Geburt

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Die Taufe des eigenen Kindes zu planen kann zur großen Herausforderung werden. Immerhin gehört sie zu den wichtigsten heiligen Handlungen der Kirche. Ob Sie Ihr Kind taufen lassen, kann Ihnen keiner vorschreiben. Sollten Sie sich dafür entscheiden, müssen Sie und Ihr Partner nicht einmal der gleichen Religion angehören.

Die bis vor einigen Jahrzehnten noch typische Verliebt – Verlobt – Verheiratet – Kind Reihenfolge ist mittlerweile nicht mehr wirklich zeitgemäß. Immer häufiger heiratet ein Paar erst während der Schwangerschaft oder auch Jahre nach dem ersten Kind. Mit einem Babybauch zu heiraten ist ganz normal geworden und kein Tabu mehr. Möchten die werdenden Eltern standesamtlich sowie kirchlich heiraten, entscheiden sich viele für eine kirchliche Trauung nach der Geburt, um so eine Traufe, also eine Verbindung von Trauung und Taufe zu feiern.

Viele Eltern möchten ihr Baby taufen lassen, um es in den Kreis der Christen aufzunehmen. Die Taufe ist die wichtigste sakrale Handlung der Kirche. Durch die Taufe wird gezeigt, dass Gott selbst mit dem Menschen eine Verbindung aufnimmt. Dieser bedeutsame Tag soll der ganzen Familie als schönes Ereignis in Erinnerung bleiben. Damit dies gelingt, ist einige Planung notwendig.

Die Geburt ist für viele Frauen ein äußerst wichtiges Erlebnis. Dies trifft insbesondere für das erste Kind zu. Frauen, die sich ein Kind wünschen und Schwangere machen sich daher gleichermaßen viele Gedanken vor der Geburt. Eine gute Atmosphäre ohne Angst ist jedoch wichtig. Deshalb hilft es beiden, sich im Vorfeld gut vorzubereiten: Frauen mit Kinderwunsch können sich besser vorstellen, was im Falle einer Schwangerschaft auf sie zukäme. Schwangere bekommen mehr Anregungen für ihre laufenden Planungen und sind sich sicherer, nichts Entscheidendes vergessen zu haben.

Die meisten Frauen wollen nach der Schwangerschaft schnellstmöglich wieder ihr Ausgangsgewicht erreichen. Dieses Vorhaben sollten Sie jedoch nicht überstürzt angehen. Behalten Sie stattdessen im Hinterkopf, dass sich die Form Ihres Körpers durch die Schwangerschaft verändert haben kann und womöglich nicht mehr zur Ausgangsform umkehrbar ist. Gerade stillende Mütter sollten von ungesunden Blitzdiäten absehen. Denn es gibt einen natürlichen Weg, das restliche Bauchfett zu verbrennen und die Haut zu straffen.

 

Die Geburt ist ein schöner Anlass, um die frischgebackenen Eltern und ihr Baby mit einem individuellen Geschenk zu überraschen. Es sollten jedoch einige Hinweise beachtet werden, um ein Geschenk auszuwählen, das mit gewöhnlicher Massenware wenig gemein hat. So können Baby und Eltern mit dem zehnten Paar Schühchen oder dem fünften Schnuller nicht viel anfangen, während der klassische Blumenstrauß oder immaterielle Geschenke für strahlende Augen sorgen.

 

Geschenke zur Geburt sind schon seit langem eine nette Tradition. Freunde, Verwandte und Nachbarn möchten mit einem Geschenk die Freude über den neuen Erdenbürger zum Ausdruck bringen. Kinderkleider wie Strampelanzüge oder Erstlingsjacken sind ohne Frage ein praktisches Mitbringsel.

Viele Eltern schweben im sprichwörtlichen siebten Himmel, sobald ihr Kind auf der Welt ist. Sie wollen Freunden und Verwandten dieses Glück mitteilen oder Feiern ankündigen, die im Zusammenhang mit dem Ereignis stehen. Karten, die diesen Menschen die freudige Nachricht verkünden, sind dafür eine geeignete Möglichkeit.

Für einen sanften Start ins Leben

Dass Frauen anderen Frauen bei der Geburt beistehen, ist ein sehr alter und in allen Kulturen weitverbreiteter Brauch. Eine Entbindung in der heutigen Zeit ist durch die Verlagerung von zu Hause ins Krankenhaus und durch die damit verbundenen Möglichkeiten moderner Medizin um ein Vielfaches sicherer als früher. Leider ist dadurch aber auch meist ein früher selbstverständlicher Bestandteil der Geburtshilfe verloren gegangen:

Wenn man von Geburt spricht, meint man die drei Phasen, in die sich jede Geburt unterteilen läßt:
  • die Eröffnungsphase
  • die Austreibungsphase
  • die Nachgeburt

Geburt im Krankenhaus
Krankenhäuser sind rund um die Uhr in Bereitschaft . Die Gebärende wird  die meiste Zeit durch die anwesende/n Hebamme/n betreut, dies bedeutet: medizinisch überwacht, angeleitet und unterstützt in der Wehenverarbeitung. Die anwesenden Ärzte/Ärztinnen übernehmen die Geburtsleitung bei Komplikationen und sind in den meisten Krankenhäusern am Ende der Geburt anwesend.

Unmittelbar nach der Geburt wird am Neugeborenen der Apgar-Test durchgeführt. Er ist benannt nach der Anästhesistin Virginia Apgar, die ihn enwickelt hat.

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