gelangen vorerst nicht an die Babyfüße. Das Kind liegt in der Wiege oder dem Kinderwagen, die winzigen Füße bleiben im Strampelanzug warm und trocken.


Ein kleiner Kinderfuß braucht weder Stütze noch Sohlen. Krabbelschuhe passen sich weich an die winzigen Füße an. Ab wann man die ersten weichen Schühchen anziehen sollte, wird nicht genau gesagt. Die Schuhindustrie suggeriert durch niedliche Babyschühchen, dass der Zeitpunkt möglichst früh sein sollte. Das ist falsch. Weiche Babysöckchen mit Anti-Rutsch-Noppen tun denselben Dienst, wenn das kleine Wesen die ersten Schritte versucht. Solange diese im eigenen Wohnzimmer erfolgen, besteht keine Notwendigkeit für Schuhe. Andererseits spricht aber bei kalten Böden nichts gegen weiche lederne Füßlinge. Solange wie möglich soll der Kinderfuß sich frei bewegen können und durch nichts eingeengt werden. Beim barfuss laufen können sich Kinderfüße optimal trainieren.

Lauflernschuhe mit fester Sohle sind erst dann sinnvoll, wenn die kleinen Kinderfüße die Außenwelt erkunden möchten. Mehr als zwei Paar gut sitzender Kinderschuhe benötigt ein Kleinkind zum Laufen lernen nicht. Sie dürfen weder auf Zuwachs gekauft werden noch zu eng sitzen, da sich der zarte Kinderfuß sonst verformt. Der berühmte Daumenbreit Platz an den Zehen ist auch heute die goldene Regel. Da Ihr Kind pro Jahr bis zu drei Schuhgrößen wächst, sollte die Schuhgröße bei Kleinstkindern alle sechs oder acht Wochen, bei größeren Kindern zwischen dem dritten bis sechsten Lebensjahr spätestens alle sechs Monate überprüft werden. Auch die Schuhe unserer Kleinsten sollten nach der Benutzung auslüften können. Gesundes Fußklima ist von Anfang an wichtig.

Für draußen müssen die ersten Kinderschuhe einen biegsamen Korpus haben. Um das Abrollen zu lernen, sind flexible und weiche Sohlen hilfreich. Beim Abrollen braucht der Kinderfuß nach vorne hin ausreichend Platz. Ist dieser zu klein bemessen, kommt es schon im Kindesalter zu Fehlstellungen der Zehen. Aus diesen können später Hüftschäden oder Knieprobleme resultieren. Zu enge Schuhe im Kindesalter macht man heute auch für Rückenprobleme und Krampfadern verantwortlich. Kleine Mädchenfüße in spitz zulaufende Kinderschuhe zu pressen, ist ein Verbrechen. Auch die bereits getragenen Schuhe der älteren Geschwister sollte man nur weiter benutzen, wenn sie in Breite und Länge genau passen. Abgetragene Schuhe, deren Fußbett sich dem Fuß des Vorbesitzers angepasst hat und deren Korpus durch tiefe Abrollfalten am Vorfuß auffällt, sind auszusortieren. Das Gleiche gilt für Kinderschuhe mit abgelaufenen Sohlen.

Als drittes Paar Kinderschuhe könnte ein Paar rutschfeste Hausschuhe nötig sein. Auf Teppichböden laufen Kleinkinder am besten barfuss bzw. mit Strumpfsocken. Auf gekachelten Böden machen weiche Filzschuhe oder Hüttenschuhe mit weicher Ledersohle Sinn. Statt Synthetiksocken sind baumwollene Anti-Rutsch-Socken vorzuziehen.

Den richtigen Kinderwagen zu finden, ist für werdende oder frischgebackene Eltern nicht einfach. Das beinahe unüberschaubare Angebot an unterschiedlichsten Modellen erleichtert die Suche nicht unbedingt.
Deshalb ist es klug, sich bereits vor dem Kauf mit verschiedenen Fragen zu beschäftigen, um genau den Kinderwagen zu finden, der alle Ansprüche der Eltern und auch des Babys erfüllt.

Welche Arten von Kinderwägen gibt es?
Grundsätzlich werden zwei verschiedene Modelle angeboten. Für den Anfang eignet sich am besten der sogenannte Kombikinderwagen, der mit dem Kind mitwächst und durch einfachen Umbau vom Säuglings- bis zum Kindergartenalter verwendet werden kann. Bis das Kind in der Lage ist, selbstständig zu sitzen, liegt es in der Schale oder Tragetasche, die später gegen einen Sportaufsatz getauscht werden. Bei einigen Modellen besteht zusätzlich die Möglichkeit, die Autoschale mittels Adapter auf dem Gestell zu fixieren.
Ist das Kind schon etwas älter und nicht mehr so sehr auf einen Kinderwagen angewiesen, wird der Kombikinderwagen oft gegen einen Buggy eingetauscht, da dieser kleiner, wendiger und vor allem besser zu verstauen ist.

Worauf ist beim Kauf zu achten?
Vor dem Kauf sollte bereits klar sein, in welchen Situationen der Kinderwagen grundsätzlich Verwendung finden wird. Bei hauptsächlichem Gebrauch in der Stadt bietet sich ein leichtes, wendiges Modell mit schwenkbaren Vorderreifen an, während sich Kinderwägen mit großen Reifen eher für den Einsatz in unwegsamerem Gelände eignen.
Auch die Größe und das Gewicht des Kinderwagens können wichtige Kriterien beim Kauf sein. Muss er in einen kleinen Aufzug passen oder wird er oft über Stiegen getragen? Passt er gut durch die Türen öffentlicher Verkehrsmittel? Lässt er sich einfach zusammenklappen und auch leicht im Kofferraum des Autos verstauen?
Bestimmte Extras, wie etwa der Schwenkschieber, mit dessen Hilfe die Sitzrichtung des Kindes schnell und unkompliziert geändert werden kann, erleichtern den Gebrauch im Alltag enorm.
Auch die Größe des Einkaufskorbes sollte vor allem von Eltern, die oft mit dem Kinderwagen unterwegs sind, beachtet werden.

In jedem Fall ist es aber ratsam, den Kinderwagen bereits vor der Geburt zu kaufen, denn viele gefragte Modelle, wie etwa ein Teutonia Kinderwagen können lange Lieferzeiten haben, vor allem, wenn ein bestimmtes Design gewünscht ist.

Über Generationen hinweg hat sie sich bewährt und trotz alledem wird ihr unabdingbarer Charakter vielerorts noch unterschützt. Die Rede ist in diesem Fall selbstverständlich von der Babywiege, die dem eigenen Nachwuchs dabei helfen soll, einen komfortablen Schlaf zu genießen. So versteht es sich wohl von selbst, dass Eltern gerade hier unter gar keinen Umständen am falschen Ende sparen sollten. Ohne den nötigen Schlaf kann das Wachstum der Kleinsten innerhalb der Familie nicht in vollem Umfang vonstattengehen, wobei die Bandbreite bei minderwertigen Exemplaren bis hin zu körperlichen Beeinträchtigungen führen kann, die sich im späteren Alter zeigen. Es gibt also gleich mehrere Gründe, warum man beim Kauf einer Babywiege auf einige entscheidende Punkt achten sollte. Im nachfolgenden Text wird näher auf die Wichtigkeit des gesunden Schlafes eingegangen, wobei auch die Besonderheiten einer qualitativ hochwertigen Babywiege erläutert werden.
 

Ausreichend Schlaf unabdingbar für das Wachstum der Kleinen
Mittlerweile haben viele wissenschaftliche Studien belegt, dass Kleinkinder sich nur dann vollständig in allen Bereichen entwickeln können, wenn für ausreichend Schlaf gesorgt wird. Neben der nächtlichen Bettruhe, die ohnehin als selbstverständlich angesehen werden sollte, ist es aber auch das Schläfchen zwischendurch zur Mittagszeit, dass viele Kleinkinder oder Babys brauchen und dann auch einfordern. Dieser Forderung sollte man als pflichtbewusstes Elternteil in jedem Fall nachkommen, um die Entwicklung der Kleinsten in idealem Maß zu unterstützen. Wer Spätfolgen auf Kosten der Gesundheit in jedem Fall vermeiden möchte, der sollte bei der Anschaffung einer passenden Babywiege auf höchste Qualitätsstandards gesonderten Wert legen, was in der Regel bei den hochwertigen Markenprodukten der in diesem Bereich bekannten Hersteller der Fall sein dürfte. Wer sich demnach auf der bislang erfolglosen Suche nach der perfekten Babywiege befindet, der sollte seine Suchkriterien entsprechend anpassen. Immerhin geht es hierbei um die Gesundheit sowie die Entwicklung des eigenen Nachwuchses!
 

Der essentielle Charakter der Babywiege
Wie zuvor bereits kurz angesprochen, stellt sich eine solche Babywiege als unabdingbar dar, wenn es darum geht, die eigenen vier Wände für den frisch gebackenen Nachwuchs auszustatten. Selbige sollte in der ersten Zeit nach Möglichkeit im Elternschlafzimmer platziert werden, da man hier den schnellen Zugriff auf das Kind hat, wenn es zu einem Vorfall kommen sollte. Später dann kann die Schlafmöglichkeit auch in einem einzelnen Zimmer untergebracht werden. Beim Kauf selbst sollte man allerdings auf einige Kriterien achten, um sich absolut sicher sein zu können, dass man von allen interessanten Vorteilen dieser Schlafmöglichkeit für den eigenen Nachwuchs profitieren kann. Demnach sollte gerade die Unterlage von höchster Qualität sein und sich dem kleinen Rücken perfekt anpassen. Der Komfort ist von entscheidender Wichtigkeit für den erholsamen Schlaf des Nachwuchses. Aber auch die Konstruktion an sich sollte von hoher Qualität sein, um auf diese Weise auf einen erstklassigen Sicherheitscharakter bei der Babywiege in allen Bereichen vertrauen zu können!

Bei vielen Krankheiten und Beschwerden lassen sich gerade bei Kleinkindern und Babys als Alternative zu chemischen Medikamenten sehr wirkungsvoll Heilpflanzen und Naturheilmittel einsetzen, denn sie bergen oft weniger Gefahren von Nebenwirkungen und unterstützen den Körper sanft mit natürlichen Wirkstoffen. Man darf jedoch nicht außer Acht lassen, dass auch diese natürlichen Wirkstoffe richtig angewendet und dosiert werden müssen und bei erheblichen Beschwerden unbedingt der Arzt zurate gezogen werden sollte.

Beliebtes Einsatzgebiet Atemwegsbeschwerden
Sehr bewährt sind Naturheilmittel bei leichten Erkältungen und Bronchitis. Kamille beispielsweise wirkt nicht nur entzündungshemmend und krampflösend, sondern auch beruhigend. Als Tee oder auch als Zusatz bei Inhalationen kann er seine Wirkstoffe entfalten. Auch Thymian wirkt krampflösend und erleichtert die Schleimlösung bei Bronchitis. Fenchelhonig ist ein viel genutztes Mittel bei Erkältungskrankheiten und nutzt die entkrampfende und antiseptische Kraft seines ätherischen Öles.

Der kleine Bauch macht oft Beschwerden
Wer jetzt aufhorcht und meint, dass er Fenchel aber bei Störungen des Magen-Darm-Bereiches einsetzt, hat ebenso Recht: Fenchelsamen werden gerne zur Zubereitung eines Tees bei Verdauungsbeschwerden empfohlen. Geht es weniger um Krämpfe und Bauchweh, sondern ums Erbrechen, leistet die Pfefferminze wertvolle Dienste. Ein Tee, der aus Pfefferminzblättern aufgebrüht wird, beruhigt den kindlichen Magen und hat außerdem antibakterielle Wirkung.

Teebaumöl gegen Kopfläuse
Im Kindergartenalter wird fast jeder einmal mit dem Thema Kopfläuse konfrontiert. Sie sind nicht nur lästig, sondern auch sehr hartnäckig. Statt mit starken chemischen Mitteln kann man sie auch mit ganz natürlichen Wirkstoffen bekämpfen: Teebaumöl, das einem milden Shampoo zugesetzt wird oder zusammen mit etwas destilliertem Wasser und Alkohol ein Haarwasser ergibt, leistet entlausende Hilfe. Ein paar Tropfen davon als Waschzusatz sorgen zudem für die nötige Desinfektion der Wäsche.

Warzen erfolgreich mit Thuja oder Schöllkraut bekämpfen
Wenn Viren in die äußere Hautschicht eindringen, kommt es manchmal zu hässlichen und manchmal auch schmerzhaften Warzenbildungen. Sie pflanzen sich auch gerne fort, wenn man ihnen nicht rechtzeitig Einhalt gebietet. Die giftige Wirkung der Thuja lässt sich dabei positiv anwenden. Wird Thujalösung regelmäßig ein- bis zweimal täglich auf Warzen aufgetupft, haben sie kaum eine Chance. Ebenso ist das Schöllkraut beim Kampf gegen Warzen ein häufig genutztes Heilkraut. Es enthält in seinen Stängeln eine scharfe, weißliche Milch, die auf die Warzen aufgetupft wird und so ihre giftigen Kräfte einsetzt. Aber Vorsicht: Für Babys, die ihre Finger und Hände noch häufig in den Mund stecken, ist diese Behandlung nicht geeignet!

Babys zweite Haut ist die erste Babykleidung. Nach den ersten 9 geschützten Monaten braucht ein Neugeborenes von Anfang an die richtigen Produkte, die es entweder Wärmen oder bei erhöhter Hitze durch atmungsaktive Eigenschaften kühlen. Hierbei kommt es sehr darauf an, aus welchen Stoffen die Babykleidung hergestellt wurde. Es ist also nicht immer hilfreich, allein auf das Aussehen und Farben der süßen Babykleidung zu achten, sondern vielmehr sollte man sich über die verarbeiteten Stoffe Gedanken machen und sich informieren, ob bei der Herstellung gefährliche Chemikalien eingesetzt wurden. Auf was sollte man also achten?

Oftmals ist eines der wichtigsten Anzeichen, dass die Kleidung nach ökologischen Richtlinien produziert wurde. Denn diese Babykleidung verzichtet im gesamten Herstellungsprozess darauf mit schädlichen Chemikalien in Verbindung zu treten. Die Baumwoll- und Wollfasern kommen auf dem langen Weg vom Anbau bzw. der Tierhaltung über den Transport und Verarbeitung bis hin zum fertigen Kleidungsstück nicht mit Schadstoffen in Berührung. Dies ist für empfindliche Babyhaut sehr wichtig, da die meisten Reizstoffe in solchen künstlichen chemischen Verbindungen stecken.

Zudem bringen die meisten auf natürliche Art und Weise hergestellten Babysachen eine weitere wichtige Eigenschaft mit sich: die Luftdurchlässigkeit. Dadurch kann die Wärmeregulierung des Babys unterstützt werden, da diese in den ersten Monaten noch nicht ausreichend funktioniert.

Oftmals werden vor allem drei Textilien für Babykleidung empfohlen, die naturbelassene Wolle, Baumwolle und Seide. Die Wolle ist vor allem im Winter für seine wärmenden Eigenschaften bekannt und doch sehr vielseitig einsetzbar. Seide hingegen ist besonders im Sommer wegen den kühlenden Eigenschaften beliebt. Baumwolle hat den natürlichen kühlenden Effekt durch die Unterstützung der Atmung der Haut. Babys nehmen noch einen Großteil des Sauerstoffs durch die Haut auf, es ist also kein zu unterschätzender Effekt.

Wählt man die Babykleidung sehr sorgfältig aus, so wird man nicht drum herum kommen sich einen Augenblick mit der Qualität der Ware auseinander zu setzen. Ob man nun im Baby Onlineshop bestellt oder in einem Laden, sollte man immer fachkundige Beratung zur Seite ziehen, wenn man sich über die Qualität der Stoffe nicht sicher ist.

Was Frauen wie Du und ich hinbekommen, schaffen Promis allemal! Heidi Klum mit noch   sympathischen Schwangerschaftspfunden auf den Hüften, hat jedes ihrer Kinder gestillt und findet es wunderbar praktisch sich in ihrem stressigen Promileben keine Gedanken um Kunstmilch und sterilen Fläschchen machen zu müssen. Ihr Baby ist überall dabei und beide genießen es sichtlich, denn Mamas Brust ist zum Glück angewachsen und gibt, wo Heidi sich auch immer befindet, gesunde Muttermilch in einmaliger Verpackung und soviel wie das Baby braucht! Immer sauber, in der richtigen Temperatur und umsonst! Und dabei würde es bei Heidi sicherlich nicht am Geld scheitern.

 

Stoffwindeln oder Wegwerfwindeln?
Heutzutage können frischgebackene Eltern über Ihre bevorzugte Wickeltechnik frei entscheiden – ob nun traditionelle Mullwindeln oder Wegwerf-Höschenwindeln – als Eltern hat man die Qual der Wahl. Alle Methoden haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Der Umweltgedanke legt keinen eindeutigen Sieger fest. Alle Windelformen haben Auswirkungen auf die Umwelt und den Energieverbrauch. Diese sind zwar unterschiedlich, aber unter dem Strich steht in der Umweltfrage kein Windelsystem günstiger da. Es ist also von der persönlichen Einstellung abhängig, welche Windelform gewählt wird.


Wickelplatz
Der Wickelplatz kann sowohl im Kinderzimmer, als auch im Bad eingerichtet werden. Der Platz an dem das Baby und auch Ihr in den nächsten zwei bis drei Jahren viel Zeit verbringen werdet, sollte angenehm gestaltet werden. Die Wickelauflage sollte zusätzlich mit einem Tuch bzw. Handtuch ausgelegt werden, damit es das Baby weicher, wärmer und gemütlicher hat. Die ideale Temperatur zum Wickeln sind etwa 25 Grad. Um diese Temperatur zu erreichen, ist es von Vorteil einen Wärmestrahler über dem Wickelplatz anzubringen. Fenster sollten während des Wickelns geschlossen sein, um dem Baby keiner Zugluft auszusetzen. Wichtige Utensilien zum Wickeln solltet Ihr griffbereit haben, dazu zählen:

  • Frische Windeln
  • Warmwasser und Waschlappen oder Feuchttücher  
  • Babyöl
  • Evtl. Wundcreme
  • Kosmetiktücher
  • Wechselwäsche
  • Windeleimer

Idealerweise, bringt Ihr die Babysachen in einem Regal oder Schrank in unmittelbarer Nähe des Wickelplatzes unter. So habt Ihr alles sofort parat.


Wie oft sollte gewickelt werden?
Babys sollten ca. acht Mal am Tag gewickelt werden, da die Haut noch sehr empfindlich ist. Bei älteren Wickelkindern reichen dann in der Regel ca. fünf Windeln am Tag aus. Ob Ihr vor oder nach der Milchmahlzeit wickelt, hängt entschieden vom Kind ab. Manche Babys sind nach dem Stillen/Fläschchen füttern so müde, das ein Wickeln sie unnötig wach halten würde, deshalb ist ein Wickeln vor der Mahlzeit zu empfehlen. Andere wiederum machen die Windel gerne während des Fütterns voll, sodass auch viel für das Wickeln nach dem Trinken spricht. Wichtig ist in jedem Fall, das wickeln zu jeder Mahlzeit, damit der zarte Babypopo nicht wund wird. In der Nacht ist es nur bei voller Windel oder Stuhlgang notwendig, diese zu wechseln, damit das Baby nicht unnötig wach gemacht wird und das Durchschlafen in greifbare Nähe rückt.


Worauf sollte beim Wickeln geachtet werden?

  • Die notwendigen Windelutensilien sollten griffbereit sein

  • Am wichtigsten ist, dass Ihr immer von vorne nach hinten wischt, d.h. vom Genitalbereich in Richtung After. Damit reduziert Ihr die Gefahr, dass Darmbakterien in den Genitalbereich gelangen. Insbesondere Mädchen sind sehr anfällig für Entzündungen in diesem Bereich. Bei Mädchen sollte auf das Reinigen zwischen den Schamlippen verzichtet werden, außer es befindet sich Stuhlgang darin. Jungen sollten nicht unter der Vorhaut gereinigt werden, da Verletzungsgefahr droht.

  • Zur Reinigung des Genitalbereichs und Popos reicht frisches Wasser aus. Wundschutzcreme wird nur bei einem wunden Po benötigt.

  • Grundsätzlich solltet Ihr nur spezielle Baby-Pflegeprodukte verwenden.

  • Für Baby´s Po – lasst das Baby nach dem Reinigen ruhig ein paar Minuten nackig strampeln. So kommt ausreichend Luft an den Po, dies beugt dem Wundwerden vor.

  • Kleiner Tipp: Beim Wickeln empfiehlt es sich, dem Baby ein Spielzeug in die Hand zu geben. Auch Lieder oder kleine Spiele lenken die Baby´s ab und somit verläuft das Wickeln ohne lästiges Gezappel…




Wickelregeln
Folgende Regeln solltet Ihr beim Wickeln unbedingt einhalten:

  • Das Baby darf niemals alleine auf dem Wickelplatz liegen. Zu schnell können die kleinen ihre Position ändern  (auch wenn sie sich noch nicht drehen können) und dabei hinunterfallen.

  • Jungs werden von kalter Luft die beim Wickeln an ihre Haut gelangt, stimuliert und neigen daher zum Harndrang. Deshalb ist es beim Windelwechseln eines Jungen ratsam, ein Handtuch oder Kosmetiktücher griffbereit zu haben – zu schnell ist sonst die Umgebung nass! Beim Föhnen ist auch Vorsicht geboten – ein weiter Sicherheitsabstand zu Eurem Bub ist wichtig, denn durch einen Urinstrahl sollte der Föhn nicht getroffen werden.

  • Die Haut der Baby´s sollte gründlich gereinigt und getrocknet werden, insbesondere in den Hautfältchen, um Rötungen zu vermeiden.

  • Nach dem Wickeln sollten aus hygienischen Gründen die Hände gewaschen werden.



Wunder Popo
Zur Vorbeugung eines wunden Popo`s:

  • Gründliche Reinigung mit Wasser und Waschlappen (Feuchttücher sind nicht zwingend nötig)
  • Das Baby häufig nackig strampeln lassen
  • Nach dem Baden gründlich trocknen, insbesondere die Hautfältchen
  • Pflegeprodukte und Windelmarken nicht ständig wechseln, erst eine Zeit lang testen, ob diese vertragen wird

Sollte das Baby trotzdem einmal wund sein, gibt es folgende Tipps:

  • Das Baby sollte nun häufiger gewickelt werden
  • Den wunden Po sanft trocknen, mit dem Föhn lauwarm trocknen
  • Das Baby möglichst häufig nackig strampeln lassen
  • Die wunden Stellen dünn mit Wundschutzcreme auftragen 

Bei länger anhaltendem Wundsein des Po´s sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden, möglicherweise handelt es sich um einen Pilz – hierfür ist eine spezielle Salbe notwendig.

 

Streicheleinheiten beim Wickeln
Das Wickeln ist für die Baby´s eine ganzheitliche Körpererfahrung. Schön, wenn Ihr Euch hin und wieder die Zeit nehmt, dabei Eurem Kind Streicheleinheiten zukommen zu lassen. Die meisten Babys genießen es, nackig zu strampeln und dabei von Mama, Papa, Oma oder Opa gestreichelt, geküsst oder Körperspiele gezeigt zu bekommen.

Nach der Gesichtsreinigung ist die Haut des Babys sehr dankbar für eine Babylotion. Diese sollte dünn aufgetragen, mit natürlichen Wirkstoffen und dermatologisch getestet sein. Bitte nicht alle Cremes ausprobieren, die „pröbchenweise“ nach der Geburt ins Haus flattern – besser Ihr entscheidet Euch für eine Creme und bleibt dabei, um nicht unnötig die Haut des Babys auf die Probe zu stellen. In der kalten Jahreszeit könnt Ihr die Kleinen auch öfter im Gesicht und an den Händen mit einer Wind- und Wettercreme dünn eincremen.


Augenpflege
Die Augen werden immer von außen nach innen gereinigt – am besten mit einem feuchten Waschlappen oder Kosmetiktuch. Bei geröteten Lidrändern oder verklebten Wimpern hilft ein in lauwarmes Wasser getränkter Wattebausch oder eine Kamillenlösung.


Ohrenpflege
Die Ohren sollten mit einem feuchten Waschlappen gereinigt werden. Von der Verwendung mit Wattestäbchen ist wegen der hohen Verletzungsgefahr des Trommelfells auf jeden Fall abzuraten. Ohrenschmalz kann behutsam mit einem eingedrehten Taschentuch entfernt werden.


Nasenpflege
Die Nase reinigt sich in der Regel von selbst. Nur bei Schnupfen ist eine zusätzlich Reinigung nötig. Mit einem Kosmetiktuch oder feuchten Waschlappen lässt sich die Nase säubern. Sollte die Nase verkrustet sein, kann der Naseneingang mit einem zusammengedrehtem Taschentuch gereinigt werden. Bei starken Verkrustungen hilft abgekochtes, lauwarmes Wasser auf einem Wattebausch, um ein sauberes Babynäschen zu bekommen.


Zahnpflege
Wenn die ersten Zähne hervorblitzen, ist das Pflegen mit einer Zahnbürste noch nicht vorrangig. Es ist zunächst ausreichend die Zähnchen mit einem Wattestäbchen von Plaque zu befreien. Im Handel sind auch Fingerhütchen zu erwerben, mit denen die ersten Zähne gereinigt sowie das Zahnfleisch massiert werden kann. Ab vier Zähne lohnt sich das langsame Gewöhnen an die Zahnpasta mit ein wenig Kinderzahnpasta – einmal am Tag. Ab dem 2. Lebensjahr ist das Zähneputzen zweimal täglich zu empfehlen. Bekommt das Baby bereits Fluorid in Tablettenform, ist eine fluoridfreie Zahnpasta zu verwenden. Ist dies nicht der Fall, solltet Ihr die kleinen Zähne Eures Kindes mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzen. Kinderzahnbürsten sollten ca. alle vier Wochen ausgewechselt werden, da sich die Bakterien in den Borsten festsetzen.
Um Karies vorzubeugen, solltet Ihr sorgsam mit Milch-, Saft-  und Teeflaschen sein. Jegliches zahnschädigende Dauernuckeln von Flascheninhalten (auch Wasser) solltet Ihr zum Wohl Eures Kindes unterbinden.

Haare waschen und kämmen
Anfangs reicht es aus, alle paar Tage mit etwas warmen Wasser den zarten Haarflaum zu waschen. Erst wenn die Haare dichter werden oder verkleben ist ein mildes Baby-Shampoo empfehlenswert. Am besten kann man die Haare beim Baden mitwaschen. Während Ihr das Babyköpfchen sicher in Eurer Armbeuge haltet, könnt ihr mit der anderen Hand Wasser auf den Kopf schöpfen (vorzugsweise mit einem Becher, damit es schneller geht), sodass es nach hinten abläuft und nicht in die Augen. Wenn die Kinder schon in der großen Badewanne sitzen, kann sich ein Elternteil hinter das Kind setzen und bei nach hinten geneigtem Kopf die Prozedur durchführen.
Die Haare hinterher trockentupfen – nicht rubbeln! Mit einer weichen, abgerundeten Bürste könnt Ihr die Kopfhaut Eurer Kleinen massieren, dies sorgt für eine bessere Durchblutung der Kopfhaut und beugt zudem ein wenig dem Milchschorf vor.


Was kann Ich gegen den Milchschorf meines Babys tun?
Bei vielen Babys bilden sich in den ersten Lebenswochen kleine Schuppen auf der Kopfhaut. Der so genannte Milchschorf ist unbedenklich und auf eine Überproduktion der Talgdrüsen zurückzuführen. Manchmal verschwindet er von selbst, falls nicht könnt Ihr folgendes tun: Die Kopfhaut (nicht die Fontanellen) mit einem milden Babyöl leicht einmassieren, um die Schuppen aufzuweichen. Dieses Öl sollte einige Stunden einwirken, idealerweise über Nacht. Am nächsten Morgen mit Wasser oder einem Shampoo auswaschen. Danach mit einer weichen Bürste die Schuppen vorsichtig ausbürsten. Falls nötig, diese Prozedur wiederholen.


Finger- und Fußnägel schneiden
In den ersten vier bis sechs Wochen braucht Ihr die Nägel Eures Wonneproppens noch nicht zu schneiden, da sie noch sehr weich sind und sich von selbst abschälen. Danach Finger- und Fußnägel nur kürzen, wenn sie die Fingerkuppen überragen. Die Nägel sollten mit einer abgerundeten Babyschere gerade und nicht rund geschnitten werden.
Am leichten ist das Schneiden nach dem Baden, wenn die Nägel weich sind. Am besten nehmt Ihr dazu Euer Kind auf den Schoß und haltet Baby´s Fingerchen fest in der Hand. Vorsicht – viele Babys greifen nach der Schere! Sind die Kleinen durch Späßchen von Papa, Oma oder andere abgelenkt, geht es entschieden einfacher. Wenn Euer Baby das Nägelschneiden nicht ohne Protest über sich ergehen lässt, könnt Ihr die Babynägel während des Schlafes kürzen.


Nabelpflege
Nach dem Abnabeln wird der Nabelschnurrest mit einer Klemme versorgt. Der Nabelrest fällt innerhalb der ersten zwei Wochen ab. Meist bleibt eine Wundfläche zurück, die gepudert wird. Was gibt es zu beachten?

  • Vor der Nabelpflege ist die eigene Hygiene, in Form von Hände waschen erforderlich

  • Der Nabelbereich muss trocken bleiben, damit der Nabelschnurrest abfallen kann

  • Windeln sollten daher unterhalb des Nabels abschließen, dazu einfach die Windel oben umklappen. 

  • Zur Reinigung des Nabels ist ein Ohrenstäbchen eingetaucht in klares, warmes, abgekochtes Wasser am Besten, danach gut trockentupfen 

  • Bei einer Nabelentzündung, die mit erhöhter Temperatur und einer Rötung um den Bauchnabel einhergeht, sowie sonstigen Problemen rund um den Babynabel solltet Ihr Euren Kinderarzt oder die Hebamme zu Rate ziehen.

Die meisten Babys lieben das Wasser und baden gerne, schließlich haben sie neun Monate im Fruchtwasser gelebt. Generell können Babys ab dem ersten Tag in die Badewanne – vorausgesetzt der Nabel nässt nicht. Auf der sicheren Seite seid Ihr allerdings, wenn das Baden mit dem Abfallen des Nabels beginnt. Babys können täglich ins Wasser, es schadet jedoch nicht, wenn dies nur alle zwei bis drei Tage geschieht, sodass für die restlichen Tage der Waschlappen a la Katzenwäsche reicht.  Zu häufiges Waschen trocknet die zarte Babyhaut aus und kann den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zerstören. Wann und wie oft Ihr Euer Baby badet hängt vor Eurem persönlichen Zeitplan ab. Eine gute Zeit für das Babybad ist der Vormittag sowie der Abend. Abends empfinden viele Babys das Bad als entspannend und werden dabei müde, andere jedoch macht der Spaß im Wasser richtig munter. Deshalb beobachtet Eure Kleinen und entscheidet Euch dann für einen geeigneten Zeitpunkt, der für alle Beteiligten günstig liegt.

 

Vorbereitungstipps

  • Vor dem Baden solltet Ihr Euch alles griffbereit zurecht legen, was Ihr braucht: Badetuch, Waschlappen, neue Windel, frische Bekleidung
  • Der Raum sollte mindestens auf 23 Grad temperiert sein, besser wärmer
  • Die ideale Badewassertemperatur liegt bei 36 bis 37 Grad – bitte mit einem Badethermometer nachmessen
  • Die Wasserhöhe sollte ungefähr bei 8cm liegen
  • Badezusätze sind nicht nötig – Hebammen empfehlen Olivenöl mit Sahne/Milch
  • Den Heizstrahler, falls vorhanden, vorheizen
  • Nun wird das Baby für das Baden vorbereitet: Ausgezogen sowie der Windelbereich gesäubert


Badetipps

  • Den Unterarm unter den Babynacken schieben und mit der Hand dieses Armes den Oberarm des Babys in Höhe der Achselhöhlen umfassen.
  • Um den Rücken säubern zu können, greift unter den Armen durch und stützt Euren „Schatz“ mit Hals und Kinn auf  Eurem Unterarm, dabei Babys Unterarm festhalten.
  • Mit der anderen Hand kann das Baby mit einem weichen Lappen von oben nach unten gewaschen werden.
  • Das Baden sollte nicht länger als 5 Minuten dauern
  • Nun wird das Baby gründlich abgetrocknet, insbesondere die Hautfältchen
  • Jetzt kann das „Kleine“ eingecremt oder mit einem guten Öl massiert werden – wunderschön eignet sich hier eine Babymassage-Einheit
  • Zum Schluss wird das Baby angezogen, um eine Auskühlung zu vermeiden


Zubehörtipps

  • Badethermometer
  • Calendula-Öl von Weleda
  • Kapuzen-Badetuch

Neben der Nahrung ist das tägliche Pflegeprogramm des Babys ein wichtiger Punkt. Der Hautkontakt, die Streicheleinheiten sowie die emotionalen Erfahrungen, die das Baby dabei machen kann, stärkt seine gesamte Entwicklung. In dem Bereich „Rund um die Pflege“ des „Wonneproppens“ gibt es einiges zu beachten – was, das erfahrt Ihr unter diesem Punkt.

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Babyutensilien. Die Einschätzungen, was nun wirklich sinnvoll, unbedingt notwendig und absolut sinnlos ist klaffen weit auseinander.

Fragt bei Eurem Wasserversorger nach der Wasseranalyse. Wenn der Nitratgehalt unter 50 mg pro Liter, besser noch unter 20 mg pro Liter liegt, könnt Ihr das Leitungswasser zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwenden. Allerdings sollten in Eurem Haus keine alten Bleirohre oder neue Kupferohre verlegt sein. Lasst das Wasser min. 1 Minute laufen und kocht es dann ab.

Wenn Ihr für Euer Kind selbst kochen möchtet, solltet Ihr immer frische Zutaten wählen, am besten aus kontrolliert biologischem Anbau. Das Gemüse wird gedünstet und anschließend püriert. Zucker, Salz und Gewürze sind überflüssig. Zum Kochen ist das Garen im Schnellkochtopf ideal und schonend. Butter und Öl bitte erst nach dem Garen zugeben, damit keine Vitamine verloren gehen.

Gläschenkost ist streng kontrolliert und deshalb zu Beginn Selbstgekochtem vorzuziehen. Selbstzubereitetes Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau ist auch schadstoffrei, der Nitratgehalt ist aber nicht geprüft.

Die Beikostnahrung - Was ist das eigentlich? 
Beikost bezeichnet alle Lebensmittel, die der Säugling neben der Milchnahrung im ersten Lebensjahr zu sich nimmt. Beikost besteht vorwiegend aus den folgenden Zutaten: Gemüse, Kartoffeln, Fleisch, Öl, Obst bzw. Obstsaft und Getreide.

Brustentzündungen (Mastitis) entstehen meist in Verbindung mit einem Milchstau. Ursache einer Entzündung der Brust sind Bakterien, die sich in der gestauten, körperwarmen Milch rasch vermehren. Zu wenig Ruhe und Entspannung tragen oft maßgeblich zu einer Infektion der Brust bei. Die Beschwerden sind: hohes Fieber, rote, harte Stellen, starke Schmerzen, Grippegefühl.

Tipps bei einer Brustentzündung

  • Bettruhe
  • Kühle Umschläge z.B. Quark
  • Häufiges Anlegen
  • Tritt nach 24 Stunden keine Besserung ein, sollte man einen Arzt aufsuchen

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Wunde Brustwarzen bei Stillenden sind stark gerötet, zeigen Risse auf und sind für die Betreffende oft sehr schmerzhaft. Sie können durch nicht korrektes Anlegen, einer ungünstigen Stillhaltung, falsches Abnehmen des Babys von der Brust, feuchten Stilleinlagen, Flach- oder Hohlwarzen oder einem verkürzten Zungenbändchen des Babys entstehen.

Tipps bei wunden Brustwarzen

  • Bei kleinen Einrissen hilft das Bestreichen der Brustwarze mit Muttermilch oder pflanzliche Salben
  • Auf korrektes Anlegen achten: Der Babymund soll weit geöffnet sein, entspannte Stillposition für Mutter und Kind ist die Basis
  • Öfter die Stillposition wechseln
  • Häufiges, dafür kürzeres Anlegen
  • Erst an der weniger strapazierten Brustwarze anlegen
  • Rat von der Stillberaterin bzw. Hebamme aufsuchen
  • Kurze Sitzungen vor der Infrarotlame tragen zur Besserung bei
  • Mehrwegstilleinlagen benutzen
  • Busen trocken und warm halten
     
     

Zu wenig Milch

  • Alle Babys haben Wachstumsschübe, zumeist zwischen zwei und sechs Wochen und nach drei bis sechs Monaten. In dieser Zeit braucht das Baby mehr Milch. Bis Angebot und Nachfrage wieder im Einklang miteinander sind, sollte das Baby häufiger angelegt werden und die Mutter viel trinken. Dadurch steigert sich die Milchmenge.

  • Spezielle Milchbildungstees bzw. Anis, Kümmel oder Fencheltee tragen zur Milchbildung bei.
     
     

Zu viel Milch
Alle Babys haben Wachstumsschübe, zumeist zwischen zwei und sechs Wochen und nach drei bis sechs Monaten. In dieser Zeit braucht das Baby mehr Milch. Bis Angebot und Nachfrage wieder im Einklang miteinander sind, sollte das Baby häufiger angelegt werden und die Mutter viel trinken. Dadurch steigert sich die Milchmenge.

  • Wenn die Brust zuviel Milch produziert, verschlucken sich die Babys häufig. Ratsam ist es, das Kind an die Brust zuerst anzulegen, die weniger voll ist. Somit fließt aus der vollen Brust schon etwas Milch heraus, bevor das Baby an diesem Busen angelegt wird.

  • Zwei bis drei Tassen Salbeitee tragen dazu bei, die Milchmenge zu reduzieren.


Wenn Ihr weitere Tipps habt, schreibt sie uns, damit möglichst viele Stillende davon profitieren können!

Nach der Stillzeit sind die Brüste der meisten Mütter flacher. Dies liegt an den zurückgebildeten Drüsenkörpern und der darüber liegenden Haut, die nun etwas zu weit ist. Mit einigen Tricks lassen sich jedoch das Bindegewebe und die Haut wieder festigen.

 

  • Haut – die Haut am Busen ist sehr empfindlich, da sie kaum Talgdrüsen besitzt. Tägliches Eincremen strafft die Haut am Busen leicht. Cremes mit den Inhaltsstoffen, wie Silizium, Soja, Frauenmantel, Efeu, Tigergras, Elastin helfen den Zellen sich zu regenerieren.

     

  • Straffer Busen – Durch Ernährung kann man auch wesentlich zur Straffheit des Busens beitragen. Während stark salzreiches Essen zu einer Überdehnung des Bindegewebes durch Wasser im Gewebe führen kann, werden die Kollagenfasern durch Kieselerde und Vitamin C gestärkt.

     

  • Bindegewebe – Wechselduschen nach Kneipp sind für das Bindegewebe besonders gut. Morgens ist es empfehlenswert, jede Brust abwechselnd warm und kalt mit kreisenden Bewegungen abzuduschen. Auch ein Kälteschock durch das Einreiben der Brust mit Eiswürfeln  regt die Durchblutung und Energieversorgung an.

     

  • BH – Auf das Tragen eines BH´s sollte auch bei einem kleinen Busen nicht verzichtet werden, da sonst das Bindegewebe ausleiert.
     

Des Weiteren stärken Übungen, wie z.B. Butterfly, Brustpresse, Push-up und Brustzug die Brustmuskulatur und bringen den Busen wieder in Form. Wem das alles zu mühsam ist, kann mit Push-up-BH´s mit speziellen Gel- oder Wasserkissen (z.B. von Triumph) einen volleren Busen zaubern.

Empfehlenswert ist es, sich bereits während der Schwangerschaft mit Informationen und Beratungsaressen einzudecken, eine Nachsorgehebamme und evtl. sogar eine stillfreundliche Klinik auszuwählen.

Es ist völlig normal, dass die Milch mal nicht läuft, die Brustwarzen schmerzen oder das Baby dauernd an die Brust will. Dann ist es ratsam, sich fachliche Hilfestellung von einer Hebamme oder Laktationsberaterin zu holen. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Hausbesuche der Nachsorgehebamme. Zehn Tage lang kann diese täglich kommen und beim Stillen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bei Bedarf können die Dienste der Hebamme auch noch länger in Anspruch genommen werden. Hebammenadressen könnt Ihr vom Frauenarzt, dem Gesundheitsamt, den Geburtskliniken und natürlich hier auf Babynews.de. erfahren.

Auch unter www.hebammenverband.de bzw. www.hebammenliste-muenchen.de findet Ihr Hebammen.
 

Vor allem drei Dinge sind besonders wichtig, damit das Stillen klappt:

  • Die richtige Technik
  • Ausreichend Zeit
  • Eine entspannte Atmosphäre

Während der Schwangerschaft bereitet sich das Baby auf seine neue Nahrungsquelle vor, indem es Saugen übt, am Daumen lutscht und Fruchtwasser trinkt. Auch der weibliche Körper einer Schwangeren ist auf das Stillen durch die Hormonumstellung vorbereitet. Aus diesem Blickwinkel sind Mutter und Baby optimal vorbereitet.

Manchmal klappt es mit dem Stillen nicht gleich auf Anhieb. Mit Stillproblemen lässt sich jedoch besser umgehen, umso informierter die junge Mutter ist. Wichtiger als Unmengen von Literatur zu verschlingen, ist der Kontakt zu einer Stillgruppe. Dieser Kontakt sollte schon während der Schwangerschaft geknüpft werden. Hierbei kann man sich als Schwangere ein Bild von verschiedenen Stillmethoden, sowie Stillproblemen und den Umgang mit ihnen machen.

Stillhilfe ist jedoch nicht nur am Anfang wichtig, sondern über einen längeren Zeitraum, da Stillen ein Lernprozess ist. Hilfe erhaltet Ihr von Hebammen, Schwestern, Stillberaterinnen, Ärzten, Stillgruppen und erfahrenen Müttern. Hilfreiche Internetseiten sind:

www.lalecheliga.de
www.babystillen.de
www.afs-stillen.de

 

Besonders wichtig ist auch die Hilfe von Freunden oder Familienangehörigen – sozusagen sich ein soziales Netzwerk aufzubauen, auf das man zurückgreifen kann, wenn es notwendig ist. Hilfreich ist auch das Einfrieren von gesunden Gerichten für die etwas stressige erste Zeit mit Baby. Für Haushaltstätigkeiten kann man in Erwägung ziehen, ob man sich für die „Anpassungszeit mit Baby“ eine Haushaltshilfe zulegt oder Aufgaben, wie z.B. Bügeln der Reinigung überlässt. Je nachdem wie sich der Alltag mit dem Baby dann gestaltet, kann man von den überlegten Möglichkeiten gebrauch machen.
 
  
Utensilien, die beim Stillen helfen, haben wir im Folgenden für Euch zusammengestellt:

  • Still-BH´s: Diese besonderen BH´s sind notwendig, damit die Brüste richtig gestützt werden. Auch erweisen sie sich als äußerst praktisch, da sie sich leicht öffnen lassen, ohne den gesamten BH ausziehen zu müssen – somit ist diskretes Stillen auch in der Öffentlichkeit oder bei Besuch zu Hause möglich.
  • Milchpumpe: Durch die Handpumpe, kann man sich einen Muttermilchvorrat anlegen. Außerdem hilft die Milchpumpe, wenn zu wenig Milch fließt und die Brust stimuliert werden muss.
  • Brusthütchen: Wenn die Brustwarzen wund, strapaziert und schmerzempfindlich sind, können sie durch das Verwenden von Brusthütchen Erholung erfahren.
  • Stilleinlagen: Damit die Brust trocken bleibt, empfiehlt es sich, Stilleinlagen zu verwenden. Anfangs müssen sie noch häufiger gewechselt werden, da die Milch noch öfter überfließt. Mehrwegeinlagen sind Einwegeinlagen vorzuziehen.
  • Brustschalen: Diese liegen im BH und verhindern, die Reibung von Brustwarzen an Kleidungsstücken. Außerdem fängt die Schale überfließende Milch auf.

Die Trinkmenge kann bei Babys sehr variieren. Je nach Alter sind die Mengen auf etwa 4-6 Mahlzeiten verteilt. Wenn das Baby gedeiht und zufrieden ist, sollte es nicht dazu gedrängt werden, mehr zu trinken. Sonst droht schnell eine Überfütterung.

Im ersten Halbjahr ist eine Gewichtszunahme von etwa 150-200 Gramm pro Woche normal, im zweiten Halbjahr sind es etwa 100 Gramm in der Woche. Nach ca. 4-5 Monaten hat ein gesundes Baby sein Geburtsgewicht ungefähr verdoppelt, nach Beendigung des ersten Lebensjahres sogar verdreifacht. Solltet Ihr Bedenken haben, ob Euer Kind genügend oder zuviel trinkt, wendet Euch an Euren Kinderarzt.

Zu Bedenken gilt in diesem Zusammenhang, dass Babys nicht nur quengeln oder weinen, wenn sie hungrig sind. Oft haben die Kleinen ein Bedürfnis nach körperlicher Nähe und Aufmerksamkeit.
 

Nicht jede Mutter stillt ihr Baby - dies kann medizinisch oder persönlich begründet sein. Die Notwendigkeit der Flaschennahrung ist auch bei einer Zufütterung oder dem Abstillen in der Zeit, in der das Baby noch Milchnahrung braucht, gegeben. Dann ist Fertigmilch für die Fläschchenfütterung eine gute Alternative, denn mittlerweile ist diese der Muttermilch so weit wie möglich angeglichen. Damit kann sich das Baby gesund und mit allen Nährstoffen versorgt entwickeln.

In diesem Punkt erfahrt Ihr, welche Babynahrung für Euer Baby geeignet ist, wie Ihr sie hygienisch und richtig zubereitet sowie Tipps und Tricks für das Füttern mit der Flasche.

Auch das Flaschegeben muss gelernt werden, denn nicht nur das Satt werden des Babys ist dabei wichtig. Viel mehr bedeutet dem Baby die Nähe, Wärme und Geborgenheit, die es während des Fütterns erhält. Deshalb sollte das Kind - wie beim Stillen auch – nah am Körper gehalten werden und auf eine angenehme Atmosphäre geachtet werden. Damit Ihr Euch wirklich Eurem Kind widmen könnt, solltet Ihr Radio, Fernseher und Co ausschalten.

Am besten setzt Ihr Euch in einen bequemen Stuhl mit Armlehnen oder Ihr nehmt ein Stillkissen als Armstütze und haltet das Baby mit leicht angehobenem Oberkörper im Arm, damit das Schlucken leichter fällt.

Wenn Ihr mit dem Sauger über die zu Euch zugewandte Wange streichelt, wird insbesondere in den ersten 10 Lebenstagen des Kindes der Suchreflex beim Baby ausgelöst. Dann könnt Ihr den Sauger in den Mund schieben. Damit das Kind keine Luft schluckt, die zu Blähungen führen kann, sollte darauf geachtet werden, dass der Sauger stets mit Milch gefüllt ist.

Das Trinken aus der Flasche ist für die Babys weniger anstrengend, als bei der mütterlichen Brust. Aus diesem Grund sollte das Saugerloch nur so groß sein, dass aus der Flasche 1 Tropfen pro Sekunde heraustropft. Bei einem zu großen Saugerloch trinken Babys meist zu hastig und schlucken zu viel Luft. Saugt das Kind so stark, dass sich der Sauger zusammenzieht, müsst Ihr die Flasche kurz aus dem Babymund ziehen. 
 

Eltern sollten Ihren Babys in Sachen Trinktempo bzw. Trinkmenge Vertrauen schenken!!!


Zumeist trinken die Babys Ihre Flasche in etwa 15 Minuten. Ungeduldige trinken etwas schneller, während gemütliche Babys sich mehr Zeit lassen.

Wenn die Flasche geleert ist, bzw. das Baby signalisiert, dass es satt ist, solltet Ihr Euren Spatz hochnehmen und leicht auf den Rücken klopfen, damit es Aufstoßen kann. Bei manchen Babys braucht dies etwas Geduld. Manchmal kommt beim Bäuerchen auch ein kleiner Schwaps Milch mit, deshalb ist ein Spucktuch über der Schulter zu empfehlen.

Sollte das Kind nach der Flaschenmahlzeit weitersaugen wollen, bietet Ihm einen sauberen Finger oder einen Schnuller an. Nach dem Essen wollen die Kleinen in den ersten Lebenswochen häufig Ruhen.
 

Der Kannentrick!
Wenn das Baby nachts Hunger bekommt oder man unterwegs ist, muss bzw. soll es manchmal schnell gehen. Eine Thermoskanne mit abgekochtem Wasser, welches täglich frisch zubereitet wird, und Milchpulver im Portionierer können das Fläschchenmachen beschleunigen.
Eine weitere Möglichkeit ist eine kleine Thermoskanne mit heißem Wasser zu füllen und eine weitere Kanne mit lauwarmem Wasser vorrätig zu haben. Mit dem heißen Wasser (ca. die Hälfte der Trinkmenge) kann das Milchpulver verrührt werden, mit lauwarmem Wasser die Flasche bis zur gewünschten Trinkmenge aufgefüllt werden.

Praktische Milchpulver-Dosierspender
Auch zuhause ist es von großem Vorteil, Portionierer für das Milchpulver zu verwenden. So kann in ruhiger Zeit das Pulver wie auf der Verpackung beschrieben eingefüllt werden. Wenn es schnell gehen soll, wird aus einem gestrichenen Löffel zu schnell ein gehäufter oder es wird sich auch mal verzählt… Um dies zu vermeiden eignen sich die Milchpulverdosierspender, die über jeden Babykatalog oder Babygeschäft zu beziehen sind.

Ausreichend Milchflaschen!
Beim Kauf von Flaschen sollte man nicht unbedingt sparen. Wenn man ein paar Flaschen mehr hat, spart man sich eine Menge Streß. Das Auswaschen nach dem Flasche füttern muss zwar trotzdem geschehen, jedoch kann sich mit dem Auskochen Zeit gelassen werden, bis mehrere Flaschen zusammen gekommen sind. Auch können Ersatzflaschen im Wickelrucksack & Co deponiert werden.
 

Solange ein Baby gestillt oder mit Säuglingsanfangsnahrung aus der Flasche gefüttert wird, bekommt es genügend Flüssigkeit. Falls Euer Baby unruhig wird bzw. schreit, obwohl es gerade seine Mahlzeit bekommen hat, könnte auch Durst der Grund sein. An heißen Tagen im Sommer, bei Fieber oder Durchfallerkrankungen kann eine weitere Flüssigkeitszufuhr neben der Milch für das Baby notwendig sein. Geeignete Durstlöscher sind abgekochtes Wasser sowie dünner, ungesüßter Tee.

Grundsätzlich brauchen Flaschen- und Stillkinder keine zusätzlichen Getränke. Erst wenn die Breizeit beginnt, sollten die Kinder Flüssigkeit ergänzend zur Breinahrung aufnehmen. 
 

Da die Verdauung der Babys in den ersten Monaten noch sehr empfindlich ist, sollte Hygiene das oberste Gebot sein. Das gilt zum einen für die Zubereitung der Milch, als auch für das Reinigen. Keime haben in der Milch einen besonderen Nährboden, die durch Hitze abgetötet werden.

Die Flasche sollte gleich nach dem Füttern mit warmem Wasser, etwas Spülmittel und einer Flaschenbürste (die ausschließlich für Babyflaschen verwendet wird) gründlich ausgewaschen werden, damit kein Milchbelag anhaftet, der später schwer entfernbar ist. Den Sauger mit Salz ausreiben und ausspülen. Anschließend müssen Flaschen, Sauger, Deckel und Schraubring sowie Messlöffel und Trichter ausgekocht werden.

Das Sterilisieren kann im Vaporisator oder auch im Kochtopf stattfinden. Im Kochtopf ist darauf zu achten, dass die Flaschen ganz mit Wasser bedeckt sind und das Wasser mindestens 3 Minuten sprudelnd kocht. Nach dem Sterilisieren sollten die Flaschen auf ein sauberes Tuch mit der Öffnung nach unten zum trocknen gestellt werden und mit einem weiteren sauberen Tuch abgedeckt werden. Wenn das Baby sieben Monate alt ist, dürfen Fläschchen in die Spülmaschine – Sauger werden besser noch weiterhin ausgekocht.

Auch Schnuller sollten in den ersten 8 Monaten regelmäßig gereinigt und sterilisiert werden. Danach genügt das Reinigen mit Spülmittel und anschließendem Abwaschen.
 

Es ist sinnvoll, sich noch vor der Geburt des Babys mit den verschiedenen Flaschen- und Saugersystemen zu beschäftigen. Denn es gibt eine breite Palette an Zubehör.

Im Allgemeinen ist das Leitungswasser in Deutschland für Säuglingsnahrung gut geeignet. Nur wenn der Nitratgehalt über 50 mg pro Liter liegt, oder veraltete Bleirohre im Haus sind, sollte das Wasser nicht für Euer Baby verwendet werden und auf Mineralwasser zurückgegriffen werden, welches zur Zubereitung für Babynahrung geeignet ist. Bei Zweifel kann das Gesundheitsamt, Wasserwerk bzw. der Vermieter Auskunft geben. Auch mit Nitrat-Teststreifen aus der Apotheke könnt Ihr den Nitratgehalt überprüfen.

 

Auch einwandfreies Leitungswasser sollte abgekocht werden, dabei reichen zwei bis drei Minuten. Sollte das Wasser sehr kalkhaltig sein, sind 5 Minuten Kochzeit zu empfehlen, da sich der Kalk nach dieser Zeit am Boden des Topfes bzw. Wasserkochers absetzt.  Spezielles Wasser von Säuglingsnahrungsherstellern darf direkt ohne Abkochen verwendet werden.

Falls das Baby ergänzend zur Flaschennahrung etwas zu trinken braucht, könnt Ihr ihm Babytee oder abgekochtes und wieder abgekühltes Wasser anbieten.
 

Bei der Zubereitung des Milchfläschchens solltet Ihr Euch genau an die Anweisungen auf der Packung halten. Benutzt zum Abmessen der Pulvermenge nur den von der Herstellungsfirma mitgelieferten Messlöffel und haltet Euch genau an die Packungsangaben. Zuviel Pulver kann durch den konzentrierten Nährstoffgehalt den Wasserhaushalt der Nieren des Babys belasten oder zu Überernährung führen. Bei zu wenig Pulver bzw. zuviel Wasser kann hingegen eine Unterernährung des Kindes entstehen. Jedes Fläschchen sollte frisch zubereitet werden, da sich in der angerührten Milch nach längerem Stehen Bakterien rasant vermehren und damit die Gefahr einer Infektion gegeben ist.

 

Schritte der Flaschenzubereitung:

  • Wasser abkochen, auf ca. 50 Grad abkühlen lassen und in die sterile Flasche füllen
  • Milchpulver nach Packungsanleitung in das Fläschchen einrühren (mit einem langen Joghurtlöffel) – nicht schütteln, da sich hierbei zu viele Luftbläschen bilden, die zu Blähungen beim Baby führen können.
  • Temperaturcheck – Etwas Milch auf die Innenseite des Handgelenks träufeln, bei angenehmer Temperatur kann das Baby die Flasche trinken. Die ideale Trinktemperatur liegt bei ca. 37 Grad.

Wenn das Milchpulver in zu heißes oder kochendes Wasser eingerührt wird, werden Vitamine und Eiweiße zerstört, die dem Baby in der Ernährung fehlen. Zusätzlich können Klümpchen entstehen, die das Saugerloch und damit den Trinkfluß des Kindes stören.

Da die Verdauung der Babys in den ersten Monaten noch sehr empfindlich ist, ist Sauberkeit das oberste Prinzip. Milchreste müssen unbedingt weggeschüttet werden und Fläschchen stets frisch zubereitet werden.
 

Kuhmilch ist für Babys im ersten Lebensjahr noch nicht geeignet, da sie zuviel Eiweiß und Mineralstoffe sowie zu wenig ungesättigte Fettsäuren enthält. Deshalb gibt es eine Vielzahl an Säuglingsnahrungen auf dem Markt, die seit 1992 EG-weit wie folgt eingeteilt werden:

Nun ist Euer kleiner Spatz nach langer Schwangerschaft endlich da. Es beginnt eine aufregende aber auch anstrengende Zeit.

Für Karottenflecken gilt das gleiche wie für Müll: Am besten vermeiden!
Erste Hilfen sind ein altes T-Shirt für den, der füttert, und große Lätzchen mit Ärmel für das Kind. Aber irgendwie passiert es immer wieder.

Ein Gemüse-Fleischbrei sollte laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) folgendes enthalten:

  • Gemüse, z.B: Blumenkohl, Brokkoli, Karotten, Pastinaken, Gurke
  • Kartoffeln oder Nudeln oder Reis (Kartoffeln haben mehr Nährwert als Reis und Nudeln)
  • Fleisch, pro Mahlzeit 20 g (im Juniormenü: 30 g)
  • Fett etwa 10 g pro Mahlzeit als Sojaöl, Maiskeimöl, Sonnenblumenöl oder Butter.

Das Fleisch kann ab dem sechsten Monat durch ein kleines Eigelb ersetzt werden (den Brei mit dem Eigelb immer nochmals aufkochen).
Es wird empfohlen, einmal pro Woche ein Eigelb zu geben und 3-5 mal in der Woche Fleisch. Ansonsten nur einen reinen Gemüsebrei.

Die Milchbreie werden mit Getreideflocken und Milch zubereitet. Häufig wird noch ein Vitamin-C-reicher Saft empfohlen (Dieser sollte dann min. 40 mg Vitamin C pro 100 ml Saft enthalten, z.B. Orangensaft). Süßen ist nicht unbedingt nötig, vor allem nicht nach dem Geschmack eines Erwachsenen. Sie können dem Brei einen Teelöffel Traubenzucker zugeben. Honig sollte man Kindern unter 12 Monaten nicht geben, da Honig den gefährlichen botulismus hervorrufen kann.

Die milchfreien Breie werden mit Getreideflocken, Wasser und Obst zubereitet. Mein Kind mochte diesen Brei nicht. Wenn ich ihn aber statt mit Wasser mit Karottensaft angerührt habe, schmeckte es ihm sehr gut. Als Obst kann man gut auch Kompott aus Biofrüchten selbst kochen und in kleinen Mengen eingefrieren. Gekochtes Obst ist leichter verträglich als rohes.

Der Bereich rund um die Gesundheit und Vorsorge Eures Kindes ist von hoher Bedeutung. In diesem Punkt könnt Ihr Euch über die Vorsorgeuntersuchungen, verschiedenen Kinderkrankheiten und der 1.Hilfe am Baby informieren. Außerdem erhaltet Ihr einen Überblick der Impfungen, und der Thematik "Die lieben Zähnchen!".

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Stillen ist das Selbstverständlichste, Schönste, Praktischste und Günstigste für Mutter und Baby. Wenn die ersten Anfangsschwierigkeiten überwunden sind, kann man als Mama feststellen, wie bequem das Stillen ist. Deshalb raten wir: Nur Mut – mit einer positiven Einstellung dem Stillen gegenüber und hilfreicher Unterstützung gelingt auch bei Euch das Stillen!!!

Wenn Ihr stillt, könnt nur Ihr Euer Kind versorgen und müsst damit erreichbar sein. Diese Abhängigkeit kann man etwas erleichtern, wenn man abgepumpte Milch auf Vorrat tiefgefroren hat. Mit dieser Milch kann der Vater oder Babysitter das Kind versorgen und Ihr habt einmal frei oder könnt ein paar Stunden am Stück schlafen! Notwendig wird das Abpumpen natürlich auch, wenn Euer Kind in das Krankenhaus muß und Ihr nicht mitaufgenommen werden könnt oder aus anderen Gründen getrennt werdet.

Deshalb ist es gut, regelmäßig abzupumpen, um sich einen kleinen  Vorrat anzulegen. Mit den ersten Fläschen geizt man sehr, man könnte diese auch für einen Notfall brauchen - soll man sie wirklich nur für einen Kinobesuch oder einen Stadtbummel einsetzen? Bei einem guten Vorrat ist man für den Notfall gesichert und braucht "nur" noch einen Babysitter und endlich mal wieder ein Abend im Kino ohne Babygeschrei! Dieser Vorrat hält sich dann auch fast von alleine. Denn bevor man geht, pumpt man ab und wenn man wiederkommt, ist im allgemeinen noch etwas aufgetaute Milch da, die erst noch verfüttert wird und man pumpt wieder. Diese Milch wandert wieder in die Tiefkühltruhe.

Milchpumpen gibt es im Handbetrieb und als Elektropumpe. Wenn Ihr die Pumpe oft einsetzen wollt oder müsst, empfiehlt sich eine elektrische Pumpe. Wenn Ihr nur für einen Abend oder Nachmittag abpumpen möchtet, reicht der Handbetrieb.

Am Anfang schafft man oft nur kleinste Mengen; nur nicht entmutigen lassen. Zu Beginn können das auch nur 20 ml sein. Diese Menge zweimal am Tag summiert sich auch. Man kann die Milch im Kühlschrank über 12 h (in Ausnahmen auch 24 h) sammeln und dann tiefgefrieren. Manchmal liest man auch, daß man frische Milch auf die tiefgefrorene gießen kann, wenn die Menge der tiefgefrorene Milch größer ist. Damit sollte man jedoch vorsichtig sein, da die Milch damit doch antaut.

Am besten lasst Ihr Euch das Abpumpen von Eurer Hebamme zeigen. Man setzt die Pumpe an und streift mit der Hand die Brust aus bzw. drückt sie aus. 
 
Zum Tiefgefrieren füllt die Milch in Glasflaschen oder in Gefrierbeutel, die man als Zubehör zu den Pumpen kaufen kann. Glasflaschen sind auf Dauer preisgünstiger, praktischer und umweltfreundlicher. Entweder man kauft Babyflaschen aus Glas oder nimmt andere kleine Glasflaschen mit Schraubverschluß, z.B. von Kaffeesahne. Man kann schon während der Schwangerschaft einen Vorrat von diesen Flaschen sammeln. Die Flaschen müssen jedesmal gereinigt und vaporisiert bzw ausgekocht werden.

Am besten gefriert Ihr unterschiedlich große Mengen ein, damit Ihr sie besser kombinieren könnt, oder auch einen kleinen "Nachschlag" aus der Truhe holen könnt, ohne zuviel aufzutauen. Ein paar Fläschchen mit 50 ml, 80 ml und 100 oder 150 ml sind vernünftig. Denkt dabei an eine Beschriftung der Flaschen mit Datum!

Die tiefgefrorene Milch hält sich drei Monate im Tiefkühlschrank. In den ersten Wochen verändert sich die Milch so stark, daß es sein kann, daß dem Säugling die Milch nicht mehr schmeckt. Diese Milch sollte daher schneller verfüttert werden. Die Übergangsmilch, die in den ersten zwei Wochen gebildet wird, lehnt ein Baby oft nach der sechsten Woche ab.

Zum Auftauen nehmt die Flasche rechtzeitig aus der Tiefkühltruhe heraus. Zum schnellen Auftauen stellt die Flasche in den Fläschchenwärmer oder in heißes Wasser. Einmal aufgetaute Milch darf nicht wieder eingefroren werden. Einmal erwärmte Milch darf nicht wieder erwärmt werden (beim Erwärmen wandelt sich Nitrat in das für Babys gefährliche Nitrit um).

Wichtig ist beim Vebrauch der abgepumten Milch, daß sich der Bestand verjüngt: Die frische abgepumpte Milch stellt man erst zur Reserve hinten in den Kühlschrank, falls das Kind mehr als erwartet Appetit hat. Die aufgetaute Milch wird verfüttert und die übriggebliebene frische Milch wird eingefroren.

Wenn Ihr unterwegs seid, solltet Ihr alle sechs Stunden abpumpen, damit die Milchmenge nicht zurückgeht - zuhause oder unterwegs mit der Pumpe im Gepäck. Hier erkennt man dann den einzigen Nachteil einer Elektropumpe, man braucht eine Steckdose. Die abgepumpte Milch muß dann gekühlt werden, bis man wieder zuhause ist, oder man schüttet sie weg.


 

Irgendwann hat jedes Stillen ein Ende und das Zufüttern beginnt. Frühestens im fünften Monat sollte man damit beginnen, besser erst nach dem sechsten Monat, vor allem bei allergiegefärhdeten Kindern. Nach dem sechsten Monat braucht Euer Baby dann mehr als nur Milch, die Eisenreserven reichen nicht mehr. 

 

Als erstes wird eine Mittagsmahlzeit eingeführt. Im allgemeinen wird empfohlen mit Karotten- oder Bananenmus zu beginnen. Es wird mit ein paar Löffel Brei angefangen vor, nach oder zwischen dem Stillen. Manche Kinder lehnen den Löffel im hungrigen Zustand ab, andere essen nichts, wenn sie nicht sehr hungrig sind. Wenn die Hälfte davon wieder heraus kommt, muß es nicht bedeuten, daß das Kind den Brei nicht mag. Ein Säugling muß erst lernen, mit dem Löffel zu essen.


Falls das Baby den Brei ablehnt, versucht es einfach mit Saft, dann ist die Konsistenz zumindest nicht ungewohnt. Am besten füttern Ihr mit einem flachen Plastiklöffel. Den gibt es in den Probepacketen, die von Hipp, Alete, Humana... verschickt werden, oder Ihr fragt in der Drogerie danach, wenn Ihr Gläschen kauft.

Der Beginn mit dem Löffel erinnert häufig an Schlammschlachten. Leider werden diese noch meist mit Karottenmus ausgetragen, das hartnäckigste Karottenflecken gibt. Deshalb können wir zu Beginn folgende Grundausrüstung empfehlen:

  • drei möglichst große Lätzchen mit Ärmel und kunststoffbeschichteter Unterseite für ihr Kind
  • Ein altes T-Shirt zum Füttern für Mama oder Papa  

Es ist deutlich leichter, wenn Ihr das Kind so hinsetzt bzw. haltet, daß es selbst nicht an den Löffel kann. Manchmal kann man auch das Interesse ablenken, indem man dem Baby selbst einen Löffel gibt. Aber Vorsicht, es schlägt gerne gegen Euren Löffel und der Brei landet irgendwo.

Beginnt mit ein paar Löffel und jeden Tag wird es mehr. Wenn Ihr einen fleißigen Esser habt, verzehrt er nach einer Woche vielleicht schon ein ganzes Gläschen und es wird nicht mehr nachgestillt. Hurra, eine Mahlzeit ist geschafft! Ansonsten verzweifelt nicht, habt Geduld und versucht es mit gleichbleibender Penetranz. Vielleicht ist Euer Kind ja einfach nach einem halben Gläschen satt - versucht nicht mehr nachzustillen. Wenn das Kind noch nach der Brust verlangt, lasst es ruhig noch trinken und versucht jeden Tag mehr zu füttern. Schafft eine entspannte Atmosphäre, singt dem Baby ein Lied vor, erzählt ihm etwas, schaukelt es etwas hin und her.

Der Abstillvorgang soll auch für Euch schonend von statten gehen. Vorsicht ist geboten mit zu schnellen Abstillen. Eine zu volle Brust sollte man immer ausstreichen. Sie kann leicht zu einem Milchstau führen. Um die Milchmenge zu reduzieren, könnt Ihr Salbeitee trinken oder Euch z.B. Salbeitropfen aus der Apotheke besorgen.

Zu Beginn ist es wichtig, nur wenige Zutaten zu füttern und darauf zu achten, ob das Baby auf ein neues Nahrungsmittel reagiert. Nach einer Woche kann ein neues Lebensmittel hinzugenommen werden. Beginnt Ihr mit Banane,dann solltet Ihr, wenn das Kind das Löffeln gelernt hat, zu einem Gemüse wechseln. Wenn das Baby das Gemüse nach den süßen Bananen nicht mag, mischt zuerst Bananen- und Gemüsebrei. Eine Woche später gibt es Kartoffeln dazu und wieder eine Woche später Fleisch: die erste vollwertige Mahlzeit ist geschafft.

Als nächste Mahlzeit wird die Abendmahlzeit durch einen Milchbrei oder die Nachmittagsmahlzeit durch einen Getreide-Obst-Brei ersetzt.

Mit welcher Mahlzeit Ihr weitermachen, hängt von Euch und Eurem Kind ab. Viele Babys haben am Abend einen so großen Appetit, daß sie froh sind, wenn sie nicht nur noch die Brust bekommen. Vielleicht schlafen sie nach einer kräftigeren Mahlzeit auch besser durch. (Das muß aber nicht sein, da die Breimahlzeit natürlich schwerer zu verdauen ist.) Viele Mütter wollen ihren Kindern aber solange wie möglich keine andere Milch als Muttermilch geben, deshalb machen sie mit der Nachmittagsmahlzeit weiter. Manchmal wird nachmittags auch nur Obst empfohlen. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) rät davon ab.

Haltet mindestens eine oder zwei Wochen besser einen Monat Abstand bis eine weitere neue Mahlzeit ersetzt wird. Die Morgenmahlzeit sollte noch ca. bis Ende des ersten Lebensjahres aus Milch (Stillen) bestehen.  Diese wird dann durch eine Säuglingsmilch oder schon durch ein Butterbrot ersetzt.

Wenn Ihr mit dem Abstillen beginnt, achtet darauf, daß Euer Kind genügend Flüssigkeit erhält. Solange Ihr nach jeder Mahlzeit noch stillt, reicht dies als Flüssigkeit. Das Kind trinkt, wenn es Durst hat. Wenn es zu Verstopfung neigt, Durchfall hat oder es sehr heiß ist, sollten Ihr auf zusätzliche Flüssigkeitszufuhr achten.

Wenn Ihr nicht mehr stillen möchtet, wird Trinken wichtig. Geeignet sind Tees, abgekochtes Wasser, Mineralwasser oder verdünnter Saft. Der Tee sollte keinen Zucker oder Zuckeraustauschstoffe, auch keine Maltose enthalten und nach Möglichkeit auch nur aus einem oder wenigen Kräutern bestehen. Ein Baby benötigt etwa 250-400 ml Flüssigkeit zusätzlich zu Milch, Obst und Brei. Nur an heißen Tagen, bei Fieber oder Durchfall sollte es mehr sein. Am besten trinkt das Kind zwischen den Mahlzeiten und nach Möglichkeit nicht direkt davor. Die Flasche sollte dem Kind nicht zum Dauernuckeln überlassen werden. 

Was versteht man unter Milchstau?
Ein Milchstau resultiert aus einem nur schlecht funktionierenden Milchflußreflex. Ursachen sind im nächsten Absatz zu finden. Das Kind trinkt nur die Milch in den Milchgängen und Reservoirs im vorderen Teil der Brust. Zwei Drittel der Milch in den Alveolen im oberen Teil der Brust verbleiben dort.

Giftnotrufzentrale München: 089/19240

Wenn Sie nicht wissen, ob das, was Ihr Kind gegessen hat, giftig ist, rufen Sie Ihren Arzt oder die Giftnotrufzentrale an: in München: Toxikologische Abteilung der II. Medizinischen Klinik rechts der Isar, Tel.: 089/19240. Wenn sich Ihr Kind erbricht, fangen Sie es auf und nehmen Sie es zur Analyse in das Krankenhaus mit.
 

  • Bei größeren Verbrennungen oder starken Schmerzen Notruf verständigen.
  • Die Kleidung entfernen, in die Haut eingebrannte Kleidungsstücke anlassen.
  • Die verbrannten Körperteile mit temperierten (18-20°C) Wasser kühlen, bis der Schmerz nachläßt. Bei Verbrennungen am Körperstamm das Kind nicht ganz in das Wasser eintauchen, sondern abbrausen.
  • Das Kind warmhalten. Dazu eignet sich sehr gut eine Rettungsfolie, da sie die Wärme reflektiert. (Denken sie an ein Brathähnchen: Die silbere Seite nach innen hält warm.)
  • Grundsätzlich kein Mehl, Öl, Salben oder Puder auf die Wunde aufbringen. Bei kleineren Verbrennungen kann man Brand- und Wundsalbe auftragen. Verbrennungen, die der Arzt weiterbehandelt, bitte nur keimfrei abdecken. Keine Bedeckung der Brandwunde im Gesicht!

Blutverlust bei Babys und Kleinkindern kann schneller gefährlich werden, da Babys und Kleinkinder entsprechend weniger Blut als Erwachsene haben.

Ein Schock ist eine Störung des Kreislaufs. Er entsteht bei Flüssigkeitsverlust. Der Flüssigkeitshaushalt von Säuglingen und Kleinkindern ist sehr anfällig. Sie sollten deshalb auf regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten.

Die Ursachen von Krämpfen sind vielseitig.  Am häufigsten ist bei Kindern der Fieberkrampf, der bei hohem Fieber auftreten kann. Ab welcher Temperatur dies erfolgt, ist von Kind zu Kind verschieden.

Wir empfehlen allen Eltern, sich diese Maßnahmen in einem Kurs von Fachpersonal zeigen zu lassen und diese zu üben.

Eine Wiederbelebung ist bei einem Herz-Kreislaufstillstand notwendig. Sie kontrollieren Puls und Atmung. Den Pulsschlag fühlen Sie beim Säugling an der Oberarmschlagader im Bizepsspalt und beim Kleinkind an der Halsschlagader.

Fehlen Atmung und Puls, sofort den Notruf absetzen und mit den Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen, denn schon nach drei Minuten ohne Sauerstoffzufuhr können bleibende Schäden am Gehirn auftreten. Bei der Wiederbelebung beatmen Sie das Kind und wenden die Herzdruckmassage an.

Um den Ablauf für den Notfall zu beherrschen, muß dieser geübt werden. In einem Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kinder haben Sie die Gelegenheit, das Gelernte an Puppen auszuprobieren. 
 

 

Babys und Kinder unterscheiden sich vom Erwachsenen auch in der Puls- und Atemfrequenz. Der Puls wird bei einem Baby im Bizepsspalt bestimmt, bei einem Kleinkind am Hals. Testen Sie es bei Ihrem gesunden Kind!

Zahnen
Das Zahnen wird oft von typischen Symptomen begleitet, die die Eltern mehr oder weniger heftig zu spüren bekommen. Auch Infekte sind in dieser Zeit keine Seltenheit. Der Durchbruch des ersten Zahnes (meist einer der Schneidezähne unten) ist oft von starken "Sabbern"  (vermehrter Speichelfluß) begleitet. Wobei es trotz erhöhten Speichelfluß noch Monate dauern kann, bis der erste Zahn kommt.

Selbst im Säuglingsalter ist bereits ein Sehtest möglich. Da vor allem Kleinkinder sich selbst noch nicht zu eventuellen Sehbeschwerden äußern können, werden durch das Beobachten der Augenbewegungen und die Reaktion der Kinder auf langsam bewegte Lichter und Gegenstände wichtige Rückschlüsse über mögliche Sehstörungen gezogen.

Immerhin treten bei ca. 10% aller Kinder Sehstörungen auf. Je früher eine solche erkannt wird, umso eher kann eine dauerhafte Beeinträchtigung und damit eine lebenslange Einschränkung vermieden werden.

Reagiert ein Kind z. B. auf das vorsichtige kurzzeitige Abdecken eines Auges nervös oder irritiert, so sollte auf jeden Fall ein Augenarzt konsultiert werden.
 

Hautschutz vor den aggressiven UV-Strahlen er Sonne ist für kleine Kinder noch wesentlich wichtiger als für Erwachsene. So ist z.B. die UV-Belastung für im Freien spielende Kinder selbst in Deutschland im Hochsommer bis zu sieben mal höher als der empfohlene Grenzwert für Erwachsene.

Die Sonnenschäden, die in der Kindheit erworben werden führen oft erst im Erwachsenenalter zu den bekannten und gefürchteten Spätschäden, wie Pigmentierungsstörungen, frühzeitige Faltenbildung oder extrem trockener Haut. Als gefährlichste mögliche Spätfolge einer frühen Hautschädigung durch UV-Belastung kann es sogar zu Hautkrebs kommen.
 
Aus diesem Grund sind Sonnenschutzmaßnahmen unabdingbar:

  • Mützen, Hüte:
    So verhindert man Sonnenbrand auf der Kopfhaut und vor allem auch einen Sonnenstich mit all seinen Folgen (Fieber, Übelkeit, Kofschmerzen etc.)
  • Geeignete Kleidung:
    T-Shirt oder leichte Kleidung, am idealsten ist Kleidung mit eingebauten UV-Schutz. Auch Badeanzüge gibt es mittlerweile mit UV-Schutz.
  • Sonnenbrille:
    Zur Vermeidung von Augenentzündungen sollte man auf jeden Fall darauf achten, Sonnenbrillen mit hohem UV-Schutz (erkennbar am CE-Zeichen) zu verwenden.
  • Sonnencreme:
    Mit hohem Lichtschutzfaktor, wenn möglich spez. für Kinder (z.B. aus der Apotheke), da diese meist weniger Emulgatoren enthalten und deshalb nicht so stark allergen wirken. Und darauf achten, daß man die Kinder bereits eine 1/2 Stunde vorher eincremt, da die Filter gewisse Zeit benötigen bis sie wirken. Danach darf man auch regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen (etwa alle 2 Stunden und nach dem Baden). Und gerade bei Kindern sollte man auch auf wasserfeste Cremes achten.
  • Babys:
    Babys sollten wenn möglich gar nicht in die pralle Sonne. Also lieber ein T-Shirt anziehen und unter dem Sonnenschirm bleiben. Und über Mittag kann man sich auch im Hotel gut ausruhen, denn... wer um die Mittagszeit die Sonne meidet entgeht ungefähr 50% aller Sonnenbrandstrahlen.
Ist (Münchner) Trinkwasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet?
Wenn Ihr stillt, habt Ihr wie schon in der Schwangerschaft einen erhöhten Nährstoffbedarf. Eure Ernährung ist die Grundlage für die Muttermilch. Ihr benötigt ca. 650 kcal mehr am Tag und der Bedarf an Nährstoffen ist erhöht. Ihr benötigt vor allem mehr: Calcium, Eisen, Jod, Zink, Vit A, Vit D, Vit E, Vit B1, B2, B6, B12 Vit C und Folsäure.

Dieses soll eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erste-Hilfe-Punkte sein, es ist ein Protokoll einer Teilnehmerin eines Kurses Erste-Hilfe-am-Kind. Es ersetzt sicher nicht die Teilnahme an einem solchen Kurs, der auf jedenfall zu empfehlen ist, um sich bestimmte Massnahmen zeigen zu lassen und diese auch zu üben. Kurse werden angeboten unter andere von http://www.notfallmedizin.de/ . Diese Seite bietet auch die Broschüre Kinder-Notfälle im PDF- Format an.  

 

Zuallererst versuchen Sie Gefahrenquellen zu minimieren! Machen Sie Ihre Wohnung kindersicher. 

Entscheidend im Ernstfall ist:

 

Ruhe bewahren, das Kind trösten
Versuchen Sie ruhig zu wirken, verunsichern Sie das Kind nicht noch zusätzlich.
Trösten Sie Ihr Kind, sprechen Sie zu ihm.

Sofortmaßnahmen - diese hängen von der Art des Unfalls ab und werden soweit möglich im folgenden beschrieben.


Notruf - Bitte geben Sie immer an:
Wo geschah es?
Was geschah?
Wieviele Verletzte?
Welche Art von Verletzungen?
Warten auf Rückfragen
 
 
Wenn Sie ein Kind verletzt auffinden, prüfen Sie als erstes, ob es ansprechbar ist. Falls nicht, muß Atmung und Puls kontrolliert werden. Ist das Kind bewußtlos, atmet aber und der Puls ist spürbar, so muß es in die stabile Seitenlage gebracht werden. Babys und Kleinstkindern werden auf den Bauch gelegt und der Kopf auf die Seite gedreht. Fehlt die Atmung und ist der Puls vorhanden, so muß das Kind beatmet werden.

Fehlen Atmung und Puls, so wenden Sie die Wiederbelebung an.

Vorsicht: Sie sollten ein Kind nicht beatmen, das noch selbst atmet.


Auf keinen Fall aber sollten Sie eine Herz- Lungenmassage machen, wenn der Puls noch vorhanden ist. So schaffen Sie selbst eine lebensbedrohliche Situation. Prüfen sie den Puls bei Ihrem gesunden Kind, damit Sie im Ernstfall sicher sein können.

So wie Ihr und Euer Ungeborenes in der Schwangerschaft Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen solltet, solltet Ihr auch nach der Geburt die Früherkennungs-Untersuchungen für Euer Kind wahrnehmen. In bestimmten Zeitabständen wird Euer Kind vom ersten Lebenstag bis zum sechsten Lebensjahr neunmal untersucht, um eventuelle Fehlentwicklungen oder Krankheiten frühzeitig zu erkennen, behandeln und eventuell heilen zu können. Die Kosten der Untersuchungen tragen die Krankenkassen.

 

Der Beitrag will nur kurz und allgemein über das Thema informieren. Die Entscheidung, ob ein Baby geimpft wird, müssen allein die Eltern treffen. Die Fronten sind hier verhärtet; es gibt absolute Impfbefürworter und absolute Impfgegner. Die meist sehr erschreckenden Berichte der Impfgegner werden von den Impfbefürwortern meist mit ebenso einleuchtenden Argumenten widerlegt. Eltern sollten sich über die Argumente beider Seiten informieren und dann entscheiden.

Informationen zu empfohlenen Impfungen erhälst Du auf der Website der Impfkommission am Robert-Koch-Institut STIKO  oder auf http://www.impftipp.de!