Kinderwunsch

 

 


Endlich ist es soweit! Der erste Urlaub mit dem Baby! Doch wo soll es hingehen? Wer noch auf der Suche nach Urlaubstipps und Reiseziele für den ersten Familienurlaub ist, sollte einmal ein vielseitiges Feriendorf in Holland unter die Lupe nehmen. Die Niederlande bieten Familien nämlich eine Vielzahl an abwechslungsreichen Ferienparks, von ruhigen Feriendörfern mitten in der Natur bis hin zum familienfreundlichen Ferienpark direkt am Meer.

Viele Kinder leiden im Säuglingsalter unter Blähungen, Verstopfungen oder Durchfall. Doch nicht immer handelt es sich dabei lediglich um kindliche Verdauungsstörungen. In manchen Fällen steckt auch eine Allergie gegen Kuhmilch hinter den Beschwerden. Sie ist neben der Hühnerei- und Erdnuss-Allergie eine der häufigsten allergischen Reaktionen. Die Allergie entwickelt sich oft schon im Säuglingsalter. Der Vorteil besteht darin, dass sich die Allergie in 80 Prozent aller Fälle von selbst wieder verliert. Trotzdem sollten Eltern ihr Baby genau beobachten, um die Kuhmilcheiweißallergie von den normalen kindlichen Verdauungsstörungen zu unterscheiden. In diesem Ratgeber erfahren Eltern, woran sie eine Kuhmilchallergie erkennen und welches Vorgehen bei einem Verdacht auf eine Milcheiweißallergie empfehlenswert ist.

Ein Eisprungkalender hilft dabei, die fruchtbaren Tage einer Frau zu berechnen – in erster Linie, um sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Denn in der Zeit des Eisprunges ist die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis am höchsten. So wird aus dem Kinderwunsch mit etwas Glück ein Wunschkind. Allerdings gibt es bei dieser Berechnungsform keine hundertprozentige Garantie und absolut exakte Ergebnisse. Viel mehr kann es innerhalb eines Zyklus zu Schwankungen kommen. Weitere Informationen zu diesem Thema können Sie auch auf zahlreichen Internetportalen erhalten.

Von Grund auf ist Mensch danach bestrebt, in stabilen sozialen Beziehungen zu leben. Die Familie bietet genau diese Beständigkeit und steht seit Jahrhunderten für Geborgenheit, Halt und Tradition. Lange Zeit war die Kleinfamilie die vorherrschende Form des Zusammenlebens, doch heutzutage haben viele Menschen Zweifel, ob der Schritt zur Familiengründung der richtige ist. Viele Faktoren machen die Entscheidung schwierig. Beratung von Außenstehenden kann hier helfen.

Zahlreiche Paare hegen lange schon einen Kinderwunsch, doch oftmals bleibt ihnen der Traum verwehrt. Die Ursachen dazu können vielfältig sein, sowohl in medizinischer als auch psychischer Hinsicht. Die Fortschritte im Rahmen der Reproduktionsmedizin und ihrer modernen Behandlungsmethoden bieten jedoch mittlerweile erfolgreiche Lösungen, um den Kinderwunsch auch im Kinderwunschzentrum in Stuttgart erfüllen zu können.

Schon seit langem wird in Deutschland über die demografische Entwicklung debattiert. Der wachsenden Gruppe der Älteren steht eine sinkende Anzahl an Neugeborenen gegenüber. Der Geburtenknick nach der Wiedervereinigung und die wachsende Gruppe an emanzipierten, karriereorientierten Frauen werden nicht selten als Gründe für diese Entwicklung angesehen. Doch auch wenn die Geburtenzahl sich auch in den 2010er Jahren noch auf einem niedrigen Niveau bewegt, so glauben Experten doch an eine positive Geburtenentwicklung in der nahen Zukunft.

Wie sich das kindliche Gehirn entwickelt

 

Das Gehirn eines neugeborenen Kindes verfügt schon über rund 125 Milliarden Nervenzellen - genauso viele wie das eines Erwachsenen. Diese Gehirnzellen bilden das "Rohmaterial" und das Kapital für die künftige intellektuelle Entwicklung. Die Verknüpfungen der Nervenzellen untereinander bilden sich zum größten Teil erst nach der Geburt. Die Gehirnzellen bilden in dieser Zeit verstärkt Synapsen aus, die sich mit den Fortsätzen anderer Zellen verbinden. Ähnlich wie bei den Schaltkreisen eines Computers, machen erst die Verbindungen untereinander die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus.

Liebe Eltern -  kennen Sie das:
Ihr Kind fängt an zu krabbeln, zu laufen, wächst heran und schon ist ein Jahr vorbei. Haben Sie diese fantastischen Momente unbändiger Freude über all dies Neuerlernte und Neuentdeckte festgehalten, ein paar Fotos gemacht? Nein? Wie schade! Diese Momente sind so wertvoll und einmalig.

Nehmen Sie sich doch die Zeit, auch wenn Sie jetzt sagen - da ist keine - fünf Minuten finden sich immer, um ein paar Momente für die Zukunft aufs Papier zu bannen - Sie werden sich später sehr darüber freuen!

Ich möchte Ihnen nun ein paar Tips vermitteln, auf was Sie beim Fotografieren Ihres Kindes achten sollten:
  • Halten Sie das Alltägliche fest, so wie es ist. Stellen Sie keine Situationen - das wirkt meist künstlich und verkrampft
  • Fotografieren Sie Ihr Kind auf den Armen Ihrer/s Partnerin/s. Beim Essen, Trinken, spielen.....
  • Nehmen Sie den Fotoapparat einfach auf Ausflüge mit - zum Spazieren gehen, in den Zoo - Kinder spielen z. Bspl. gerne im Laub, sind fasziniert von allen neuen Dingen - suchen Sie diese Momente der Begeisterung
  • Spielplätze sind Schatztruhen für entspannte Fotos Ihres Schützlings; machen Sie ein paar Fotos beim spielen im Sand, auf der Schaukel, beim Rutschen, im Spiel mit anderen Kindern - möglichst unbemerkt
Technische Tips:
  • Im allgemeinen empfiehl sich eine einfache Kamera mit einem Zoom zwischen 35 - 80 mm
  • Benutzen Sie den Zoom um Details einer Situation zu finden (z. Bspl. nur das Gesicht)
  • Machen Sie möglichst keine Fotos mittags bei Sonnenschein, wählen Sie Schatten oder Halbschatten, sonst werden die Kontraste zu stark, die Farben ohne Tiefe
  • Fotografieren Sie nicht gegen das Licht, sondern "mit dem Licht", sonst haben Sie die Gefahr von Überstrahlungen oder Überbelichtungen
  • Wenn Sie Ganzkörperfotos machen, achten Sie darauf das die Füße mit auf dem Bild sind
Bei der Filmwahl gilt im Allgemeinen:
  • 100 ASA für Außenaufnahmen, 200 ASA für Innenaufnahmen
  • Filme von Kodak sind sehr farbintensiv, Filme von Agfa eher farbneutral/wirklichkeitsgetreuer
Sicher gäbe es noch viel mehr hinzuzufügen, aber ich denke, wenn Sie diese Tipps beachten können Sie gute und schöne Resultate erzielen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Fotografieren Ihrer Kleinen und grüße Sie herzlich
Ihre

Idana Blüml

Text von: I D A N A  B L Ü M  L, FOTOGRAFIE


Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung
München
0170 / 967 30 30
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Frauen sind nicht jeden Tag fruchtbar, denn ihre Empfängnisbereitschaft ändert sich zyklisch.

Durchschnittlich alle vier Wochen reift eine Eizelle heran, löst sich aus dem Eierstock und begibt sich auf den Weg zur Gebärmutter. Nur während dieser Zeit kann diese Eizelle befruchtet werden. Da die Keimzellen eine kurze Überlebensdauer haben, ist die fruchtbare Phase, die Zeit also, in der Sie Kinder zeugen können, begrenzt: Nach dem Eisprung ist die Eizelle nur etwa zwölf Stunden befruchtungsfähig. Samenzellen können im Körper der Frau immerhin bis zu 72 Stunden (selten auch fünf bis sechs Tage) überleben.

Etwa 10 - 15 % aller Paare in den Industrieländern bleiben ungewollt kinderlos. Dabei ist eine erfolgreiche Behandlung durch einfache und wenig eingreifende Maßnahmen möglich. Oftmals muss allerdings eine langwierige Diagnostik und Therapie durchgeführt werden. Die Ursachen der ungewollten Kinderlosigkeit sind vielfältig. Die Ursachen werden im allgemeinen zu einem Drittel der Fälle bei der Frau, zu einem Drittel bei dem Mann und zu einem Drittel bei beiden nachgewiesen. In 30 % der Fälle, in denen eine Ursache bei beiden Partnern angenommen wird, lässt sich auch nach sorgfältiger Untersuchung nicht erklären, aus welchem Grund eine Schwangerschaft ausbleibt. Hier spricht man von der unerklärbaren oder idiopathischen Sterilität.

An der psychischen Belastung können Sie oft selbst etwas verändern. Chronische Stresssituationen durch Arbeitsüberlastung sind schnell identifiziert. Auch Eltern drängen meist unüberhörbar auf Enkelkinder. Im ersten Fall hilft es vielfach, einen "langsameren Gang" einzulegen, auf regelmäßigen Urlaub zu achten und Entspannungstechniken zu trainieren. Ein offenes Gespräch mit der Verwandtschaft kann klären und entlasten. Doch mancher Stress liegt tiefer: hohe Ansprüche an sich selbst, Perfektionismus, unbewusste Ängste vor einer Schwangerschaft und den sich dann ändernden Lebensbedingungen sind hoch wirksame Faktoren, die "im Dunkeln" der Schwangerschaft entgegenarbeiten.

Kann der Mann Einfluss auf seine Spermienqualität oder -quantität nehmen? Möglichkeiten zur Spermienverbesserung, wenn ein schlechter Befund vorliegt, sind umstritten. Es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen, die belegen, dass schlechte Spermienwerte durch irgendeine Behandlung verbessert werden können. Es ist jedoch bekannt, dass ein ungesunder Lebensstil die Spermienqualität und Spermienquantität beeinträchtigt. Was können Sie tun, um die Qualität und Quantität Ihrer Spermien möglicherweise vorbeugend zu erhöhen?

Ein optimaler Gesundheitszustand vor der Schwangerschaft erhöht Ihre Empfängnischancen und Sie geben Ihrem Baby den bestmöglichen Start ins Leben. Auf einige Aspekte Ihrer Ernährung sollten Sie besonders achten. Gesunde Ernährung erhöht die Empfängnischancen.

Sechs Tipps für eine optimal vorbereitete Schwangerschaft: